24.05.13 16:41 Uhr
 3.477
 

Frankfurt: Jogger tritt Hund zu Tode

Am vergangenen Mittwoch ereignete sich im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim ein besonders brutaler Angriff eines Joggers auf eine Hündin.

Die Halterin befand ich mit ihrer jungen Hündin Dina auf einem Spaziergang in eines Schrebergartensiedlung, als ein Jogger dem Tier absichtlich gegen den Kopf trat. Die Hündin erlitt bei dadurch einen Schädelbruch, aufgrund dessen sie eingeschläfert werden musste.

Der Angriff erfolgte um etwa 11:30 Uhr. Der Jogger soll etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 groß gewesen sein, hat dunkle Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze, enge Laufhose mit passender Laufjacke und eine Laufbrille.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gnarf456
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Hund, Jogger
Quelle: www.hundemeldungen.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deggendorf: Frau findet Leiche ihres Mannes und eines Bekannten in Sauna
Österreich: Großmutter, die fünf Familienmitglieder erschoss, hatte Krebs
Landau: Versuchtes Tötungsdelikt - Mann verletzt Kontrahenten am Hals

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.05.2013 16:41 Uhr von Gnarf456
 
+35 | -12
 
ANZEIGEN
Die Halterin sucht nach Zeugen, die den Jogger identifizieren können. Wie kann man einem hilflosen Tier so etwas antun, noch dazu einem so kleinen Hund, der für den Jogger sicherlich keine Gefahr darstellte.
Kommentar ansehen
24.05.2013 16:58 Uhr von jschling
 
+27 | -10
 
ANZEIGEN
ich hab jetzt wenig Zweifel daran, dass der Joger den Hund quasi totgetreten hat, nur wüsste ich gerne, was vorher passiert ist ?
Jogger sind beliebte Ziele von Hunden und wenn so ein Vieh auf mich zurennen würde, dann würde ich mich auch wehren. Zum einen deutet die Beschreibung jetzt nicht auf nen besoffenen Jugendlichen hin, der zufällig da lang rannte, zum anderen halt die Frage, wie der Hund überhaupt in Fusstritt-Nähe zum Jogger gekommen ist ?
Kommentar ansehen
24.05.2013 16:59 Uhr von Didatus
 
+15 | -5
 
ANZEIGEN
Schrecklich, wenn ein Mensch einem Tier so etwas antut und dann auch noch ohne Grund. Aber war es wirklich ohne Grund? Das ist die Aussage der Halterin. In Deutschland gilt immer noch "Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist". Es steht außer Frage, dass das Tottreten eines Tieres schon was barbarisches an sich hat. Aber ich kenne auch genug kleine Hunde, die sehr Angriffslustig sind und schon ordentliche Verletzungen verursachen können. Sicher nichts, was irgendwie gefährlich werden könnte, aber durchaus Wunden, die schmerzhaft sind. Des weiteren kann man auch oft beobachten, dass gerade kleine Hunde laut und Angriffslustig sind. Das ist nicht generell so, aber auch nicht wirklich ungewöhnlich. Rein theoretisch wäre es also auch denkbar, dass der Hund den Jogger angebellt hat, ihm zwischen die Beine gesprungen ist und der Jogger sich nur wehren wollte und dabei seinen Tritt unterschätzt hat. Als er dann gesehen hat, was er angerichtet hat, ist er in Panik geflohen. Wie gesagt, das ist eine mögliche Variante. Genauso gut ist es auch möglich, dass der Jogger den Hund aus der Ferne schon gesehen hat und aus Hundehass einfach mal zugetreten hat. Ich kann nicht sagen, was passiert ist. Aber ich nehme einseitige Aussagen auch nicht direkt als gegeben hin und verurteile aufgrund dessen jemanden. Ich hoffe der Jogger wird gefunden und der Sachverhalt wird geklärt. Nichts desto trotz ist es natürlich sehr traurig, dass ein Hund deswegen sterben musste. Was auch immer nun dazu geführt hat.
Kommentar ansehen
24.05.2013 17:06 Uhr von Gnarf456
 
+4 | -12
 
ANZEIGEN
@ jschling, zum einen gibt es da aber doch sicher einen Unterschied, ob es ein Welpe ist, noch dazu (jedenfalls vom Foto her) kein besonders großer, oder um einen "ernstzunehmenden", größeren Hund, der einem gefährlich werden kann. Dann, also als wirkliche Schutzreaktion vor einem angreifenden, gefährlichen Hund, hätte ich sogar ein kleines bisschen Verständnis mit dem Jogger, klar, schützen darf man sich natürlich, wenn man muss.

