24.05.13 08:02 Uhr
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Deutsche oft ungebildeter als Zuwanderer

Das Klischee, dass nach Deutschland nur die Dummen kommen, ist längst überholt. Laut einer aktuellen Studie sind Deutsche oft ungebildeter als Zuwanderer.

Mit ihrer Bildung, die über dem der Stammbevölkerung liegt, wird in Deutschland der Fachkräftemangel bekämpft. Laut der Studie haben die Zuwanderer ein höheres Bildungs- und Qualifikationsniveau als die einheimischen Deutschen.

Inzwischen haben 43 Prozent der 15- bis 65-jährigen Zuwanderer einen Meister, Hochschul- oder Technikerabschluss. Das ist bei Deutschen ohne Migrationshintergrund nur bei 26 Prozent der Fall, so die Studie des Arbeitsmarktforschers Herbert Brücker, die im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung durchgeführt wurde.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Deutsche, Bildung, Niveau, Zuwanderer
Quelle: www.focus.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2013 08:06 Uhr von Sunwheel
 
+93 | -21
 
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Genau. Diese gebildeten Zuwanderer mit ihrem Meister, Hochschul- oder Technikerabschluss erlebe ich jeden Tag in Berlin-Neukölln.

Hut ab für soviel gequirlte Scheiße.
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24.05.2013 08:10 Uhr von shane12627
 
+53 | -17
 
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26 % von 75 Millionen sind immer noch mehr als 43 % von 7 Millionen. News ist schwachsinn.
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24.05.2013 08:15 Uhr von Nothung
 
+20 | -4
 
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Der Grund dafür wird auch genannt: "Die meisten Zuwanderer kamen aus Polen, dann aus Bulgarien und Rumänien."
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24.05.2013 08:18 Uhr von Fireflygirl
 
+6 | -2
 
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@ silvi88

Gennau das dachte ich mir auch :D
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24.05.2013 08:24 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -4
 
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Die Illegalen nicht mitgerechnet.
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24.05.2013 08:38 Uhr von Mingo82
 
+6 | -8
 
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So viele edle Gönner.
Macht´s halt besser.
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24.05.2013 08:39 Uhr von PeterLustig2009
 
+41 | -5
 
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Schade dass diese News keinerlei Unterschiede macht...

1. Die deutsche "Stammbevölkerung" zählt auch Kleinkinder und Jugendliche von 0-15/16 dazu. Die immerhin einen großen Teil der Bevölkerung ausmachen und gar keinen Akademikerabschluss haben können -> senkt schon mal die Quote

2. Viele Berufe die hier eine Ausbildung sind, sind im nichteuropäischen Ausland bereits akademisch!!

3. Immer mehr Zuwanderer kommen aus dem EU-Umland welches sich vor ein paar Jahren noch anders dargestellt hat

Aufgrund der verzerrten Darstellung kommen dann solche Ergebnisse dabei heraus
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24.05.2013 08:42 Uhr von Teitei
 
+17 | -1
 
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Ist das denn noch ein Wunder, bei der "Bildung" die wir hier haben? Die Politik tut doch nichts dafür, dass in den Schulen vernünftig ausgebildet werden. Und viele Eltern denken, die brauchen ihren Sprösslingen auch nichts beizubringen.
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24.05.2013 08:48 Uhr von mort76
 
+9 | -11
 
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Sunwheel,
man muß ja auch nicht von seinem eigenen Asi-Wohnblock in Pleitestadt auf Gesamt-Deutschland schließen.
Ich vermute mal, du paßt da schon ganz gut hin- wie man sich bettet, so liegt man.
Hättest ja mal was lernen können, dann kann man sich auch aussuchen, wo man wohnt.
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24.05.2013 08:53 Uhr von STN
 
+36 | -2
 
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Ist auch kein Wunder

Als Beispiel der Dachdecker Meister:
Deutschland: Ich brauche mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Geselle und dann eine unmenge von Geld für Zertifikate, Material und Prüfungen (ca. 40000€) (stand 2011)

Rest von Europa: Dort kann ich den Meister Titel sogar schon nach der Ausbildung machen und ich brauche keine Unmengen von Geld (in Frankreich kostet mir der Spass ca. 2000€)
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24.05.2013 09:14 Uhr von derSchmu2.0
 
