25.05.13 14:20 Uhr
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Rechtslage: Einheitliche Haschisch-Freigrenze im Kommen?

In Deutschland gibt es bislang keine einheitliche Haschisch-Freigrenze für Konsumenten. Das könnte aber bald der Fall sein.

Die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans von der FDP spricht sich für einheitliche Regeln für den bundesweiten straffreien Besitz von Haschisch aus.

"Ich fordere schon länger, dass die Bundesländer einheitliche Grenzwerte für das Vorliegen einer geringen Menge festlegen - meine Unterstützung haben sie", so Dyckmans im Interview. Die Bundesländer prüfen laut dem nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) nun die einheitlichen Regeln.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Besitz, Haschisch, Regelung, Bundesweit
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2013 14:42 Uhr von jschling
 
+8 | -1
 
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keine Angst, das mit denMinus geht sofort
da sind wir mal gespannt, wie hoch die Grenze dann liegen wird (aktuell NRW = 10 Gramm)
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25.05.2013 14:44 Uhr von 99dimensions
 
+15 | -2
 
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@Schlotten

Nette Doppelmoral, selbst völlig voreingenommen an die Sache rangehen und die Leute die u.U. einen etwas anderen Lebensstil wie du führen denunzieren.

Schade dass man solche Dinge nicht sachlich diskutieren kann.
Und nein, ich bin kein Kiffer oder Gutmensch ;)

[ nachträglich editiert von 99dimensions ]
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25.05.2013 15:31 Uhr von hohesC
 
+0 | -1
 
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25.05.2013 15:52 Uhr von JustMe27
 
+5 | -2
 
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Also zwei Jungs hier brauchen nen Eimer, um ihren Geifer aufzufangen... Soviel Schwachsinn auf einem Haufen.
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25.05.2013 15:58 Uhr von Rigo15
 
+3 | -4
 
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Freigrenze ist das falsche Wort.
Weil "Freigrenze" würde bedeuten "ein wenig Haschisch" ist ok.
Ist es aber LEIDER nicht.

"Straffrei" ist das richtige Wort, da man noch mal straf frei weg kommt bei einer "geringen Menge"

Wird zeit das man ohne angst mal was rauchen kann ... !!
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25.05.2013 16:13 Uhr von yeah87
 
+2 | -5
 
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Diese Cannabis scheisse immer.
Kleine Politkinder solln des erlauben und fertig.

Diese Steuerverschwendung dafür
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25.05.2013 16:21 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -9
 
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Ich bin da völlig rigoroser und plädier ja auch im Namen der Kiffer:

0 Promille Grenze bei Alkohol
0 Gramm Haschisch

Ganz einfach und wie soviele hier bei "Kulturbereicherung" schreien - härsteste bestrafung bei Nichtachtung.

Dann wird ein Schuh draus. Und nun her mit den Minus ihr Süchtigen.
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25.05.2013 16:24 Uhr von Holst3n
 
+0 | -2
 
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Ist damit wirklich nur das Haschich gemeint oder geht es doch allgemein um Cannabis. Bleibt dann das weed verboten oder sind da wieder die Idioten am Werk die von nix ne Ahnung haben?
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25.05.2013 16:30 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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zitat: "Die Bundesländer prüfen laut dem nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) nun die einheitlichen Regeln."

in etwa 10 jahren, wenn die prüfungen abgeschlossen sind, wird dann eine einheitliche freigrenze von 1 gramm eingeführt.

DAS ist deutschland!
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25.05.2013 16:44 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -4
 
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@gertkarlpaul - wo lebst Du denn? Im Gefrierschrank?

Du wirst dem anderen vor das er von ALLEN redet, machst aber nichts anderes, indem Du behauptest "Wer arbeitet (also alle) kifft und trinkt".

Oder hat Dein Hirn vom Kiffen schon soviel gelitten das Du nicht mehr weisst was Du sagst?

@Truth - Doppelmoral wird es doch fast nur weil Kiffer, anstatt nach Alkoholverbot rufen, lieber Alkohol als Entschuldigung anführen.

