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Schweden: Drohender Bürgerkrieg - Bürgerwehren formieren sich gegen Migrante

Die schwedische Nation steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Mittlerweile haben sich Bürgerwehren gebildet, die nicht mehr daran glauben, dass die Polizei die aufständigen Migranten unter Kontrolle halten können. Sie wollen sich nun selbst gegen diese Migranten verteidigen.

Mittlerweile haben sich die Krawalle auch auf andere Orte ausgeweitet, wo mehrere Autos angezündet wurden. In Örebro wurde die örtliche Polizeiwache von rund 30 vermummten Randalierern angegriffen und verwüstet.

In Linköping haben Randalierer sogar einen Kindergarten angezündet. Bürgerwehren in Stockholm wurden bei ihren Patrouillen von der Polizei überwacht. In einem anderen Ort wurden Mitglieder einer Bürgerwehr verhaftet, weil sie jemanden verfolgt hatten.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweden, Bürgerkrieg, Migranten, Bürgerwehren
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2013 18:47 Uhr von Captain-News
 
+20 | -9
 
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Hier der Orginaltitel vor der Zensur:

"Schweden: Drohender Bürgerkrieg - Bürgerwehren formieren sich gegen Migranten"

[ nachträglich editiert von Captain-News ]
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25.05.2013 19:58 Uhr von ptahotep
 
+9 | -1
 
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Hmmm
Gestern wurde schon den ganzen im Schweizer Rundfunk darüber berichtet (http://www.srf.ch/...). Der Moderator hat sich, trotz neutraler Berichterstattung, verwundert angehört - zumal Schweden ja eigentlich als neutrales und offenes Land bekannt ist.
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26.05.2013 01:22 Uhr von hofn4rr
 
+6 | -2
 
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@Jauchegrube
>> Man kann die Zuwanderung nicht mehr rückgängig machen. <<

die historie sagt dazu etwas anderes, auch ohne direkte beispiele aus deutschland.
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26.05.2013 22:16 Uhr von Luelli
 
+0 | -1
 
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@trallala2
Im Prinzip hast du ja recht, aber (Zitat):
"Nach 40 Jahren ist man mehr als nur ein Gast, auch wenn man nicht die Staatsbürgerschaft hat."

Wer 40 (!) Jahre nach seiner Einwanderung immer noch keinen deutschen Perso hat, ist entweder unverantwortlich dämlich oder er hat kein Interesse, sich vollständig zu integrieren und sich mit dem Land, in dem er so lange lebt, zu identifizieren.

Und wenn so einer auch noch kriminelle Handlungen begeht, dann sollte die Justiz alle Möglichkeiten zur schnellstmöglichen Abschiebung ausschöpfen.

Wenn Kinder, die in der zweiten oder dritten Generation hier leben und auch keinen deutschen Pass haben, dann sollte man bei den Kriminellen unter ihnen die Möglichkeit der Abschiebung ebenfalls nutzen.
Das ist letztendlich auch billiger, als solche Schmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit jahrelang durchzufüttern.
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07.06.2016 12:01 Uhr von shadow#
 
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In Schweden rotten sich gewalttätige Rechtsextreme zusammen und treiben Ausländer durch die Straßen, DWN schreibt das Ganze für das rechte Pack passend zusammen, welches dann bei SN applaudiert. Prima...

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