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"Es ging schief": 55-jährige Chemnitzerin lebt nun unter der Brücke

Die 55-jährige Chemnitzerin Viola zog einst für eine Liebesaffäre nach Berlin. Doch die Liebe zerbrach und Viola musste illegal in Kellern leben.

Nun "wohnt" sie unter einer Autobahnbrücke am Innsbrucker Platz. Doch sie ist nicht überall beliebt und es hagelt Beschwerden gegen das wilde Wohnen der Chemnitzerin.

"Obdachlosigkeit ist nicht verboten. Doch wir können nicht erlauben, dass Menschen auf unseren Straßen wohnen. Wir versuchen, eine richtige Wohnung für sie zu finden.", sagte Ordnungs-Stadtrat Oliver Schworck.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Brücke, Beschwerde, Obdachlosigkeit
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2013 10:15 Uhr von blade31
 
+22 | -1
 
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Schöner Hut
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26.05.2013 14:08 Uhr von Floppy77
 
+13 | -0
 
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@Jauchegrube
"Sie braucht sich nur zu einem Schäferstündchen mit den richtigen Leuten (Bürgermeister...) einlassen, und wird danach keine Probleme mehr haben."

Der Bürgermeister fällt schon mal aus, der steht nämlich nicht auf Frauen...
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26.05.2013 15:19 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -0
 
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Nein sie musste nicht illegal in Kellern leben.
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26.05.2013 16:49 Uhr von spacekeks007
 
+2 | -4
 
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Im sozialstaat deutschland muss niemand obdachlos sein gibt genug anlaufstellen wo einem geholfen wird, einige müssen sichd ann nur zusammenreissen und den alk weglassen und ihr dasein etwas graderücken.

und wer sich freiwillig für sowas eintscheiden mag der soll glücklich werden oder auch nicht
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26.05.2013 18:25 Uhr von teckwave
 
+1 | -1
 
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@ Para_shut
anders rum wird ein schuh draus. wer will findet auch ne wohnung, oder nen job - wer will, kann auch millionär werden. aber das können halt nicht alle.
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26.05.2013 20:21 Uhr von Schnulli007
 
+5 | -0
 
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@ Jauchegrube, kannst Du deinen Nick nicht umbenennen in Jauche-Gehirn?

Das passt weitaus besser zu Deinen schwachsinnigen Kommentaren hier.
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27.05.2013 12:41 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -0
 
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pfff, .... jeder asylant/migrant lebt besser, aber es wird niemand zu seinem glück gezwungen, wer will soll doch unter einer brücke wohnen, mich juckt es nicht, soll schön gemütlich sein nachts im pappkarton, warm und fluffich
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28.05.2013 08:54 Uhr von Hygrom72
 
+0 | -0
 
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Ich kann es auch nicht nachvollziehen, kenne aber auch natürlich nicht die genauen Fakten.
Hat die Frau nicht einen einzigen Freund/Verwandten? Keine Familie mehr?
Sie muss doch nur irgendwo unterkommen, bzw. in einer Wohnung gemeldet sein. Dann erstmal einen Job suchen, egal was, muss ja nur als Einstieg dienen.
Mit dem Geld und ggf. H4-Aufstockung kann sie dann eine kleine eigene Wohnung suchen. Das wär doch der erste Schritt den ich tun würde.
Und dann sucht man sich in Ruhe einen Job, in dem man sich gut fühlt.
Ich kann es irgendwie nicht nachvollziehen, dass man unter einer Brücke leben muss. Warum soll das eine Sackgasse sein?
Wie gesagt, mit Verwandten oder Freunden würde es leichter gehen. Wenn diese Frau nicht eine einzige Person auf der Welt hat, die sie kennt und ihr kurzzeitig eine Unterbringung bietet, muss ja wohl irgendwas falsch gelaufen sein.
Aber auch dann könnte man staatliche Anlaufstellen, Hilfen usw. nutzen und sich da rausarbeiten.. wie ich ja oben schon schrieb.

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