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Feldkirch: Frau verklagt Händler, weil ihr Land Rover zu viel verbraucht

Eine Frau hatte sich einen Landrover zugelegt. Als dieser ihrer Meinung nach mehr Diesel schluckte als angegeben, verklagte sie den Händler, wo sie das Auto erworben hatte.

"Statt 6 bis 7 Litern verbraucht das Auto 8 bis 9 Liter", so Karin S. "Ich wurde über den Tisch gezogen!" Sie will jetzt Schadenersatz und die Kosten für den mehr verbrauchten Diesel zurück.

Ein Gutachten besagte aber, dass an dem Auto keine Mängel vorhanden sind. Der Anwalt des Verklagten erklärte, dass auch das Fahrverhalten verantwortlich sei für den Kraftstoffverbrauch.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Klage, Händler, Land Rover, Feldkirch
Quelle: www.heute.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2013 11:21 Uhr von stoske
 
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Dass die Angaben der Hersteller nur unter ganz bestimmten Bedingungen zutreffen, und massiv von anderen Umständen abhängen, sollte doch eigentlich jedem klar sein. Wer glaubt, dies seihen fixe Werte, die unter allen Umständen stimmen, der glaubt auch dass Süßigkeiten gesund sind und hinter der Fernsehmattscheibe ein Schokoladenwunderland existiert.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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25.05.2013 11:42 Uhr von mario_o
 
+2 | -0
 
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Sehe das wie stoske. Die EU Verbrauchsangaben sind sicherlich totaler Quatsch, allerdings sollte man heutzutage soviel gesunden Menschenverstand besitzen, um entweder diese Tatsache zu bemerken oder - und das ist für mich die leichter zu erkennende Tatsache - vielleicht mal auf die Idee kommen, dass ein Geländewagen mit den Maßen eines Scheunentors und dem Gewicht eines Fischkutters nicht unbedingt das Fahrzeug ist, mit dem man Verbrauch einspart.
Vorallem macht das Fahrverhalten viel aus, viel Unruhe beim Gasgeben kostet schon viel.


Ein bisschen Recherche vor´m Autokauf darf meines Erachtens nach durchaus vorrausgesetzt werden. Der Kauf eines SUVs spricht auch nicht dafür, dass bei der Frau die Absicht zum Benzinsparen vorhanden war. Auch wenn es selbstverständlich falsch ist, dass die EU Angabe völlig falsch ist.

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