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Veruntreuungs-Vorwurf: IWF-Chefin Christine Lagarde nun "verdächtige Zeugin"

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, befindet sich unter dem Verdacht, öffentliche Mittel veruntreut zu haben, ShortNews berichtete bereits. Nach einer zwei Tage dauernden Vernehmung im französischen Gerichtshof hat Lagarde nun den Status "Verdächtige Zeugin" erhalten.

Dies bedeutet, dass offiziell Indizien dafür vorliegen, dass Lagarde an Straftaten beteiligt war. Allerdings reichen diese nicht aus, um die 57-Jährige anzuklagen. "Mein Status als Zeugin mit Rechtsbeistand ist keine Überraschung für mich", so Lagarde.

Der Status von Lagarde bedeutet in Frankreich, dass sie zwischen dem Status Zeuge und Angeklagter steht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu einem späteren Zeitpunkt noch ein Ermittlungsverfahren gegen die IWf-Chefin gibt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vorwurf, IWF, Verdächtige, Christine Lagarde
Quelle: www.tagesschau.de

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