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Historische Wende: 2.000 PKK-Kämpfer verlassen die Türkei

Über 1.000 PKK-Kämpfer haben die Türkei verlassen, weitere 2.000 sollen folgen. Das Friedensabkommen zwischen Kurden und der amtierenden AKP-Partei machte einen Krieg in Syrien dadurch aber immer wahrscheinlicher.

Nötig für den Frieden war ein langer Vorlauf von einem Verhandlungsjungle. Jetzt macht der Schulterschluss der Kurden und Türken auch den Aufenthalt der PKK-Kämpfer im Irak offiziell.

Es ist ein Schritt weiter zu einer politischen Lösung und beweist, den massiven Umbau im Nahen Osten. Auch bleibt die historische Bedeutung für den Nahen Osten abzuwarten.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Wende, PKK, Kämpfer
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2013 18:49 Uhr von TheTruthSlave
 
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Der Prozess des Wandels des Nahen Ostens und der entscheidende Schritt des Friedens zwischen Türken und Kurden ist äußerst wichtig gewesen. Das schwächt jedoch nicht die Befürchtungen eines flächendeckenden Krieges ab. Es scheint mehr als ob die Natostaaten nun in der Phase einer Bereinigung ihrer Territorien seien. Was ist wohl der nächste Schritt?
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24.05.2013 18:52 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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Es herrscht längst Krieg in Syrien.
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25.05.2013 05:25 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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der nahe osten krankt bis heute indirekt an künstlichen grenzen aus der kolonialzeit. es wird erst ruhe herrschen, wenn jedes volk sein territorium auch seins nennen darf. länder wie iran, irak, türkei und alle anderen müssen sich entweder völkertechnisch verbünden oder aufspalten. dabei ist das stark zerpflückte kurdistan herd nummer eins. immerhin sind es 40 mio.(!) kurden, die kein wirklich eigenes gebiet haben und sich gern mal in die autonome region im irak verschanzen. leider sind aber nicht alle kurden "ein" kurdisches volk, wie auch deutschland nicht nur ein einziges volk ist... man kann sie also nicht alle in den irak schubsen...

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