25.05.13 18:37 Uhr
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Frankfurt: Jüdisches Museum zeigt "Juden. Geld."

Das Jüdische Museum Frankfurt widmet sich in einer neuen Ausstellung dem allgemein verbreiteten Klischee vom sogenannten "reichen Juden". Dargestellt werden bewusst antisemitische Vorurteile der Vergangenheit und Gegenwart.

"Ich glaube Antisemitismus ist leider viel tiefer verwurzelt. Zum einen die Weltanschauung der Menschen, zum anderen die Gefühlswelt, die Ressentiments, Hass. Es ist mehr eine Leidenschaft und insofern muss man drauf sehr kompliziert reagieren.", sagte Raphael Gross, Direktor des Jüdischen Museums.

Für interessierte Besucher ist die Sonderschau "Juden. Geld. Eine Vorstellung" noch bis zum 6. Oktober 2013 geöffnet.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geld, Frankfurt, Museum, Juden, Jüdisches Museum
Quelle: www.hr-online.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2013 18:42 Uhr von skipjack
 
+11 | -4
 
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Alles nur gute Menschen...
Ährlich.
Denn jegliche, eventuell auch berechtigte Kritik, gilt hier als "Faschistisch, Fremdenfeindlich, ect!
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25.05.2013 19:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
+9 | -13
 
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@Graf.Crackula

"kein mensch in europa ist ernsthaft antisemit"

Du hast deinen Ironie Tag vergessen, das kannst du gerade auf Shortnews nicht ernst meinen!
Oder fängt bei dir Antisemitismus beim Abknallen an?

--------------------------------

Weiterhin ein großes Lob an die Braunhemden, die diese ordentlich geschrieben News, direkt mal mit Minus bewertet haben.

....einfach nur erbärmlich. Das deutsche Volk hat sich weniger entwickelt als erhofft, es würden immer noch die Enkel den Nachbar verraten, wenn die Gesinnung oder Religion nicht passt.....


Übrigens: Nazis haben kleine Schwänze! Das ist erwiesen....messt nach, der Durchschnitt bei "normalen" ist 28 cm!

[ nachträglich editiert von Bud_Bundyy ]
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25.05.2013 20:53 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -8
 
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@ghosty


...und grundsätzlich sind wenn nicht die Juden, dann sind die kontrollierten/gesteuerten Medien an allem schuld! gell?
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25.05.2013 21:44 Uhr von Hugh
 
+3 | -2
 
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Man merkt auch hier innerhalb weniger Postings, dass manche noch nicht mal wissen, was Antisemitismus überhaupt ist.

Das größte Versäumnis der Nachkriegszeit war nicht die fehlende Aufarbeitung der Nazi-Zeit (was in allen Variationen geschehen ist), sondern eine fehlende Aufarbeitung des Antisemitismus-Phänomens und dessen Grundlagen.
Es ist an Unwissenheit nicht zu überbieten, wenn man Antisemitismus plump mit "Judenhass" übersetzt, denn diese Definition ist bestenfalls lückenhaft und grob.
Der Antisemitismus ist in seinem Kern eine Weltanschauung, eine Geisteshaltung und nicht unbedingt immer ein expliziter Hass. Der konkrete Hass ist nur die offen ausgelebte Erscheinungsweise des Antisemitismus.
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26.05.2013 00:57 Uhr von Patreo
 
+3 | -2
 
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Der reichste Mann der Welt ist laut Forbes Carlos Slim, Mexikaner
Einer der mächtigsten Männer der Welt ist CEO von Monsanto Hugh Grant (Schotte) gemeinsam mit
Rex Tillerson Chef von Exxon Amerikaner.

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