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Myanmar: Buddhisten töten hilflose Muslime

Sogar der Dalai Lama warnt mittlerweile, dass auch Buddhisten töten können. Dabei bezog er sich auf die Bevölkerung in Myanmar, die seit Jahren die muslimische Minderheit der Rohingya extrem diskriminiert. Diese leben seit Generationen in dem Land und unterscheiden sich in Religion und Hautfarbe, weshalb ihnen bis heute die Staatsbürgerschaft verwehrt wurde.

Die Rohingya waren schon oft Opfer von ethnischen Säuberungen durch das Militär. Die Vereinten Nationen bezeichnen sie deswegen als eine der "meist verfolgten Minderheiten der Welt". Seit dem politischen Umsturz durch die Mönche geht die Unterdrückung nun durch sie weiter.

Die Angst vor den Muslimen hat mit westlichen Ressentiments nichts zu tun, sondern geht weiter zurück. Schon 1948 gingen Pogrome gegen die Rohingya los und beruhten auf dem Glauben an die rassische Überlegenheit der Buddhisten und der Angst vor Schauervisionen einer muslimischen Weltherrschaft.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Islam, Muslime, Verfolgung, Myanmar, Buddhismus
Quelle: www.zeit.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2013 15:14 Uhr von Tamerlan
 
+19 | -39
 
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26.05.2013 15:32 Uhr von 2MAD4U
 
+73 | -23
 
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1 Land mit gewalt gegen Muslime und 100 Länder mit Muslimischer gewalt gegen andere Religionen wie mir scheint ...
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26.05.2013 15:34 Uhr von azru-ino
 
+26 | -54
 
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26.05.2013 15:40 Uhr von Orlock
 
+33 | -6
 
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Das SIND keine Buddhisten. Genausowenig wie die NSDAP eine Arbeiterpartei war oder Deutschland eine Demokratie ist und es ergibt ebenwenig Sinn wie Christlicher Black Metal oder Muslimische Pornos.

Wenn die glauben sie wären Buddhisten, dann sind sie aber noch ganz, ganz weit weg von jeglicher Form der Erleuchtung!
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26.05.2013 15:45 Uhr von Tamerlan
 
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@Andresi: Ist leider so und ist das andere Bild der Medaille. Allerdings ist dein angeführtes Beispiel eine Gegenreaktion zu der staatlichen Diskriminierung durch Myanmar. Was es natürlich nicht besser macht, just sayin´.

@Muslime sind aber sehr viel schlimmer: Lest ihr nur "Muslime werden getötet" und schreibt direkt ohne euch den Rest durchzulesen? Klar töten Muslime auch, leider wie man sagen muss. Aber das macht aus allen Muslimen kein Freiwild, denen man so extrem Rechte entziehen kann.

Außerdem beschränken sich diese Vorfälle nicht auf Myanmar, sondern sind in der Gegend omnipräsent. 969 gilt schon als Parole gegen die nicht-buddhistischen Minderheiten, die von weiten Teilen der Buddhisten getragen werden.
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26.05.2013 16:26 Uhr von Tamerlan
 
+10 | -10
 
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@Johnny_Speed: Dürfen sie nicht, wollen sie natürlich!
Falls dich die Thematik interessiert, kann ich dir diesen Artikel nahe legen: http://derstandard.at/...
Gibt einen recht umfassenden Blick zur Lage. Die Diskriminierung der Rohingya geht sogar soweit, das sogar die Nachbarländer mitmachen. "Anfang des Jahres 2009 kamen Rohingya als Bootsflüchtlinge in die Schlagzeilen, nachdem Thailand ihnen eine Aufenthaltserlaubnis verweigert und etwa eintausend in einfachen motorlosen Booten auf die offene See abgeschoben hatte.[3][4] Rund 250 von ihnen wurden später vor den zu Indien gehörenden Andamanen gerettet und etwa 200 vor der Küste Acehs in Indonesien.[5] Etwa 500 ertranken vermutlich.[3]" (Wiki-Auszug. Im ersten Kommentar verlinkt)
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26.05.2013 17:18 Uhr von Klugbeutel
 
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leider ist es so, dass man mit den Moslems nur die Wahl hat sie aus dem Land zu schmeißen - oder irgendwann von ihnen bedroht zu werden.
Möglicherweise machen die Buddhisten in dem Land das einzig richtige...
Was passiert wenn man die Moslems ins Land holt, und wie diese sich aufführen sobald die sich ordentlich vermehrt haben- das sehen wir ja gerade überall in Eropa...
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26.05.2013 17:37 Uhr von Copykill*
 
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"...und der Angst vor Schauervisionen einer muslimischen Weltherrschaft"

Aber der Islam ist die einizge große Religion die es noch massiv anstrebt sich weltweit zu verbreiten.
Also ist es keine Schauervision sondern Tatsache.

