24.05.13 11:40 Uhr
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London: Fast-Enthauptung eines Soldaten - Polizei befürchtet Nachahmer

Auf offener Straße und am helllichten Tag wurde in London ein Soldat fast enthauptet, der Attentäter ließ sich sogar nach der Tat mit blutigem Messer in der Hand filmen (ShortNews berichtete).

Nun ist die Sicherheitskontrolle in London verschärft worden und die Polizei befürchtet Nachahmer der unfassbaren Tat.

"Ein solches Vorhaben kann in Windeseile umgesetzt werden", so Sicherheitsexperten. Auch deutsche Behörden schließen Nachahmungstäter hierzulande nicht aus.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Mord, London, Soldat, Enthauptung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2013 14:21 Uhr von Götterspötter
 
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.... traurig aber war ....

genug "Weichgeklopfte Gehirne" gibt es in dieser Scene ja genug .... die "im Namen von Allah" so ziemlich zu jeder Sünde bereit sind .....

weil notgeil auf Jungfrauen oder was immer ihnen der Paradise-Personaler versprochen hat

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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25.05.2013 08:55 Uhr von Hasskappe
 
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Gemäß Sure 47,4-5 des Koran sind die Machete Truppen schon lange unterwegs und zerhacken Un- bzw. Andersgläubige ...
Siehe Nigeria!
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27.05.2013 20:26 Uhr von Trallala2
 
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@bertl058

Ich weiß nicht welche Intension hinter dem Link zum Liveleak Video steckt, ich hoffe nicht die, dass die bösen Polizisten auf einen armen Wehrlosen schießen. Denn man sieht genau, dass zumindest einer der beiden versucht hat die Polizisten anzugreifen.

Sollte es anders sein, dann will ich nichts gesagt habe. Es ist immer nur schwer etwas zu verstehen, wenn sonst kein Kommentar dabei ist.

@Götterspötter

Ich würde jetzt nicht in unbedingt behaupten, dass diese Religösen Aktionen wirklich religös sind. Ich kenne die Welt zu gut und weiß wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Hier dient der Islam weniger als Religion - auch wenn er die einzige offizielle Rechtfertigung ist, auch die der Täter - als der Islam als Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Menschen. Wir, egal ob Christen oder Atheisten, sehen uns der christlich westlichen Menschengruppe zugehörig. Wenn also in Europa, Amerika oder Australien den dort lebenden Menschen etwas passiert, dann fühlen wir uns denen Zugehörig. Ist jetzt einer ein Moslem, ob aus dem Orient, Nordafrika, Teilen von Asien, oder ein zum Islam konvertierter ehemals christlicher Europäer, fühlt er sich den Völkern zugehörig in dem der Islam vorherrscht. Bombt jetzt ein US Hubschrauber ein Dorf in Afghanistan nieder, fühlt sich der europäischer Moslem dem Afghanen näher als dem US Hubschrauberpiloten. Schießt ein Taliban den Hubschrauber ab, fühlen wir uns dem Hubschrauberpiloten näher.

Menschen neigen sich einer Gruppe angehörig zu fühlen, das ist uns angeboren. Ob es den Menschen eines Staates ist, einer Religion, eines Kontinents, einer Stadt (beim Sport), stets fühlen wir uns einer Gruppe zugehörig. Ein gläubiger europäischer Moslem wird sich also eher dem Afghanen zugehörig fühlen, weil der auch ein Moslem ist, als dem US Hubschrauberpiloten mit europäischen Wurzeln. Ausnahme, aus irgendeinem Grund fühlt er sich der europäischen westlichen Gruppe mehr zugehörig.

Um zum Ende zu kommen, ein gläubiger Moslem, egal woher er kommt, wird stets mit den Leuten in den Ländern mit Islam mitleiden, wenn denen ein Unrecht geschieht. Und nimmt er das dann persönlich, weil er der Meinung ist, das hier das christliche Europa gegen den Islam nicht respektiert, entsteht Wut.

Dann fehlt noch einer der diese Wut ausnutzt und vertieft.

Die Religion ist somit eher zweitrangig, sie dient lediglich als Rechtfertigung, hier geht es um Interessen und Stolz.

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