27.05.13 06:20 Uhr
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EU und USA: Das Ende eines Hühnchenstreits

Nun ist es soweit, die USA und die EU gründen die Basis für ein Freihandelsabkommen. Die Erfolgsaussichten stehen gut. Das bedeutet aber nicht, dass die Verhandlungen dadurch einfacher werden. Man bereitet sich auf lange und zähe Verhandlungen vor, weil Frankreich auf Ausnahmen besteht.

An den Hühnchen soll es diesmal nicht scheitern, wie Philip Rösler beschreibt, denn in den USA wäscht man die Hühner gerne mit Chlor, während man in Europa darauf verzichtet und normales Wasser nutzt.

Der US-Präsident ist da schon etwas konkreter und möchte bis zum Ende seiner Amtszeit ein transatlantisches Abkommen beendet sehen. Dies wäre die größte Freihandelszone der Welt mit mehr als 800 Millionen Einwohnern und eröffnet somit neue Chancen aber auch große Risiken.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Streit, Ende, Hühnchen, Freihandelsabkommen
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 06:20 Uhr von TheTruthSlave
 
+4 | -6
 
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Wenn dieses Freihandelsabkommen, Deutschland International zum Vorreiter in Technologie, Wissenschaft, Bildung und Realwirtschaft macht, bin ich dafür, aber ich stehe der ganzen Sache misstrauisch gegenüber, weil wir ja bereits gesehen haben, was für folgen der Euro für das Leben in Europa bedeutete. Ich vermisse die gute alte Mark... denn mit der konnte ich auch mit kleinen Summen meinen Bauch durchaus sättigen!
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27.05.2013 07:09 Uhr von Phyra
 
+3 | -0
 
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@truth slave
als ob es mir der mark in irgend einer art und weise anders gewesen waere, das einzige was wir nicht gehabt haetten, ist die direkte beteiligung an der schuldentilgung anderer laender, andererseits waere die krise auch niemals so extrem geworden.
Die Preise waeren allerdings genau so hoch, das ganze nennt sich inflation und hat nur bedingt etwas mit der waehrung zu tun.
Aber nunja, es gibt halt nciht nur menschen die an religionen glauben, sondern an noch viel abstrusere dinge.
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27.05.2013 08:56 Uhr von gogodolly
 
+1 | -1
 
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ein minus schon allein für die überschrift:
EU UNS USA...
...
da mag man gar nicht mehr weiter lesen :D
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27.05.2013 09:06 Uhr von NRT
 
+1 | -1
 
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Dieses Thema wurde schon mal am 15.02. hier behandelt.
Unter anderem kommen Themen wie ACTA und Genfraß inkl.
folgender Dinge:
"...Verhandelt werden sollen auch Regeln für den Wettbewerb und für Unternehmen in öffentlicher Hand, was eine weitere erzwungene Privatisierungswelle zur Folge haben könnte. Und bei den ebenfalls vorgesehenen Gesprächen zu Regeln für Investitionen dürfte die Versuchung groß sein, dass Inhalte für das gescheiterte Multilaterale Abkommen über Investitionen (MAI) aus der Schublade gezogen werden, in dem unter anderem vorgesehen war, dass Unternehmen Regierungen auf Schadensersatz verklagen können, wenn sie wegen demokratisch beschlossener Regulierungen nicht die erwarteten Profite erzielen."

http://www.shortnews.de/...

http://www.heise.de/...

Ist doch geil, oder? Tür auf für die Konzerndiktatur und die Plutokratie!
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27.05.2013 09:06 Uhr von ROBKAYE
 
+6 | -3
 
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Wurde aber auch mal Zeit, dass Monsanto seinen gentechnisch verseuchten Dreck endlich über das Freihandelsabkommen nach Europa verschiffen kann.

Wusstet ihr eigentlich, dass der Gentech-Konzern in seinen Kantinen nur Gentechnik freie Nahrungsmittel ausgibt? Noch nicht mal die eigenen Angestellten rühren dieses gentschnisch veränderte Zeug an und das wird wohl was heißen.

Dieses Dreckspack!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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27.05.2013 09:20 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -1
 
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Da haben die Globalisierungsgegner ud Verschwörungsspinner mal wieder etwas wogegen sie protestieren können
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27.05.2013 12:35 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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Auch als nicht Gläubiger muß ich sagen "Gott stehe uns bei".

Ob das wirklich im Sinne der Bürger ist möchte ich bezweifeln.

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