+20 | -3
 
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Diese umgeschriebene Statistik ist doch nur Wasser für die Mühlen des Gerüchtes, dass wir keine Fachkräfte haben.
1. Haben wir die, nur wollen die nicht für einen "Hungerlohn" arbeiten.
2. Nehmen wir die Statistik als Wahrheit an, müssen sich unsere Politiker fragen, warum der Bildungsstand in Deutschland so schlecht ist.
- Dazu wird es aber nicht kommen, im Gegenteil, die Politiker werden jetzt sagen, dass die Einwanderungspolitik bzgl. Fachkräfte ein voller Erfolg sei.
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24.05.2013 09:27 Uhr von machmut666
 
+7 | -12
 
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Ich denke, diese Studie wurde anhand der Deutschen hier bei Shortnews durchgeführt hehehehe.
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24.05.2013 09:35 Uhr von SN_Spitfire
 
+29 | -5
 
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WTF???
Deutsche ohne Migrationshintergrund...
Was soll dieser Ausdruck?
Ich bin Deutscher von Geburt an und hab nichtmal ansatzweise einen Funken von Migrationshintergrund!
Das hier ins mein/unser Land!

Das hat nichts mit rechtsradikalem Gedankengut zu tun! Das ist schlichtweg Nationalstolz!

Lass mich doch nicht als Migrant bezeichnen in meinem eigenen Land... Wo kämen wir denn da hin?
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24.05.2013 10:05 Uhr von White-Tiger
 
+5 | -1
 
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Hm naja das das hier in D-Land extrem teuer alles ist, das stimmt wohl. bezahle für mein Studium welches ich neben dem Beruf mache auch 1500€ pro Quartal, dazu kommen Prüfungsgebühren (150€ aufwärts) usw.
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24.05.2013 10:16 Uhr von iphonemann
 
+1 | -6
 
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@Nothung

"Der Grund dafür wird auch genannt: "Die meisten Zuwanderer kamen aus Polen, dann aus Bulgarien und Rumänien."

Gebildete EU Bürger kommen nicht nach Deutschland, denen geht es in ihren Heimat gut, wustest Du das 46% der Bulgarischen Bevölkerung Bulgarische Türken sind, ich sage es mal so, ihr habt hier keine Bulgaren, sondern Osmanische Türken.
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24.05.2013 10:24 Uhr von iphonemann
 
+2 | -5
 
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benjaminx

"Eigentlich eine nette News, nur hat diese hier nix mit Türken oder sonstigen Menschen aus dem arabischen Raum zutun."

Quelle genau lesen, es geht hier nicht um EU Bürger, sondern um Menschen mit Migrationshintergrund.
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24.05.2013 10:26 Uhr von Sunwheel
 
+3 | -5
 
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@ mort76

Och, Jungchen, hat Mutti dir diesen Text geschrieben oder legt sie dir immer nur deine Sachen zum anziehen raus ?
Wo habe ich geschrieben, daß ich dort wohne ? Wie war das ? Erst lesen, dann verstehen, dann antworten. Ich arbeite dort und habe deshalb jeden Tag solche Spatzenhirne wie dich um mich herum.
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24.05.2013 10:41 Uhr von mort76
 
+4 | -1
 
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machmut,
selfowned- gleich und gleich gesellt sich gern.
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24.05.2013 10:51 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -1
 
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@troja-pferd
Meine Vorfahren sind in Schwaben bereits seit (aktuell bekannt) 5 Generationen hier angesiedelt.
Selbstverständlich über den Stammbaum nachweisbar.
Tut aber nichts zur Sache.

Für mich ist ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Staatsbürger ein Deutscher.
Vollkommen egal, ob die Eltern türkisch, griechisch oder sonstwas sind/waren.
Jemand, der nach Deutschland gezogen ist, jedoch woanders geboren wurde, fasse ich unter den Begriff Migranten.
Nicht mehr und nicht weniger.
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24.05.2013 10:54 Uhr von Xaardas
 
+8 | -2
 
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@ Haberal:

Es ist wirklich schade, dass du es nicht schaffst dich in eine konstruktive und gesittete Diskusion einzubringen, es aber anderen unterstellst (ob zu recht oder unrecht sei jetzt mal dahingestellt). Würdest du das machen, würden denke ich viel mehr User vernünftig mit dir Diskutieren.

