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Roman - Albert Cohens: "Die Schöne des Herrn"

Ein Roman der sich zu lesen lohnt: Albert Cohens "Die Schöne des Herrn". Im Mai 1968 erschien der Roman "Die Schöne des Herrn" in Paris. Ein Tausend-Seiten-Roman, der dem Staunen kein Ende gönnte. Ein Roman der Superlative zu dieser Zeit, da es auf eine andere Art und Weise zu glänzen vermochte.

Der Roman hat eine langsame, sinnliche und detaillierte Erzählweise. Man schaffte es, Sozialkritik mit Komik zu verbinden. Die langen inneren Monologe der Hausangestellten Mariette sind hervorragend dargestellt worden.

1969, in dem Jahr der Veröffentlichung, wurde das Werk umjubelt. Im Anschluss folgten von dem Schriftsteller Albert Cohen (1895-1981) binnen zwei Monaten drei weitere Romane: Solal, Eisenbeißer und Die Tapferen.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frankreich, Roman, Es, Albert Cohens, Die Schöne des Herrn
Quelle: www.zeit.de

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26.05.2013 10:56 Uhr von TheTruthSlave
 
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Na ja ich bin ja kein Fan von solchen Romanen und so ein Krims Krams, ich liebe eher die kalten Dinge des Lebens, die wissenschaftlichen mit Fakten gefüllte Variante des Lebens. Warum? Weil Gefühle ein Trugschluss und eine Verblendung im Leben darstellen. Schauen wir uns unsere heutige Gesellschaft doch mal an. Liebe ist kein Qualitätsgut mehr sondern ein Quantitätsgut. Kennenlernen, lachen, saufen, p...pen, nächste kennenlernen. Wir sind der Krankheit dieses Liebesgeschwürs aufgesetzt.

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