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Düsseldorf: Fünfjähriger Chinese bekommt kein Asyl

Der Anwalt einer in Deutschland lebenden chinesischen Familie hatte für deren fünfjährigen Sohn Asyl beantragt.

Der Anwalt begründete den Antrag damit, dass der Junge noch einen älteren Bruder hat und dadurch im Falle einer Abschiebung der Familie nach China dort weniger Rechte als der Erstgeborene hat.

Da die Eltern des Kindes erklärten, der erstgeborene Sohn sei noch in China, hatte das Gericht erhebliche Zweifel, ob überhaupt ein zweites Kind existiert. Deshalb wurde der Asylantrag abgelehnt.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Düsseldorf, Asyl, Antrag
Quelle: www.westline.de

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24.05.2013 21:30 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Wenn die Eltern sich hier integrieren, Job nachgehen etc. sehe ich da auch kein Problem.
Lieber Chinesen als andere. Chinesen prügeln weder auf offener Straße, in der U-Bahn etc. auf Deutsche ein, und kommen einem eigentlich immer freundlich und zuvorkommend entgegen (nicht mit Faust und Messer wie die anderen).
Wie wärs wenn man solche rein lässt und dafür die anderen Straftäter ausweist oder gar nicht erst ins Land lässt.

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