23.05.13 13:40 Uhr
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Londoner Mordanschlag - Islamischer Zentralrat Schweiz rät Muslimen zu Pfefferspray

Der Verein Islamischer Zentralrat Schweiz (IZRS) hat bezüglich des Mordanschlags auf einen britischen Militärangehörigen in London seinen Glaubensbrüdern dazu geraten, wachsamer zu sein, da starke Emotionen gegen Moslems entstehen könnten.

Der Verein rät Musliminnen, die sich erkennbar muslimisch kleiden, zu besonderer Wachsamkeit, das Gleiche gelte auch für Muslime, die sich traditionell kleiden. Des Weiteren rät man diesen Personen, stets eine Dose Pfefferspray mit sich zu führen.

Der islamische Verein wurde 2009 ins Leben gerufen und verfolgt eine strenge Linie. Die meisten Mitglieder haben eine konservative Einstellung.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Zentralrat, Pfefferspray, Mordanschlag
Quelle: www.nzz.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 13:40 Uhr von Captain-News
 
+36 | -5
 
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Interessant ist der Eintrag auf Wikipedia:

"Der Verein Islamischer Zentralrat Schweiz IZRS ... ist eine radikal-islamische Organisation in der Schweiz .....Der Verein vertritt einen wahhabitisch salafistischen Islam nach saudischem Vorbild.. er stand in den Jahren 2010/2011 unter Beobachtung des Nachrichtendienst des Bundes."

[edit]

[ nachträglich editiert von Captain-News ]
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23.05.2013 13:44 Uhr von blade31
 
+29 | -2
 
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Versteh ich das richtig 2 Islamisten schlagen einem Soldaten den Kopf ab aber dennoch sind nicht Muslime/Islamisten die Bösen?
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23.05.2013 13:56 Uhr von Gnarf456
 
+18 | -3
 
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Das Pfefferspray wird ihnen auch nicht mehr viel helfen, wenn die Bevölkerung endlich aufwacht.
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23.05.2013 14:07 Uhr von psycoman
 
+1 | -10
 
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Oh Captain, mein Captain, was ist denn das für eine News. Wenn die Checker diese verschlimmbessert haben, dann geht das an die.

"Der Verein Islamischer Zentralrat Schweiz (IZRS) hat bezüglich des feigen Mordanschlags"
wertend und außerdem gibt es keine mutigen Mordanschläge.

"seine Glaubensbrüder dazu"
seinen

"Der Verein rät weiblichen Muslimen, "
Auch Musliminnnen genannt.

"Des Weiteren rät sie diesen Personen, stets eine Dose Pfefferspray mit sich zu führen."
Wer ist sie? Die Verein.
In der News ist durchgängig von dem Verein die Rede, also kann man sich nicht plötzlich auf Initiative beziehen, ohne das zu nennen.

Weil irgendwelche selbsternannten Gotteskrieger durchdrehen, habe alle normalen Muslime darunter zu leiden. Wenn es jetzt Gewalttaten gegen Muslime gibt, darf man sich bei diesen Leuten dafür bedanken.
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23.05.2013 14:12 Uhr von saber_
 
+19 | -1
 
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ich bin selber auslaender.... und ich verstehe bei gott die unintegrierbaren kanacken nicht die so auf die laender scheissen in denen sie leben...


keiner zwingt die dort zu leben... geht dorthin wo ihr gluecklich seid und fertig!


genauso wie der herr mit der machete gestern im interview: "es tut mir leid dass frauen das alles mit ansehen mussten, aber bei uns zuhause muessen sie das auch anschauen!"

wtf?! geh halt heim und hack dort auf den koepfen rum....
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23.05.2013 14:47 Uhr von Faceried
 
+4 | -10
 
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@Captain-News

"Koffer packen und ab in die gelobte Türkei."

Wieso in die Türkei?

Kennst du keine anderen muslimischen Länder?

Türkei ist ein Land was NICHT die Scharia als Rechtsgrundlage hat!

