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USA: Interkontinentaler Raketentest der "Minuteman III"

Laut Pressestelle Vandenberg, eines Luftstützpunktes, testete die USA eine ballistische Interkontinental-Rakete des Typs Minuteman III am vergangenen Mittwochabend.

Aufgrund der Belastungen zwischen Nordkorea und Südkorea, sahen die USA von einem Raketenstart im April 2013 ab, da man befürchtete Nordkorea könnte dies fehlinterpretieren.

Minuteman-III-Raketen haben eine Reichweite von bis zu 12 000 Kilometern. Im Bestand der USA befinden sich derzeit etwa 450 derartige Flugkörper, die in den Bundesstaaten Wyoming, North Dakota und Montana stationiert sind. Die Produktion dieser Trägersystem wurde bereits 1978 eingestellt.


WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: USA, Test, Rakete, Reichweite
Quelle: de.ria.ru

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 20:20 Uhr von TheTruthSlave
 
+2 | -7
 
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Nordkorea stellt mit seinem Atomwaffenarsenal eine ernsthafte Bedrohung dar. Ein Irrer darf keine Gewalt über strategische Nuklearwaffen besitzen. Trotzdem empfinde ich den Schritt gut, dass man den Raketentest verschoben hat. In der heutigen globalen Welt sollte man jedoch sehr genau über solche Trägersysteme nachdenken und ihren ursprünglichen Sinn. Es ist meines Erachtens nach grundsätzlich falsch mit Feuer zu spielen, wenn man in einem Bereich hochexplosiver Gase sitzt.
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23.05.2013 20:25 Uhr von yeah87
 
+5 | -5
 
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Waffen, Bomben, Raketen, Kriege wer will den in so einer Welt Kinder damit sie auch all das Leid und lügen ertragen müssen
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23.05.2013 20:30 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -2
 
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Ich frage mich nur, warum die ein Trägersystem testen, dessen Produktion bereits seit 1978 eingestellt ist.

Naja, vermutlich brauchten die Platz im Silo für eine modernere Version. Und warum verschrotten, wenn man damit auch angeben kann...
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23.05.2013 22:38 Uhr von Blood_raven989
 
+8 | -4
 
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@TheTruthSlave

"Ein Irrer darf keine Gewalt über strategische Nuklearwaffen besitzen"

Seh ich auch so. Man sollte den USA ihre Nuklearwaffen entziehen, wer weiß was diese Irren damit noch so machen wenn sie sich wieder mal als Weltpolizei profilieren :D
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23.05.2013 22:48 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -4
 
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Fragt sich, wer verrückter von beiden ist... die US-Regierung besteht zu 80% aus geistesgestörten Kontrollfreaks die kurz davor stehen die Welt ins Chaos zu stürzen.
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23.05.2013 23:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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@ ROBKAYE

Na zum Glück gibt es eine Kompetenzikone wie dich um das zu beurteilen.

Hier ein paar andere Auszüge deiner Kompetenz:
http://www.shortnews.de/...
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23.05.2013 23:13 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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@ Jlaebbischer

Die Minuteman werden und wurden natürlich immer wieder kampfwertgesteigert.

Der Nachfolger, LGM-118A Peacekeeper, musste aufgrund von Verträgen mit Russland deaktiviert werden.


Da Russland aber fleißig neue SLBM und ICBM erforscht, baut und in den aktiven Dienst stellt, wird dieses Abkommen so oder so bald nichtig sein.
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24.05.2013 06:24 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"Nordkorea stellt mit seinem Atomwaffenarsenal eine ernsthafte Bedrohung dar. Ein Irrer darf keine Gewalt über strategische Nuklearwaffen besitzen."

Ist im Grunde richtig, nur die Frage wer bestimmt wer irre ist und wer nicht. Wir werden doch nur belogen um in Richtung Krieg gelenkt zu werden (siehe Irak u. Libyen).
Davon mal abgesehen, die Sicherheitsbestimmungen sind in Korea nicht anders wie in USA (oder anderen Atommächten), der Boss kann auch nicht ganz alleine die Raketen abschießen sondern da sind auch noch etliche Leute die mit zustimmen müssen.
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24.05.2013 08:55 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -1
 
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@CoffeMaker
Ja weil wenn ein Irrer (egal welcher Nationalität) denkt er möchte die Atombombe starten ganz sciher freundlich um Erlaubnis fragt.

Und sorry wenn ich dich enttäuschen muss. Systeme mit 2 Karten und Schlüsseln die von 2 "unbekannten" Personen gleichzeitig betätigt werden müssen gibt es in der Realität dann doch nicht
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24.05.2013 13:58 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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@PeterLustig2009 ach Blödsinn. Selbst in den USA trägt der Präsi nicht den ganzen Tag sein Köfferchen mit sich rum sondern wird ihm auch erst gereicht wenns soweit ist. Und das gleiche machen andere Atommächte genauso, dabei spielt es keine Rolle ob es sich um eine Demokratie handelt oder eine Diktatur.

Davon mal abgesehen können in den sogenannten Demokratien genauso irre Leute am Drücker sein, ich meine man gucke sich einfach mal an was die Demokratien alles anstellen um die Interessen der Geldlobby durchzusetzen. Man geht über Leichen.
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24.05.2013 18:00 Uhr von Perisecor
 
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@ CoffeMaker

Die Startcodes werden, wenngleich nicht immer in einem Koffer, stets in der Nähe des Präsidenten bereitgehalten. Der Präsident trägt den Koffer zwar nicht selbst - aber er hat jeder Zeit unmittelbaren Zugriff darauf, egal ob in einer Wagenkolonne, im West Wing oder beim Staatsbesuch in Lampukistan.


Die Befehlskette ist auch nicht in jedem Land gleich. In Pakistan und Indien sieht die Doktrin z.B. vor, dass schon bei relativ geringer Eskalationsstufe der Befehl über taktische Nuklearwaffen auf Armeeoberbefehlshaber übergeht, während in Russland ausschließlich der Präsident und sein Nuklearausschuss darüber entscheiden.

Die Befehlskette Nordkoreas wird sicherlich akzeptieren, dass es nur einen großen Führer gibt. Das tat sie Sowjetunion auch, und die KPdSU war dort weitaus mächtiger.

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