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Macheten-Mord: Polizei veröffentlicht Namen des Opfers

Der Soldat, der am gestrigen Mittwoch in Woolwich (London) auf offener Straße ermordet wurde, heißt Lee R.. Er war 25 Jahre alt und lässt einen zweijährigen Sohn zurück. Dies gibt die Polizei bekannt.

R. gehörte zum zweiten Bataillon des Königlichen Regiment der Füsiliere. Er stammte ursprünglich aus der Stadt Manchester. Er diente mit Auszeichnung in Afghanistan, Deutschland und Zypern.

Der Drummer R. oder "Riggers", wie man ihn in der Einheit nannte, war ein frecher und humorvoller Mann, der immer die Stimmung mit einem Scherz erhellte, berichtet sein führender Offizier Captain Alan Williamson.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, London, Ermordung, Bekanntgabe
Quelle: www.bbc.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 19:05 Uhr von Crawlerbot
 
+2 | -35
 
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23.05.2013 19:13 Uhr von FallofIdeals
 
+16 | -3
 
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^ Sorry, aber selten was dämlicheres gelesen.

Wünsch dir es nicht, dass mal so eine zurückgebliebene Kreatur vor deiner Tür steht und im Namen "Gottes" das Hackebeil schwingt.
Als ob es eine Rolle spielen würde, ob der junge Vater Soldat, Bäcker oder sonst etwas gewesen ist ...

[ nachträglich editiert von FallofIdeals ]
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23.05.2013 19:24 Uhr von Trallala2
 
+1 | -11
 
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23.05.2013 19:55 Uhr von MerZomX
 
+1 | -15
 
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23.05.2013 20:00 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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Zur falschen Zeit am falschen Ort! Das Schicksal hat zugeschlagen! Den Tätern haben sie ins Hirn geschissen und das Spülen vergessen! Kann ich nur als durchgeknallt und fehlgesteuert einordnen! Wahnsinn!!!
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23.05.2013 20:06 Uhr von yeah87
 
+5 | -1
 
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Das ist nicht nur Mord sondern perfides perverses abschlachten.

Auch wenn ich jedem Soldaten der in Afghanistan war Beteiligung zum unrechtmäßigen morden gebe ist dies dennoch eine krasse Sache.
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23.05.2013 20:21 Uhr von Trallala2
 
+5 | -3
 
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@MerZomX

"och vor einigen Jahren hat man im Christentum auch das Hackebeil geschwungen wer nicht seiner Ansicht war. Nannte sich Inquisition und wurde von der Kirche in Auftrag gegeben."

So ein Unsinn sollte man eigentlich gar nicht kommentieren, denn es stellt sich die Frage ob hier die Ideologie oder fehlende Geschichtskenntnis bei der Aussage eine Rolle gespielt hat. Zuerst die gute Nachricht: die Inquisition hat etwas Dreck an stecken, aber viel viel weniger als angenommen wird. Eigentlich entspricht der schlechte Ruf gar nicht dem was die Inquisition angerichtet hat, ähnlich wie dem Volk der Vandalen, die nie über das übliche Maß zerstörerischer waren. Aber einen schlechten Ruf kriegt man so schnell nicht wieder repariert.

Vielmehr hat die Inquisition eher milde Strafen verhängt, wie Gebete oder Pilgerfahrten. So schnell hat die Inquisition die Leute nicht dem Henker übergeben. Die Folter- und Hexengeschichten waren fast ausnahmslos eine Angelegenheit der Weltlichen Gerichte.

Nicht dass ich die Inquisition in Schutz nehmen will, aber wir sollten bei den Fakten bleiben.
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23.05.2013 20:28 Uhr von Reape®
 
+1 | -3
 
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@fallofideals: ersetze im gottes durch demokratie und hackebeil durch m-16 und du hast die selbe situation, nur in afghanistan oder irak, die aber öfters passiert...
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23.05.2013 23:20 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Blob

Das ist es ja gerade, was den ganzen Relativisten heute nicht in den Kopf will. Das Christentum ist ungefähr so lange von diesem Pfad herunter wie es älter ist als der Islam.

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