Deshalb sage ich nochmal:

0 Promille - 0 Gramm



[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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25.05.2013 16:50 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Halte ich für gut. Zeitgleich sollte man das auch für Alkohol einführen.
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25.05.2013 16:56 Uhr von Gorli
 
+0 | -6
 
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Man sollte kiffen erlauben weil man ja auch alkohol und nikotin konsumieren darf? Solche Logikschlüsse lassen bei mir echt ein paar Synapsen durchbrennen.
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25.05.2013 17:02 Uhr von 99dimensions
 
+2 | -1
 
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@Para

"keine macht den drogisten.

weg mit dem dreck. "

Aber selbst am Wochenende ne Zigarre zum Bier ne? ;)
Aber hast sicher recht, führen wir am besten gleich wieder den Faschismus ein.

@Gorli

Das vielleicht nicht, aber man sollte da zumindest relativieren, es kann ja nicht sein, dass ich Drogen konsumieren darf, die eine potentiell gefährlichere Wirkung haben, aber bei anderen blöd von der Seite angeschaut werde. Entweder im Verhältnis zueinander oder garnicht.

[ nachträglich editiert von 99dimensions ]
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25.05.2013 17:13 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -2
 
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Was auch immer Polytoxologe für ein komischer Vogel sein soll?

Aber zu unterstellen das jemand sich - im Gegensatz zu Dir - im Rahmen seiner Möglichkeiten bewegt, zeugt doch von einer gewissen Arroganz. Dem habe ich nichts entgegenzusetzen, denn das will ich auch nicht. Ich erkenne Krankheiten an. Und es ist schon kagge wenn man sich nach außen hervortut, während man sich eigentlich innerlich minderwertig fühlt. Daher ja auch Dein Bestreben andere abzuwerten oder klein zu machen. Und mit Kranken soll man nicht diskutieren. Also lass ich es lieber.
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25.05.2013 17:31 Uhr von Uhrenknecht
 
+3 | -1
 
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Gehen wir jetzt mal ganz von der Tatsache weg, dass Drogen wie Canabis schon viel ältere Ursprünge im Menschlichen Dasein haben als selbstgebraute Tränke.

Nehmen wir an Drogen seien eine Treppe, je gefährlicher eine Droge (Wirkung auf den Körper, Wirkung aufs Umfeld, Quote der Suchtgefahr), desto höher die Stufe.

Nüchternsein ist Erdgeschoss und Schokolade und so etwas wie Zucker sind die ersten beiden Stufen. Nun möchte der geneigte Mensch eine Stufe höher gehen und möchte Cannabis oder Salvia o.ä. probieren.

Da greift der Staat auf einmal ein, "nein, nein, wenn du höher willst, musst du die 7. oder 12. Stufe nehmen, das ist legal."

Ich muss meinem Körper entweder schlechtes antun (Alkohol), weil so etwas harmloses wie Haschkekse verboten sind.
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25.05.2013 17:32 Uhr von Gribbel
 
+2 | -1
 
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Wir brauchen wirklich grundlegende Bildungsreformen, um dem sozialen, dem geistigen Vefall, nicht nur dem Materiellen, entgegenzuwirken.

Es muss doch möglich sein, Menschen soziales, differenziertes Denken beizubringen und zwar möglichst früh. Lesen, schreiben und Rechnen reicht wohl nicht.

Solange ein großer Teil unsere Gesellschaft sich wie vor Jahrhunderten mit den Produkten von Bildungsdefiziten (Klischees) beschäftigt, wird es nicht besser mit dem Lebensgefühl hier.

Denn Leute, die den Eigenverantwortlichen Lebensstil anderer unter Strafe stellen möchten, sind Feinde der Demokratie und einer Freiheitsliebenden Gesellschaft. Diese Entwicklungsbremsen werden diesem Land irgendwann wieder das Rückrat brechen.

Hoffen wir mal das in Zukunft ein sinnvoller Kompromiss zwischen Konsumenten und Rechtsprechung zustande kommt.

Mehr kann man nicht verlangen.
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25.05.2013 18:04 Uhr von skipjack
 
+0 | -1
 
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Phrasen, über Phrasen:

Was bitte nutzt eine "Haschisch-Freigrenze" wenn es nicht wie beim Alkohol ne Konsumenten Regel gibt???(Promille)

Hier ist der Lappen dann gleich weg...
#NRW`s Innenminister hat völlig Recht, wenn er nun die einheitlichen Regeln fordert.
##In anderen € Staaten längst ein alter Hase...

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