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Love Parade in Duisburg - Neues Gutachten fällt vernichtend aus

Keith Still, Panikforscher aus Großbritannien, hat schwere Vorwürfe ob der Katastrophe während der Love Parade in Duisburg erhoben. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Das Konzept, das der Stadt vorgelegt worden ist, sei nicht mal theoretisch ohne Gefahr für die Besucher durchführbar gewesen.

Still, der Professor für Massendynamik und Massenmanagement ist, äußerte in dem Zeitungsbericht, dass die Veranstalter noch nicht einmal die Besucherströme addiert hätten. Mit einfachen Berechnungen hätte man schon erkennen können, dass die Rampe für die Besucherzahlen wesentlich zu klein war.

Die Staatsanwaltschaft wollte sich zu dem Gutachten noch nicht äußern. 2010 waren auf der Love Parade in Duisburg 21 Menschen getötet worden. Zu den von der Staatsanwaltschaft beschuldigten gehören unter anderem auch Mitarbeiter der Stadt Duisburg. Eine Anklage hat es aber nicht gegeben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Duisburg, Gutachten, Love Parade
Quelle: www.netzeitung.de
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