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Australien: Polizei gibt Warnung gegen Waffen aus 3D-Druckern aus

Vor kurzem wurde im Internet die Möglichkeit veröffentlicht, Waffen mit Hilfe eines 3D-Druckers herzustellen (ShortNews berichtete).

Nun hat die australische Polizei eine Warnung für die Nutzung solcher Waffen herausgegeben. Der Grund ist die Gefährlichkeit, die von diesen Waffen, nicht nur für den Gegner, sondern vor allem für den Nutzer, ausgeht.

Nach Angaben der australischen Polizei hatten solche Plastikwaffen in Tests "katastrophale Fehlzündungen".


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Australien, 3D, Warnung
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2013 12:49 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -1
 
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Eijo, sieht zwar so aus wie das Original, ist aber sicher net aus dem gleichen Material, dann kanns schon mal in die Hose gehen, wenn man die für gleichwertig hält, nur weil se so aussieht wie das Original eben ^^
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25.05.2013 13:16 Uhr von nachtstein_
 
+2 | -0
 
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Selbst aus nem 500.000€ Drucker und mit dem besten verfügbarem Material, sind die Dinger eher für den Anwender gefährlich.
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25.05.2013 14:04 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Also, bei Galileo haben sie zwei solcher Waffen herstellen lassen, eine mit einem normalen 3-D-Drucker, deren Bauteile schon Anschauen brachen, und eine aus extrem harten Plastik, die zwar eine Platzpatrone schaffte, aber schon bei einer 9mm kurz platze und das Ziel auch fast verfehlt hat. Weiss ja nicht, wieviel davon zur Abschreckung absichtlich verbockt wurde, aber sicher sah sie mir nicht aus.
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25.05.2013 14:09 Uhr von BoltThrower321
 
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Wenn ich das richtig verstanden habe, gehts bei dem Thema viel mehr um die Fragwürdigkeit von Waffenverboten...den es zeigt, richtig gebaut, lassen sich selbst mit verboten Schusswaffen schnell erschafen.
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25.05.2013 14:52 Uhr von Azureon
 
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Bemerkenswert, dass die populärsten Versuche womit eine Erfindung wie ein 3D Drucker missbraucht wird Waffen sind. Sagt schon ne Menge über uns aus...

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