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Wildpferdefang in Dülmen: Fohlen kommt ums Leben

Bei dem traditionellen Wildpferdefang in Dülmen hat es heute ein schweres Unglück mit Todesfolge gegeben.

Ein Fohlen wurde durch Tritte von einem Pferd so schwer verletzt, dass es an den Folgen starb.

Das Traditionsereignis in der Wildpferdearena, bei dem 47 Hengste eingefangen wurden, verfolgten rund 15.000 Zuschauer.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Fohlen, Dülmen, Junges
Quelle: www.westline.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2013 19:12 Uhr von Tattergreis
 
+10 | -11
 
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Irgendwie bekomme ich jetzt Hunger auf Lasagne oder einen echten Rheinischer Sauerbraten
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25.05.2013 19:28 Uhr von ledpurple
 
+8 | -2
 
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Es gibt nichts schöneres als Tierquälerei!!! (Das ist sarkastisch gemeint)
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25.05.2013 22:18 Uhr von One of three
 
+1 | -1
 
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Ich kann nicht so viel essen wie ich kot*en möchte ...
Wie immer sind dort einfach zu viele Idioten involviert - das musste mal passieren.
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25.05.2013 23:35 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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In wie weit kommst du auf deine Aussage?

Beim jährlichen Wildpferdefang sind nur Profis am Werk. Alleine weil man einen Anfänger nicht in eine Herde von wilden Pferden reinlassen kann.

Und dass ein Pferd mal so nach einem anderen tritt, dass es tödliche Verletzungen davonträgt, das kann auch bei Pferden im Reitstall passieren.

Und es ist nunmal so, dass das Wildpferdereservat in Dülmen nur eine begrenzte Grösse hat und diese Veranstaltung neben dem Verkauf der gefangenen Jungpferde auch dafür sorgt, dass weiterhin genügend Geld da ist, die letzten Wildpferde Deutschlands ausserhalb des Zoos zu erhalten.
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26.05.2013 00:11 Uhr von One of three
 
+2 | -1
 
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Willst Du mich veräppeln?

Die Fänger z.B. sind Jungspunde aus dem Umkreis, gerade mal mit einem Schnellkurs "Pferdekunde" vorgewarnt. Von wegen "Profis".
Verantwortlich für den Rummel ist der Oberforstinspektor (Ist das nicht z.Zt eine Frau?) Nicht weil er ausgewiesener Pferdeprofi ist, sondern weil er das Amt inne hat.

Sonst werden doch am Vortag die Stuten und Fohlen auf einer abgezäunten Weide in Schutz gebracht. Diesmal nicht?
Fohlen sollen doch garnicht mitlaufen.

Separieren und versteigern kann man auch ohne künstlichen Rodeo-Rummel. Für die Pferde wäre das weniger Stress.
Keine Einnahme rechtfertigt den Tod eines Fohlens.
Sorry, aber da bin ich eisern.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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27.05.2013 06:34 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Und wir beschweren uns über Stierkampf in Spanien. Wir sollten erst mal vor der eigenen Haustür kehren, und zwar ordentlich.

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