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Österreich: Sparmaßnahmen gefährden über tausend Jobs bei Siemens

Durch den harten Sparkurs, den die Siemens-Gruppe derzeit in Österreich fährt, sind mehr als tausend Arbeitsplätze gefährdet.

Noch in diesem Jahr sollen im Standort Linz 400 Mitarbeiter ihre Stelle verlieren, in Weiz sollen es bis 2015 500 Mitarbeiter sein. Vor allem Leiharbeiter sind hierbei betroffen. Auch die Wiener Zentrale ist vor dem Stellenabbau nicht sicher: dort sind 500 Arbeitnehmer gefährdet.

Grund für die Sparmaßnahmen ist, unter anderem, die geplante Reduktion der weltweiten Kosten um sechs Milliarden Euro in den nächsten 24 Monaten. Des Weiteren war zuvor der weltweite Gewinn des Konzerns um 27 Prozent, also auf 4,6 Milliarde Euro, gesunken.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Siemens, Stellenabbau, Jobs
Quelle: derstandard.at

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23.05.2013 22:39 Uhr von Pixwiz
 
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Durch den harten Sklavenkurs den die Regierungsgruppe in Deutschland fährt, sind mehrere hundertausend Existenzen gefährdet...

Nur 4,6 Milliarden GEWINN... also NACH Steuern -wie war denn der Umsatz? Liegt vielleicht auch an der ganzen Ausbeutermentalität.
Wie lustig, wenn die Leute kein Geld mehr zum ausgeben haben, gehen die Gewinne der Konzerne zurück...sowas aber auch...

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