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Frankfurter Mozart-Stiftung: Streichquartett von Max Bruch von 1852 wiederentdeckt

Ulrike Kienzle recherchierte anlässlich des 175. Jubiläums der Frankfurter Mozart-Stiftung die Geschichte der Stiftung. Ebenso die ihrer Stipendiaten.

Zum Beispiel bewarb sich der Komponist Max Bruch 1852 - er war damals 14 Jahre alt - mit einem Streichquartett um ein Stipendium. Bei ihrer Suche entdeckte sie dieses verschollen geglaubte Streichquartett wieder.

Ebenso fand sie in den Bewerbungsunterlagen von 1851 ein verschollenes Stück von Josef Rheinberger. Weitere Stipendiaten waren Robert Schuhmann und Heinrich Marschner.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Entdeckung, Stiftung, Quartett, Recherche, Max Bruch
Quelle: www.wn.de

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