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Der Hund bringt uns Unmengen an Bakterien

Hundebesitzer haben daheim weitaus mehr Bakterien als Menschen, die ohne Hund leben. In Haushalten, in denen Hunden leben, sind Bakterien, welche am Boden gefunden werden, 700 mal häufiger anzutreffen, als in Wohnungen ohne Hund.

Möglicherweise gibt es, dank eines Hundes im eigenen Haushalt, auch ein geringeres Risiko für Allergien.

Es ist einem jeden klar, dass man Bakterien zwar nicht sichtbar, dennoch aber vorhanden sind. Grundsätzlich gibt es drei verschiedenen Aufenthaltsbereiche für die Mikroorganismen: Jene Orte, die angefasst werden, mit Lebensmittel in Berührung kommen, oder der Ort, wo sich Staub ansammelt.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hund, Haushalt, Bakterie, Vorkommen
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2013 06:41 Uhr von Flugsaurier
 
+3 | -5
 
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Einerseits schleppt mir der Hund die Bakterien ein, andererseits habe ich dadurch vielleicht ein geringeres Allergierisiko.

Laß ich ihn ihn jetzt in der Hundehütte schlafen, oder darf er weiterhin ins Haus?
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24.05.2013 06:47 Uhr von Borgir
 
+16 | -0
 
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Ein Hund gibt mehr als "weniger Allergien". Und auf die paar Bakterien mehr kommt es nicht mehr an. Wir leben in einer Umwelt voll von Mikroorganisme. Und MO von Hunden machen genauso wenig krank wie ein paar MO in der Spüle oder auf der Küchenarbeitsplatte. Ich spreche nicht davon, dass es nicht makroskopisch sauber sein sollte. Aber Werbung suggeriert ja immer wieder, dass man sein zu Hause desinfizieren soll. Schwachsinn, aber gut, wenn die Leute so doof sind und dann solche Produkte kaufen ist die Werbung wirksam.
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24.05.2013 07:59 Uhr von Boron2011
 
+6 | -0
 
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Wer immer alles künstlich steril und frei von Bakterien/MO hält, wird zwangsläufig schneller krank, da unser Körper selbst jede Menge symbiotische Bakterien beheimatet und unser Immunsystem nun einmal gelegendliche Krankheiten bzw. Kontakt mit Bazillen, Bekterien etc. benötigt, um den Körper entsprechend programmieren und schützen zu können.
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24.05.2013 08:00 Uhr von Hallominator
 
+10 | -1
 
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Durch die Bakterien, die der Hund mit anschleppt, passt sich das Immunsystem des Menschen langfristig gesehen stärker an und wird widerstandsfähriger, das weiß man schon sehr lange.
Das geht auch mit Katzen. ;)
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24.05.2013 11:10 Uhr von perMagna
 
+0 | -1
 
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Hat das ein Grundschüler geschrieben?

"in denen Hunden leben"
"sind Bakterien, welche am Boden gefunden werden," -> Bodenbakterien
"Es ist einem jeden klar, dass man Bakterien zwar nicht sichtbar, dennoch aber vorhanden sind." no comment
"Grundsätzlich gibt es drei verschiedenen Aufenthaltsbereiche für die Mikroorganismen: Jene Orte, die angefasst werden, mit Lebensmittel in Berührung kommen, oder der Ort, wo sich Staub ansammelt."
-> Besonders viele Mikroorganismen findet man an Orten, die häufig angefasst werden, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, oder wo sich Staub ansammelt.
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24.05.2013 12:34 Uhr von RMK
 
+4 | -1
 
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Jauchegrube stinkt, frisst und kostet viel Geld...wissen seine Eltern bestimmt....
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24.05.2013 16:47 Uhr von HelgaMaria
 
+2 | -0
 
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@angelthevampyr

Meiner wird jetzt auch sechs Jahre... man muss an 365 Tagen im Jahr raus...bin ebenfalls nie krank. Jauchegrube hat offenbar nie einen Hund gehabt, sonst würde er nicht so einen Blödsinn erzählen.

Mein Hund stinkt nicht, das Geld für sein Fressen investiere ich sehr gern, denn die Treue, Liebe und Anhänglichkeit des Hundes sind unbezahlbar.
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24.05.2013 17:20 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -0
 
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Na, dann warten wir doch mal ab, was uns das "Frackin" bald so alles bringen wird... danach sind die Bakterien unserer Hunde wohl sicher das kleinste der Probleme, das wir haben werden...

Außerdem ist für den Körper nur förderlich, wenn dieser mit Bakterien abgehärtet wird. Wie sollen sich sonst Antikörper bilden?? Dieses ganze "Sauberkeitsgewäsch" und der "Antibaktierell-Hype" schadet uns im Endeffekt mehr, als das sie uns nützen...

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