Wir haben in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ja auch einbrannt bekommen, das man das Übel schon bei der Wurzel bekämpfen muss.
Und weil wir alle Potenziele Nazis sind, und uns nicht wehren sollten, machen heute Muslimische Migranten Jagd auf Deutsche.

Wenn ich es recht überlege, handeln die Buddhisten vielleicht nur im Sinne zukünftiger Generationen.

Wer weiß das schon....!?
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26.05.2013 17:38 Uhr von ErnstU
 
+6 | -14
 
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Jede Form von Unterdrückung ist strikt abzulehnen und ich bedauere die Muslime die dort unter Unterdrückung leiden müssen und ermordet werden genauso wie alle anderen Opfer solcher Taten. Aber jeder Mensch kann töten, egal welche Religion oder Volkszugehörigkeit ... traurig aber wahr. Nur muss ich mich entschuldigen das ich mir jetzt nicht "politisch korrrekt" ein exclusives, besonderes Tränchen rausdrücke, weil in einem von zehntausenden Fällen staatlicher Unterdrückung und angwandter alltäglicher Gewalt gegen Andersgläubige mal die Muslime die Opfer sind, anstatt die Täter ... eventuell müssen diese armen Menschen unter dem Misstrauen leiden, das andere Muslime woanders mit ihren Taten gesäht haben. Sollte man mal drüber nachdenken.

An dieser Stelle möchte aber auch den grossen Führer aller Muslime und Völkerverständiger Erdogan bitten einzugreifen und seinen Brüdern und Schwestern im Glauben Asyl anzubieten und sie heim in sein großosmanischen Reich zu holen, auf das sie auf ewig und in Frieden und Toleranz im Wiewunderland leben können.

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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26.05.2013 17:46 Uhr von schlammungeheuer
 
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"Dann sollen die doch einfach in eins der Mullah Länder ziehen...Moslems helfen sich doch sicher gegenseitig, oder nicht..."
Sollen wir dann die vervolgten Christen aus Myanmar aufnehmen?
"Moslems machen viel schlimmeres auf der Welt, das wird aber alles verschwiegen."
OK es gibt ja die Lord’s Resistance Army also braucht man sich um die Christen in Myanmar nicht zu kümmern die machen ja auch wo anders schlimmeres auf der Welt.
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26.05.2013 17:54 Uhr von Tamerlan
 
+4 | -9
 
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@Copykill: "Jeden Tag werden weltweit 270 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Jeden Tag kommen aber auch 80.000 neue Christen hinzu. Mehr als 31.000 davon sind Katholiken. Die Zahl der Moslems wächst täglich um 79.000. Die Zahl der Atheisten nimmt hingegen durchschnittlich jeden Tag um 300 ab, so der Report."
Q.: http://www.katholisches.info/...
Lügst nicht nur, sondern polemisierst auch noch. Großes Kino.

@ErnstU: Ja, ist wirklich eine schwierige Situation für die Menschen da. Die Rohingya dienen sehr wahrscheinlich nur als Projektionsfläche für eigene Armut der Mehrheit. So isoliert wie die sind können die eh nichts mehr machen. Aber wie ich vorher schon erwähnt hab, wegen Fremden Taten, wenn sie denn darauf zurückführen, diese Leute zu Freiwild zu erklären ist schon heftig.
Ach und Erdogan ist da natürlich auch aktiv, kriegt man hier nur nicht so gut mit. Setzt sich als einer der wenigen Staatschefs für die Belange der Minderheiten dort wie den Rohingya und den Uiguren ein. Änderung muss aber lokal bewirkt werden, sonst wirkt das nur wie ein kolonialer Eingriff.
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26.05.2013 17:59 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -7
 
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Tamerlan glaubst du, dass die Zahlen stimmen? Ich frage mich wer da nachzählt.

und der rest, jetzt überlegt mal ihr Deppen es sind Menschen scheiss egal wo dran man glaubt. Menschen die Menschen umbringen sind verabscheungwürdig aber nein ihr stellt euch in eurer maßlosen Arroganz hin und sagt nur: "Hey es sind doch nur Moslems" Ehrlich Leute gesellt euch zu den Nazis denn genauso wurde damals über die Juden gesprochen.

