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Deutschlands "struktureller Rassismus"

Der Vorsitzende der türkischen Gemeindein Deutschland, Kenan Kolat, behauptet immer noch 20 Jahre nach dem Brandanschlag in Deutschland, dass ein "struktureller Rassismus" existiere. Dem Integrationsgipfel droht jetzt schon, ein politisches Fiasko zu werden.

Laut Kolat habe die deutsche Regierung bei der Aufklärung der NSU-Morde nicht sein Wort gehalten. Wörtlich sagte er: "Die Bundeskanzlerin hat den Opfern und uns gegenüber versprochen, dass alles aufgeklärt wird. Bis jetzt hat sie nicht ihr Wort gehalten."

Vor dem sechsten Integrationsgipfel wehrte sich daraufhin Bundeskanzlerin Merkel (CDU) mit den Worten: "Wir haben vieles auf den Weg gebracht." Damit wies sie den Vorwurf vor der Veranstaltung mit Symbolcharakter zurück.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Rassismus, Integration, NSU-Morde
Quelle: www.haz.de

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25.05.2013 17:40 Uhr von TheTruthSlave
 
+35 | -8
 
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Ich empfinde diesen Kenan Kolat als ein vollkommen inkompetenten Menschen und fehl in seinem Amt. Statt der türkischen Gemeinde zu helfen, schädigt er das Image der Türken in Deutschland durch antipathische Wortgefechte in der Öffentlichkeit und unnötige Beschuldigungen. Man sollte diesen Mann aus dem Amt heben zum Wohle aller. Er hat bereits seine Zeit in der Öffentlichkeit überschritten und durch einen wesentlich rationaleren und weiseren Mann ersetzen.
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25.05.2013 17:50 Uhr von hede74
 
+40 | -10
 
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Herr Kolat soll mir mal ein islamisches Land nennen, indem Christen besser leben und mehr Rechte haben, als Muslime hier in Deutschland bzw. in westlichen Staaten.

Es ist völlig in Ordnung, die Behörden wegen den Ermittlungen der NSU Morde zu kritisieren, aber wenn er das "strukturellen Rassismus" nennt, wie nennt er dann die Situation der Andersgläubigen in den islamischen Ländern?
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25.05.2013 17:52 Uhr von skipjack
 
+31 | -7
 
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Sehr geehrter Herr Kenan Kolat,

wie Recht Sie doch haben, mit Ihrer Behauptung, "dass ein struktureller Rassismus existiere."

#Daher fordere ich Sie freundlich auf, unsere Politiker zu bitten, aufzufordern, die anonymität der Täterbeschreibungen in den Nachrichten und Zeitungen zu beenden!

##Spätestens dann, wissen alle, woran wir sind und die lästigen Geschichtsdebatten nehmen umgehend ein Ende!

Wetten?
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25.05.2013 18:20 Uhr von svizzy
 
+10 | -6
 
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man kann den rassismus nicht bekämpfen so lange es sachen wie die türkische gemeinde gibt. wenn wir uns in solche gruppen aufteilen geht das doch garnicht. ja ich behaupte sogar, das es diese nur gibt, um den rassismus zu unterstützen. "teile und herrsche" nach diesem prinzip funktioniert die politik schon seit tausenden von jahren und die leute fallen immer noch drauf rein.
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25.05.2013 18:30 Uhr von thugballer
 
+5 | -9
 
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dass struktureller rassismus existiert erkennt man auch daran, dass man mit nem ausländischen namen zig mal mehr bewerbungen schreiben muss.
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25.05.2013 19:01 Uhr von mueppl
 
+5 | -1
 
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>>Deutschlands "struktureller Rassismus"<< unterscheidet sich nicht von Türkeis "strukturellem Rassismus"
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25.05.2013 21:38 Uhr von ms1889
 
+1 | -5
 
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seine diagnose der "strukturellen rassismus" ist wahr. dieser "rassismus" hat sich seit den 40er jahren nicht geändert. ob nun christliche, moslemische religion ist dabei egal. das christentum wird in deutschland nur vorgeschoben um seinen rassismus auszuleben. und an die minusgeber: ihr sitzt auch mehr in der kirche und lebt natürlich christliche religion in eurem leben? ich glaube nicht, denn dann würdet ihr gar nicht hier sein!

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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25.05.2013 22:54 Uhr von XFlipX
 
+2 | -1
 
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Kolat mit seiner Türkischen Gemeinde zu Berlin, die sich gern als Sprachrohr der Migranten generiert, ist Vertreter der Türkeilobby. Das was aus seinem Munde kommt, ist das, was Ankara fordert. In dem Sinne genauso berechenbar, wie das, was die Vertreter der Islamlobby bzw. die Vertreter des pol. Islam in Dtl. ...Mazyek und Co. schwurbeln.
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25.05.2013 23:20 Uhr von XFlipX
 
+0 | -1
 
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Zur Thematik: TürkeiLobby

"Ankara will Millionen Auslandstürken mobilisieren

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen. Bereits seit 2010 gibt es das Amt für Auslandstürken. Vordergründig geht es um Rassismus in Europa. ....."

http://www.welt.de/...
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26.05.2013 00:21 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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Jaja, genau, "struktureller Rassismus". Der Typ hat doch - wie üblich - ein Ei am wandern.

Es ist also "rassistisch", wenn man dagegen aufbegehrt, wenn ausländische Staatschefs hier auftauchen um ihre vermeintlichen Landsleute, denen man Wahlrecht zubilligt, aufzupeitschen gegen die Werteordnung, in der sie gewählt haben, zu leben?

Es ist also "rassistisch", wenn man dagegen aufbegehrt, das Hassprediger aus dem In- und Ausland die hiesige Gesetzesnorm abschaffen wollen?

Es ist also "rassistisch", wenn man dagegen aufbegehrt, wenn "fremde Kulturen" meinen, barbarische Akte gutzuheissen und irgendwelchen Verschwörungstheorien hinterrennen? Oder gleich mal Parallelgesellschaften und -justizen aufzubauen?

Nee, danke. Seinem üblichen Gequengel setzt das noch die Krone auf. Wenn es hier so furchtbar ist, naja, er weiss ja, wo der Ausgang ist. "Freies Land" bedeutet auch, die Freiheit haben, zu gehen wenn es einem nicht passt.

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