@ Thema: qualifizierte Zuwanderung von Fachkräften:

Ich finde aus Wirtschaftspolitischer Sicht eine Einwanderung nicht erstrebenswert (bzw. zu kurzsichtig). Folgendes Beispiel dazu:

Die Alterspyramide in Deutschland ist im moment ein umgedrehter Weihnachtsbaum, soll heißen es gibt zu viele alte Menschen die von den jungen Menschen unterstützt werden im Alter. Nun denkt man vielleicht, dass man der Entwicklung entgegenwirken kann indem man Fachkräfte zuwandern lässt. Ich hab mal eine Studie gelesen(die ich nicht wiederfinde, da ich den namen des Professors vergessen habe der diese aufgestellt hat), die Argumente sind in etwa wie Folgt:

Ein Heute 30-40 Jähriger QUALIFIZIERTER Arbeiter Arbeitet noch 20-30 Jahre bis er in Rente geht und ist dann weitere 20 Jahre im Rentensystem bis er stirbt.
Dadurch ist das Rentensystem durch den späten Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt und das frühe Eintreten in das deutsche Rentensystem nicht entlastet, sondern noch zusätzlich Belastet, was den jetzt schon negativen Trend im Generationenvertrag noch verstärkt. Die Studie belegt (nur um mal Zahlen in den Raum zu werfen), dass jetzt ca 153 MILLIONEN! Menschen zuwandern müssten um diesem Trend entgegen zu wirken. Dass das natürlich völlig unrealisierbar ist sollte an der Stelle jedem Klar sein.

Es ist zwar Kostenintensiv und man würde den Effekt sicherlich erst in 30 Jahren bemerken, aber auf lange Sicht gesehen ist die Ausbildung der innländischen Bevälkerung für die Gesamtwirtschaft Deutschlands förderlicher(Für alle Nazikeulen Schwinger: Das gilt auch für sämtliche anderen Länder dieses Planeten also klemmt euch den vergleich)
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24.05.2013 11:11 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -2
 
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Ja, aus bestimmten Ländern kommen qualifizierte und lernwillige Menschen nach Deutschland.

Dummerweise kommen aus anderen Ländern eher unterqualifizierte Menschen, weshalb bei den Schulabbrechern auch diese Migranten überdurchschnittlich vertreten sind, ebenso bei Arbeitslosigkeit.

Kommt immer darauf an, ob man nur einen Teil betrachtet oder eben das Ganze....
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24.05.2013 11:59 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -1
 
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Sagt ja auch keiner was, wenn hier die Meister und Hochschulabsolventen aufschlagen. Es geht um die, die hier sind um zu schnorren und nichts können. Denn davon, und da hat die News recht, haben wir hier schon selbs genug.
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24.05.2013 12:07 Uhr von losmios2
 
+4 | -2
 
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ne dumme haberal-news.. diesmal minus, ab demnächst simplen boykott, diesen miesen dreck erkennt man doch schon meilenweit...

klickgehasche, mehr nicht...

@ haberal fang an news zu schreiben, oder mach dich weiter unbeliebt...

dummdididumm....
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24.05.2013 12:25 Uhr von keakzzz
 
+2 | -0
 
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@iphonemann
"Gebildete EU Bürger kommen nicht nach Deutschland, denen geht es in ihren Heimat gut [...]"

Das stimmt übrigens nicht. gerade aus Südeuropa (sprich: Spanien, Portugal, Griechenland, Italien) sind in den letzten Jahren soviele Menschen nach Deutschland gezogen wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Grund dafür ist logischerweise die desolate Wirtschaftslage in deren Heimatländern. Denn auch der beste Bildungsstand nützt dir nichts, wenn der Arbeitsmarkt völlig am Boden liegt und es keine Jobs gibt.
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24.05.2013 19:17 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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Sunwheel,
na dann- Glückwunsch zu deinem tollen Arbeitsplatz, Sunwheel...du scheinst es ja echt weit gebracht zu haben.
Wenn du etwas auf dem Kasten hättest, könntest du auch in einem angenehmen Stadtteil arbeiten, nicht?

Mein Ratschlag: hol den Hauptschulabschluß nach, dann bekommst du vielleicht auch mal einen schönen Arbeitsplatz in einer netten Stadt, außerhalb irgendeines Ghettos.

Schreib dich nicht ab- lerne, lerne, Sonnenrädchen...was man verdient ist was man kriegt, weißt du?

[ nachträglich editiert von mort76 ]

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