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Chinas Ministerpräsident Li Keqiang warnt vor Strafzöllen gegen Solarbranche

Unmittelbar vor seinem Deutschland-Besuch hat Chinas neuer Ministerpräsident Li Keqiang die EU im Milliardenstreit über Billigimporte von Solarmodulen kritisiert.

Anti-Dumping-Ermittlungen und Strafzölle würden "anderen schaden, ohne dass sie einem selbst nutzten", wurde er von chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am gestrigen Freitag zitiert.

Die Bundesregierung hatte vor dem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel mit Li am Sonntag in Berlin signalisiert, dass man anders als die EU-Kommission keine Anti-Dumping-Verfahren gegen die chinesische Solarindustrie anstrebe: Man wolle keinen Handelskrieg mit China.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kritik, Ministerpräsident, Solarbranche, Li Keqiang
Quelle: www.spiegel.de

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25.05.2013 13:27 Uhr von TheTruthSlave
 
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Hmm anscheinend bleibt uns da nur die Möglichkeit nach Frau Merkel uns zu bücken. Frau Merkel macht es vor. Bald hören wir dann wie die Deutschen Solar unternehmen ihren Weg nach China bestreiten um dort Fertigungen die in Deutschland waren in China zu beginnen. Na wunderbar.

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