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Millionen Landminen in der Türkei - Menschenrechtler setzen Regierung unter Druck

Laut Angaben des türkischen Militärs gibt es 450.652 Landminen an der Grenze zu Syrien und rund 500.000 weitere Landminen in anderen Regionen der Türkei. Viele Minen sind nicht eingezäunt. In den letzten acht Jahren wurden mehr als 1.000 Soldaten und Zivilisten durch Landminen in der Türkei getötet.

Laut der Ottawa-Konvention muss die Türkei alle Minen bis Anfang 2014 räumen. Doch nun möchte die Türkei bei den Vereinten Nationen um einen Aufschub von acht Jahren bitten. Menschenrechtler sind absolut dagegen und machen darauf aufmerksam, dass die Landminen dringendst entfernt werden müssen.

Letzten Sommer sorgte der Tot eines kleinen Hirtenjungen für Aufsehen in der Türkei. Der kleine Junge wurde von einer Landmine getötet. Des Weiteren werden immer wieder Soldaten Opfer der eigenen Landminen.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Regierung, Druck, Menschenrechtler
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2013 19:39 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -5
 
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Und die wollen das dann in 8 Jahren packen, was sie vorher nicht gepackt haben ??

Ja klar.

Wieso forschen die nicht an einem Minenräumer ??
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24.05.2013 19:49 Uhr von Gringo75
 
+4 | -2
 
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Wäre das nicht eine Aufgabe für die hier in der BRD ausgebildeten Fachkräfte?

(ist ja nur ne Idee)
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24.05.2013 21:23 Uhr von Phyra
 
+1 | -2
 
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" sorgte der Tot "
....
ich moechte schreien und heulen wenn ich sowas lese, und das nicht aus trauer...

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