Erbärmlich

Ach nebenbei, das sind keine Buddhisten denn sie handeln gegen die 6 Pfade (jedenfalls sehe ich das als Buddhist so)

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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26.05.2013 18:12 Uhr von Tamerlan
 
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@schwarzerSchlumpf: Top! :) Darauf wollte ich mit der News eigentlich hinaus. Diese Bewegung die gegen die Muslime dort hetzt, die erwähnte 969, verstößt nämlich sogar gegen ihre eigenen Prinzipien. Dazu aus der selben Quelle wie die News:

"Seine Extremistengruppe nennt sich ganz religionstreu "969" – nach den neun Tugenden Buddhas, den sechs Tugenden seiner Rechts- und Sittenlehre und den neun Eigenschaften der Sangha, der Mönchsgemeinschaft. Gewalt zählt nicht zu diesen Tugenden. Doch Ashin Wirathu predigt Hass."

Genau so kann ein "richtiger" Moslem eigentlich auch kein Terrorist werden, aber die Dutzenden Bomben die Hochgehen beweisen traurigerweise das Gegenteil.

Hass ist nichts was auf bestimmte Kulturkreise beschränkt ist, sondern ein Problem der gesamten Menschheit. Und als solches sollte auch gegen Hass vorgegangen werden und nicht punktuell und mit Schuldzuweisungen.

Kennst du dich zufällig auch mit der Lage dort genauer aus? Ich kann mich leider nur auf Englische und Deutsche Medien beschränken.
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26.05.2013 18:18 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@Tamerlan nee leider auch nicht, ich kann dir nur das sagen, was ich als buddhist selber weiss.
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26.05.2013 18:51 Uhr von 1199Panigale
 
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Ziemlich schade das "Religionen" zu so einem Hass führen können.
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26.05.2013 18:55 Uhr von Zephram
 
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Religion = nachweisbar ansteckende Geisteskrankheit ^^

jm2p Zeph
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26.05.2013 19:06 Uhr von Copykill*
 
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@Tamerlan

Ich bediene mich mal deiner Quelle, da du ja nur das für dich passende rauspickst um mich als Lügner zu diifamieren.

"...Laut Report gibt es auf der ganzen Welt 2.306.609.000 Christen. Das entspricht einem Drittel der Weltbevölkerung oder 33 Prozent. Dies bedeute einen kleinen Anstieg seit 2000 (32,7 Prozent), aber einen leichten Rückgang gegenüber 1900 (34,5 Prozent)."

Also alles in allem die letzten Hundert Jahre konstant 1/3 zur Anzahl der Weltbevölkerung.

Kannst ja gerne mal eine Quelle suchen welche darlegt, das der Islam die letzten hundert Jahre im Vergleich zur Weltbevölkerung keinerlei oder nur ein geringes Wachstum vollzogen hat.
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26.05.2013 19:13 Uhr von mort76
 
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Panigale,
das liegt nicht an den Religionen, sondern an den Menschen.
Atheismus verhindert sowas auch nicht- Stichworte: Stalin, Hitler, rote Khmer, Fußballfanatiker, chinesische Kulturrevolution etc.

Für so gut wie jede Bewegung findet sich früher oder später jemand, der sie für seine Zwecke mißbraucht.
Und wenn man mal mit fanatischen Atheisten diskutiert, merkt man auch, daß auch die erklärte Absicht, es besser zu machen als die "nachgewiesen geisteskranken religiösen Menschen" (danke, Zephram), dann doch wieder zu exakt den selben Problemen führt.

Ich meine...wenn man hier beispielsweise durchblicken läßt, daß man kein Atheist ist, schlägt einem eigentlich genau die selbe Intoleranz entgegen, die man den religiösen Menschen immer vorwirft...da beißt sich die Katze in den Schwanz.
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26.05.2013 19:36 Uhr von schlammungeheuer
 
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@zigarettentyp "Das sich Länder und Völkergruppen gegen diese radikale und gewalttätige Islamisierung zu wehren beginnen ist für mich verständlich."
Sich gegen etwas zu wehren was vor 1000 Jahren passierte ist für mich gänzlich unverständlich.
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26.05.2013 20:08 Uhr von mort76
 
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zigarettentyp,
wenn du dich mal mit der Geschichte der Länder beschäftigst, in denen der Westen Krieg geführt hat bzw. Krieg führt, wirst du feststellen, daß die nun nach genau der selben Logik handeln, die du uns nahelegst.