Und wie der Hund in Fußtritt-Reichweite gelangt ist? Naja, wer schon mal eine Schrebergartensiedlung gesehen hat, weiß, dass die Wege da häufig nur so breit sind, dass gerade ein Auto drauf passt, manche auch schmaler. Selbst wenn die Halterin den Hund an einer sehr kurzen Leine hatte, dürfte auf so einem Weg die maximal mögliche Entfernung von Hund zu Jogger nicht viel mehr als einen Meter betragen haben. Also nicht unbedingt Unachtsamkeit der Halterin, sondern vielleicht wirklich mutwillige Tat.
Kommentar ansehen
24.05.2013 17:10 Uhr von nachtstein_
 
+10 | -14
 
ANZEIGEN
Wer kann uns helfen, dieses Monster zu finden???

Etwas parteiisch die Quelle. ;)
Mich würde interessieren ob der Hund an der Leine war und ob dort Leinenpflicht besteht. Aber darüber berichtet die Dame ja nichts.
Hab auch schon vor Schreck nach sonem Hundchen getreten ohne böse Absicht. Harte Treffer sind da aber schnell möglich.
Kommentar ansehen
24.05.2013 17:29 Uhr von FamousK
 
+13 | -15
 
ANZEIGEN
Ihr ganzen Vollhonks, ob da Leinepflicht besteht, wie der Hund so nahe beim Jogger sein konnte, ist doch erstmal egal.

Wenn ich in Notwehr handele und dabei der angreifende Hund umkommt, werde ich wohl nachher nicht per Täterbeschreibung gesucht. Welcher Unschuldige rennt nach sowas weiter....
Kommentar ansehen
24.05.2013 17:34 Uhr von Borgir
 
+4 | -10
 
ANZEIGEN
@FamousK

recht hast du. Wer rennt einfach weiter wenn er von einem Hund angegriffen wurde und man den Hund totgetreten hat?
Kommentar ansehen
24.05.2013 17:39 Uhr von tutnix
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
@jschling

weil ja auch nur besoffene jugendliche zu solch einer tat ganz ohne motiv fähig wären.
Kommentar ansehen
24.05.2013 17:50 Uhr von jschling
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
für mich sieht der Hund nicht gerade klein aus - ich würde auch keine Lebensgefahr sehen, aber zumindest, dass es doch recht weh tun könnte
Und wie weit das auf die Schnelle für den Jogger erkennbar war... zumindest wurde der Hund erst vom Tierarzt eingeschläfert. Sicherlich wird er gejault haben, aber das ist doch per se zu erwarten. Und dann würde ich mich als Jogger auch schnell aus dem Staub machen, bevor der Hund wieder fit ist, auf viele Hundehalter darf man da nähmlich auch nicht zählen.

Nicht das ich was gegen Hunde habe. Hatte selber einen und wenn meine Arbeitszeiten nicht so uncool wären, hätte ich wieder einen, so reichts nur für eine Katze *g*
Da mein Hund nur ein Yorkshire war, kenne ich eben auch die andere Seite, dass viele Hundebesitzer (grösserer Rassen) recht sorglos sind und kein Verständnis aufbringen. Falls dann doch was ist heisst es nur "das hat er ja noch nie gemacht", "sonst ist er immer lieb" usw
Kommentar ansehen
24.05.2013 18:01 Uhr von Major_Sepp
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Ich würde auch sehr gerne die Vorgeschichte erfahren! Leider finde ich keine andere Quelle dazu. Es müsste allerdings eine geben, wenn es sich um vorsätzliche Tierquälerei handeln sollte. Bei diesem Thema ist die Gesellschaft ja sehr sensibel sage ich mal....

Um eines mal klar zu stellen, ich liebe Tiere aber ich würde bei einer massiven Bedrohung jederzeit und ohne Reue einen Hund töten.

Ob das bei dem Jogger der Fall war sei dahin gestellt, wie gesagt ist es aber seltsam dass es keine weiteren Quellen gibt zu dem angeblichen "Monster".

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
Kommentar ansehen
24.05.2013 18:02 Uhr von Floppy77
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Main oder Oder?
Kommentar ansehen
24.05.2013 18:07 Uhr von Gnarf456
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@ aberaber und Majos_Sepp:
Naja, dass es keine andere Quelle gibt, bedeutet doch eher, dass sich die Presse für eine solche Tat nicht interessiert... für die neuesten Nachrichten über Costa Cordalis oder das Junglecamp aber schon. Ich merke auch, dass die Quelle nicht die Neutralste ist, aber was soll man machen, es gibt eben nur die eine.

@Floppy77: Main.

