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Umfrage: Der Verzicht auf Fleisch - 60 Prozent sind dafür

Laut einer Umfrage wären in Deutschland 60 Prozent der Bevölkerung bereit, ihren Fleischkonsum zu reduzieren.

Dies hätte positive Auswirkungen auf die Agrarpreise, aber auch und vor allem auf die Ernährungsproblematik in den Entwicklungsländern.

Eine Verringerung des Fleischkonsums würde zu einer Verbesserung der Gesundheit und einer Absenkung der CO2 Schadstoffe führen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Umfrage, Fleisch, Konsum, Verzicht
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2013 10:18 Uhr von Flugsaurier
 
+11 | -0
 
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Man sollte ja nicht so weit gehen um gänzlich auf Fleisch zu verzichten. Bewußt 1-2x pro Woche ein gutes Stück Fleisch zu kaufen, wenn möglich in Bio Qualität, wäre bestimmt sinnvoll.
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26.05.2013 10:41 Uhr von OO88
 
+1 | -0
 
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gute idee mit der selbstkontrolle. es würde viele freuen wie den der die fleischtheke im bild baut.
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26.05.2013 10:43 Uhr von rubberduck09
 
+11 | -1
 
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Sich fleischfrei ernähren ist noch immer sehr teuer. Warum das so ist will mir nicht in den Kopf, aber schaut euch mal die Preise von Obst/Gemüse und deren Nährwert an.
Außer vielleicht mit Kartoffeln kommt man da kaum auf einen ´grünen Zweig´. Und täglich Kartoffeln geht ja wohl auch nicht.

Das Problem ist meiner Meinung nach vor allem der Anteil an ´Ausgewogen´. Da brauchts halt auch mal ´exoten´ um alle Vitamine zu bekommen. Die sind aber nicht grad billig.

Man sollte vielleicht wirklich mal ain Hartz-IV Leute denken. Denn deren Stütze ist ja angeblich auf eine ach-so-tolle ausgewogene Ernährung abgestimmt. Ob das damit geht?
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26.05.2013 10:51 Uhr von helldog666
 
+4 | -0
 
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Aber ob das Überangebot und die massive Wegwerfmentalität damit beendet ist, die Frage bleibt offen.
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26.05.2013 10:58 Uhr von xdamix
 
+7 | -0
 
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"..., aber auch und vor allem auf die Ernährungsproblematik in den Entwicklungsländern."
Inwiefern? Hört sich für mich so an wie diese klassische Aussage: "Wenn wir hier weniger Wasser verbrauchen, haben Menschen in Afrika auch mehr."
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26.05.2013 11:15 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -0
 
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Aja. Positive Auswirkungen auf die Agrarpreise.


Also mit anderen Worten man kann dann das Fleisch doppelt so teuer machen, weil man es ja selten ist, und so am Ende
das gleiche ausgibt.

Typisch Deutschland.

Wer spart ist immer der dumme.

Spart man Strom, steigen die Strompreise.
Spart man Wasser, steigen die Wasserpreise usw usw.
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26.05.2013 11:25 Uhr von Seravan
 
+5 | -2
 
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ICH NICHT!!!!
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26.05.2013 11:40 Uhr von tja-so-isses
 
+3 | -4
 
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Die Problematik ist doch eher das in Deutschland zu jeder Mahlzeit Fleisch bzw. Wurst gehört. Das sind bei 3 Mahlzeiten am Tag 21 Portionen Fleisch die Woche !!!
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26.05.2013 11:56 Uhr von ErnstU
 
+4 | -2
 
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Achtung! Die News ist falsch: Es war nämlich überhaupt keine Umfrage unter Menschen. Es war eine Computer-Simulation.

Quelle:

"Erstellt wurde sie von einem interdisziplinären Forscherteam der Universitäten Hohenheim [...]Dabei nutzten die Forscher erstmals die umfangreichen Ernährungsdaten der Bevölkerung Deutschlands aus der Nationalen Verzehrsstudie II und verwendeten sie für eine komplexe Computersimulation, um die Auswirkungen eines reduzierten Fleischverzehrs zu berechnen.

"Aus den Daten lässt sich herausarbeiten, dass knapp 60 Prozent der Bevölkerung eine Bereitschaft zeigt, ihren Fleischkonsum längerfristig einzuschränken", so Prof. Dr. Spiller. "Dabei handelt es sich um Personen, die ein größeres Bewusstsein für die problematischen Begleiterscheinungen eines hohen Fleischkonsums zeigen."

Eine Computersimulaton hat also aufgrund eine anderen Studie (nur die Grundstudie war eine Umfrage die in rund 500 Gemeinden durchgeführt wurde undd as bereits vor 8 jahren) berechnet das 60% bereit sind auf Fleisch zu verzichten .... das ist etwas anderes als eine Umfrage unter richtigen Menschen... zumal man wie immer nicht weiss wer das Programm wie programmiert hat, welche kritikerien in welchem maß das programmm zur Berechnung herangezogen hat etc. etc. und ob die daten aus der ersten Studie "Verzehrsstudie II" überhaupt verlässlich waren (wenn Leute befragt werden sagen sie nicht zwingend immer die Wahrheit ... wenn ich gerne 5 Steaks am Tag esse werde ich das wohl kaum irgend einem Fremden auf die Nase binden, ich will ja nicht als Freßsack dastehen). Mit einer anderen Fragstellung in Studie 1 und ein wenig anderen Bewertungskriterien durch die Software liesse sich dann vermutlich ebenso errechnen das 60% bereit wären auch noch auf planzliche Nahrung zu verzichten ....

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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26.05.2013 12:22 Uhr von quade34
 
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Dass es etwas positives für die Entwicklungsländer bringen soll, halte ich für Träumerei. Die bauen unser Viehfutter an und vom Erlös kaufen sie sich Fleisch. Denn nur von Bohnen und Mais wollen die auch nicht leben.
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26.05.2013 18:59 Uhr von roterpanda
 
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Ja sicher, 60 % aller Deutschen.. wurde hier irgendjemand gefragt? Wurde irgendjend mal wegen irgendwas gefragt, was in solchen Statistiken behauptet wird?
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26.05.2013 20:51 Uhr von hofn4rr
 
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in diversen supermärkten wird das angebot von ersatzfleisch auf pflanzlicher basis immer größer, weil offenbar die nachfrage auf fleischlose nahrung entsprechend größer wird.

geschmacklich könnte ich mich daran gewöhnen, weshalb ich seit einiger zeit überhaupt kein fleisch mehr einkaufe.

worauf ich nicht verzichten möchte sind meine selbstgeangelten forellen ^^

für die allgemeinheit würde ich mir wünschen, das mehr leute lernen wie man vegan oder vegetarisch genussvoll essen kann.
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27.05.2013 09:35 Uhr von Tinnu
 
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umfrage hier:
ja für fleisch .... nein für verzicht

frage mich, wer die umfrage bezahlt hat.
ich esse gerne fleisch und werde nicht darauf verzichten.

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