Wir haben in der islamischen Welt "eingegriffen", bis die sich gesagt haben:
"Wie will man sich friedlich gegen eine gewalttätige Gruppe wehren. Da sitzen und darauf warten, dass einem eine Rakete den Kopf abreißt? Man muss wohl oder übel auch zur Gewalt greifen."

Beschäftige dich mal mit der gemeinsamen Geschichte von Bush und Bin Laden, beispielsweise:
ohne solche Mauscheleien hätte es auch den WTC-Anschlag nicht gegeben.
Hätte man Saddam nicht unterstützt, wäre keiner der beiden Golfkriege nötig gewesen.
Hätte man die Vorgänger der Taliban nicht unterstützt, wären diese heute auch nicht so stark.
So kann man beliebig weitermachen.

Das ist der oft zitierte "Kreislauf der Gewalt", und den haben WIR begonnen, überwiegend wegen Öl. Da kann man jetzt aufrechnen, wer mehr Todesopfer auf dem Gewissen hat- was würdest du schätzen, wer da wohl vorne liegt?
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26.05.2013 20:17 Uhr von JulioCesarr
 
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Endlich mal umgekehrt? Sie haben es verdient? Spinnt ihr alle? Die Moslems sind die schlimmsten Menschen der Welt, oder? Man sieht ja im nahen Osten wie viele dutzende hochkriminelle Frauen und Kinder tagtäglich als Kolleteralschaden sterben, und daran sind nur sie Schuld. Vor der Intervention der Westmächte gab es das ja auch.
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26.05.2013 20:30 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Mich würde einfach mal interessieren wie sich die Muslime dort im Land aufführen. Dass es grundlos eine solch harte Reaktion gibt kann ich mir nicht vorstellen. Wenn sie sich so verhalten wie überall anders auf der Welt, auch bei uns, dann ist es nicht verwunderlich. Buddhisten sind doch eigentlich recht friedlich. Gut wir auch, aber wenn man einen friedlichen Menschen lange genug mit Füßen tritt ist irgendwann schluss. Und hier steht sowas wohl auch bevor, wenn die Politik nicht bald reagiert. Schließlich lässt sich der Islam hier nichtmal mit Grundgesetz und Menschenrechten vereinbaren, von den Gewaltauswüchsen ganz zu schweigen, und es wird täglich schlimmer.
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26.05.2013 20:43 Uhr von mort76
 
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CrazyWolf,
die buddhistischen Mönche beispielsweise sind dafür bekannt, so richtig auf den Putz zu hauen, wenn sie außerhalb des Klosters mal die Gelegenheit dazu haben- da gibts dann Sex, Drogen, Alkohol und auch gerne mal gewalttätige Ausbrüche.

Der Mensch als solcher ist nicht friedfertig, und auch, wenn man sich mit Meditation und Klosterleben gegen den Affekt zu wappnen versucht, bricht der menschliche Charakter irgendwann doch wieder durch- nicht bei allen, aber bei vielen.

Das erklärt auch die Beziehung zwichen Kampfsport und Buddhismus- der Druck muß raus...sonst gehts irgendwann schief.

Buddhisten sind "eigentlich" friedlich- Moslems und Christen "eigentlich" auch.
Das Problem ist das "eigentlich".
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26.05.2013 22:17 Uhr von Tamerlan
 
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Da die Frage bzw der Vorwurf öfter kam, dass die Moslems natürlich die Aggressoren sein müssen, weil, tja, weil sie halt Moslems sind und Buddhisten per se friedfertige Menschen, mal ein letztes mal der Hinweis auf den Wiki Link auf die Rohingya, was ich hier auch oft genug erwähnt hab:

http://de.wikipedia.org/...

Und dieser Unterlink stellt kurz und brutal dar, was diese Menschen für einen Staatsterror ertragen müssen:

http://de.wikipedia.org/...

Ich mein, die Begründung wieso sie verfolgt werden steht auch in der News, aber lesen scheint echt nicht die Stärke mancher User zu sein. Hauptsache rumplärren und Klischees pflegen. Genau das was gebildete Menschen machen. (Ironie! Machen sie nicht...)
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27.05.2013 00:55 Uhr von schlammungeheuer
 
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@RichterXXL
Den Monotheismus hast du scheinbar noch nicht so ganz verinnerlicht.

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