[ nachträglich editiert von Gnarf456 ]
Kommentar ansehen
24.05.2013 18:14 Uhr von Major_Sepp
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Gnarf456

Ich denke schon, dass sich die Medien für vorsätzliche Tierquälerei interessieren würden. Das gäbe eine "tolle" Schlagzeile. Es ist nun einmal so, dass die Gesellschaft gleichermaßen angewidert und fasziniert ist von besonders grauenhaften/schrecklichen Vorfällen. Nicht umsonst wird das London-Attentat derart ausgeschlachetet (Achtung Doppeldeutigkeit) oder sind Horror-Streifen wie Saw so erfolgreich...
Kommentar ansehen
24.05.2013 18:31 Uhr von OO88
 
+7 | -4
 
ANZEIGEN
Beschreibung ist für mich ein Soprtradfahrer.
Schuld an allem trägt zu 100% die Halterin
Kommentar ansehen
24.05.2013 19:56 Uhr von readerlol
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Zeilsheimer scheiss assi kann nurn fankfurter kanacke gewesen sein
Kommentar ansehen
24.05.2013 20:51 Uhr von ErnstU
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
@ FamousK

"Wenn ich in Notwehr handele und dabei der angreifende Hund umkommt, werde ich wohl nachher nicht per Täterbeschreibung gesucht. Welcher Unschuldige rennt nach sowas weiter...."


An den Minusen zu deinem Kommantar kannst du sehen, das es mind. 8 weitere herz- und hirnlose Idioten gibt, die einen jungen kleinen Hund, der niemanden wirklich gefährlich werden kann, tottreten und dann seelenruhig weiterjoken würden ... traurig ...
Kommentar ansehen
24.05.2013 21:03 Uhr von ErnstU
 
+3 | -6
 
ANZEIGEN
[edit]

@ eumeb

Ja, eine kleiner Hund, der die vielleicht mal bis kurz übers Knie reicht, der vermutlich nur neugierig ist und spielen will, ohne abzuwarten gleich aus vollem Lauf gegen den Kopf zu treten (anders schafft man einen Schädelbruch nicht) und ungerührt weiterlaufen .. herzlichen Glückwunsch, darf ich dich auch zusammentreten wenn du mir entgegenkommst um vielleicht nach der Uhrzeit zu fragen, könntest mich ja unerwartet beissen, wenn ich dir versehentlich zu nahe komme ... darf ich nicht? Aber mit einem kleinen Hund darf mans laut dir doch auch machen ... [edit] ....

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
Kommentar ansehen
24.05.2013 22:28 Uhr von ErnstU
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
@ ZRRK

"Und von wegen kleiner Hund: Nachdem mich ein junger Schäferhund in den Oberschenkel gebissen hatte war ich eine Woche lang im Krankenhaus."

Kann ja keiner was dafür, wenn du wegen jedem Kratzer gleich auf sterbender Schwan machst .... Pussi.
Kommentar ansehen
25.05.2013 07:56 Uhr von ErnstU
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@ franz.g

Ich glaube kaum das man die unfreiwillige Verletzung eines Tieres, das einem vors Auto/Fahrrad rennt mit einem vorsätzlichen, absichtlichen und wohl grundlosen Tritt gegen den Kopf vergleichen kann .... aber hier auf SN scheinen ja einige Tierquäler unterwegs zu sein ...
Kommentar ansehen
25.05.2013 08:29 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Kommt mirf bekannt vor, die Situation.

Hatte nämlöich auch mal so einen netten Kontakt mit einem Hund. War auf dem Rad im Wald unterwegs, als so ein Hund frontal auf mich zukam. Und das sicher nicht in freundlicher Absicht. Auch wenn ich selbst kein Hundehalter bin, wegen Zeitmangel, so kann ich auifgrund meiner Erfahrungen mit sehr vielen Hunden recht gut einschätzen, ob er spielen, oder "spielen" will.

Ende vom Lied war, dass ich ihm ohne abzubremsen meinen Fuss hingehalten hab, welcher in einem S3-Sicherheitsschuh steckte und der Hund nach dem Kontakt jaulend auf dem Boden lag. Der Besitzer kam natürlich gleich wie aus dem nichts angerannt und schrie etwas von Polizei und Tierarztkosten.

Nur Dumm für ihn, dass der Hund in dem Wald bereits bekannt war. Durch den Krach wurden nämlich gleich ein paar Jogger angelockt, welche den Hund bereits kannten.
Der Typ wurde dann nicht mehr in dem Waldstück gesehen.

Ach Ja, in dem Wald gilt übrigens auch schon ewig die Anleinpflicht für Hunde ohne Ausnahme.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]

Refresh |<-- <-   1-20/20   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier
"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?