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Charlie Sheen ändert seinen Künstlernamen in Carlos Estevez

Als Charlie Sheen am 03. September 1965 in New York geboren wurde, bekam er von seinen Eltern den Namen Carlos Estevez. Für seine Schauspielkarriere übernahm er jedoch den Künstlernamen seines Vaters, von Martin Sheen.

Für Robert Rodriguez’ "Machete Kills" wird Charlie Sheen nun erstmals in seiner Karriere den Namen Carlos Estevez annehmen und mit diesem im Abspann gelistet.

Mittelpunkt der Fortsetzung ist abermals Schauspieler Danny Trejo, der einen gefährlichen Waffenhändler stoppen soll. Charlie Sheen/Carlos Estevez tritt als Präsident der Vereinigten Staaten in Erscheinung.


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WebReporter: MGafri
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Änderung, Charlie Sheen, Künstlername, Machete Kills
Quelle: myofb.de

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25.05.2013 17:37 Uhr von Jlaebbischer
 
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Er ändert nicht seinen Künstlernamen, er legt ihn ab und nimmt seinen Realen Namen an.
In der Quelle ist dieser Fehler übrigens nicht zu finden.
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25.05.2013 18:33 Uhr von z3us-TM
 
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OK.. Danny Trejo.. da geb ich gerne bis 20 euronen für ein 3D film auf den tisch !

eine legende auf der leinwand
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25.05.2013 18:39 Uhr von mort76
 
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Mission: Impossible
Freejack – Geisel der Zukunft (mit Mick Jagger)
Loaded Weapon
Mighty Ducks 1+2
(nur eine kleine Auswahl, alles nach "YoungGuns")
plus mehrere Filme, bei denen er Regie geführt hat, und er hat außerdem 2 Drehbücher geschrieben...zusmmen mit "YoungGuns" und dem Frühstücksclub ist das schonmal ein ordentliches Vermächtnis.

Also, ich weiß nicht, wie du "B-Movie" oder "Anschluß verpassen" definierst, aber seine späteren Filme waren weder erfolglos noch schlecht, und er hat offensichtlich keinen Mangel an Aufträgen zu beklage...ich würde sagen, er ist gut im Geschäft und erfolgreich.
Zwar nicht so wie Char...äh, Carlos, aber seine Karriere ist schon recht beachtlich (plus Paula Abdul-Bonus (auch wenn die Ehe wieder geschieden wurde)).
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25.05.2013 19:34 Uhr von Falap6
 
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mort76
Also, Mission impossible ist sicher das Gegenteil eines B-Movies, aber da hat er auch nur eine kleine Rolle, und Loaded Weapon ist zwar schon ein sehr lustiger Film aber wirklich kein Blockbuster.
Der einzig erwähnenswerte Filme ist wohl the outsiders, aber ist halt ein Jugendfilm. Den Rest kann man schon als B-Movies zusammenfassen.
Abaraber sagt ja nur er ist lange nicht so erfolgreich wie sein Bruder und die MEISTEN seiner Filme sind B-Movies. ZWei Aussagen, die man direkt unterschrieben kann.
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25.05.2013 20:15 Uhr von mort76
 
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Falap,
ein "nicht erfolgreicher Film" ist nicht automatisch ein "B-Movie"- dabei handelt es sich um billige Filme ohne jeden Anspruch, und als solche kann man Emilios Filme ja nun wirklich nicht bezeichnen.
Zwichen einem "Blockbuster" und einem "B-Movie" gibt es noch ein paar Zwicheninstanzen.

Oder...welcher seiner Filme hat das nötige Trash-Niveau, um als B-Movie durchzugehen?
Rhea-M vielleicht, aber den sehe ich auch recht gerne, auch wenn er kein Brüller ist.
Aber das sind StephenK ing-Filme ja sowieso eher selten.
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26.05.2013 00:43 Uhr von Eysenbeiss
 
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Wilmo: nicht war, IST; aktuell aber eben als Produzent und die kleine Schwester der Beiden benutzt auch ihren bürgerlichen Namen, ist aber eh mehr am Theater unterwegs.
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26.05.2013 01:53 Uhr von Elementhees
 
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@ hoenipoenoekel

Du weisst warum Prince sich umbenannt hat?
Alte Plattenverträge etc..?!!?

"In den Medien wurde Prince nun unter anderem „The Artist Formerly Known As Prince“ – abgekürzt auch „TAFKAP“ – oder einfach „The Artist“ genannt. Er selbst wollte in dieser Zeit nicht mehr mit seinem alten Künstlernamen angesprochen werden und schrieb sich den Begriff “Slave” (deutsch: „Sklave“) auf seine Wange.[61] Als Begründung erklärte er dazu: „Wenn einem die eigenen Master nicht gehören, gehört man dem Master“.[62] Diese Aussage spielte darauf an, dass Warner Bros. Records die Urheberrechte an allen Songs besitzt, die Prince in seiner Karriere für sie aufnahm. Er fühle sich „gebeutelt und eingeschränkt“, äußerte Prince 1994 in einem Q-Interview"
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26.05.2013 09:45 Uhr von mort76
 
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Elementhees,
deswegen liest man sich Verträge vorher auch durch...es ist ja jetzt nicht so, daß er für einen Appel und ein Ei für Warner gearbeitet hat.
Da geht mir der Hut hoch, wenn jemand die Sklaverei mit sowas gleichsetzt...am Hungertuch mußte er jedenfalls nicht nagen.
Und das sage ich als jemand, der die Musik von Prince wirklich gerne hört...
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27.05.2013 09:52 Uhr von Enny
 
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Ist bekannt.

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