Außerdem steht im Wikipedia Eintrag: "...Der Verein vertritt einen wahhabitisch salafistischen Islam nach saudischem Vorbild.. "
Also wieso nicht nach Saudi-Arabien?

Außerdem heißt der Präsident des tollen Idioten Clubs Nicolas Blancho und kommt aus der Schweiz.

Also warum sollen die in die Türkei ausgewiesen werden?
Liegt es wieder an deiner Türken-Phobie? Ich glaube JA!
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23.05.2013 15:00 Uhr von psycoman
 
+7 | -1
 
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@Feceried:
Gute Frage. Die Türkei ist ja laizistisch und für einen streng-islamischen Verein saudisch, also wahabitischer Richtung, wäre wohl Saudi-Arabien die bessere Wahlheimat.
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23.05.2013 16:04 Uhr von Klugbeutel
 
+8 | -1
 
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In der Schweiz hat fast jeder ein Sturmgewehr Zuhause. Wenn die mal von den im Mittelalter stecken gebliebenen Schwachköpfen die Schnauze voll haben, können diese sich ihr Pfefferspray hinten herein-schieben um schneller aus dem Land rennen zu können .
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23.05.2013 16:04 Uhr von Klugbeutel
 
+4 | -1
 
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In der Schweiz hat fast jeder ein Sturmgewehr Zuhause. Wenn die mal von den im Mittelalter stecken gebliebenen Schwachköpfen die Schnauze voll haben, können diese sich ihr Pfefferspray hinten herein-schieben um schneller aus dem Land rennen zu können .
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23.05.2013 16:27 Uhr von Hasskappe
 
+6 | -1
 
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Ich rate jedem Nicht Muslim zu erhöhter Wachsamkeit, wenn dieser sich erkennbar modern und weltoffen kleidet oder nach dem Grundgesetz ( Meinungsfreiheit,
Religionsfreiheit,Demonstrationsrecht gegen Moscheen etc.) verhält.Er provoziert damit die gläubigen Muslime, die dann nach der Scharia handeln müßen und ihm unter Umständen körperliche Gewalt antun werden. z.B. den Kopf abhacken etc.
Vorsicht diese Muslime haben Pfefferspray und Hackebeile dabei...
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23.05.2013 16:31 Uhr von LhJ
 
+8 | -1
 
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Finde ich ja bemerkenswert das der Zentralrat dazu aufruft, sich mit Pfefferspray zu schützen, anstatt einfach mal die Tat an sich scharf zu verurteilen und seinen Mitgleidern zu empfehlen, sich an Demonstrationen gegen solch radikalisierte Formen des Islam zu beteiligen.
Das allein sagt für mich eigentlich schon alles.
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23.05.2013 20:24 Uhr von gerndrin
 
+5 | -1
 
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Wenn diese Menschen Kritik und Polemik an "ihrem Propheten" nicht vertragen, dann ist das ihr Problem.
Sie sind selbst nicht kritikfähig, kritisieren aber immer sehr gerne andere... ja sie ermorden andere zu Tausenden, bloß weil sie abweichende Meinungen bzgl. der Auslegung des Korans, der Hadithen, usw. haben.
Sie ermorden andere, bloß weil sie (verständlicherweise) den Glauben an Allah und seinem Propheten verloren haben.
Und die große Mehrheit der Muslime schweigt. Die große Mehrheit der Muslime fordert gerne "Religionsfreiheit" für ihren Glauben ein, ist aber nicht bereit für "Abweichler" und "Apostaten" auf die Straße zu gehen.
Das Schweigen dieser Mehrheit ist somit eine deutliche Legitimation für diese Mörderbanden.

Nun, islamische Gewalt ist offensichtlich ein probates Mittel, sich die Kuffar im Allgemeinen und den Westen im Besonderen wunschgemäß zu erziehen.
Wir wissen schon längst, dass wir gefälligst "Respekt" vor dem "Propheten" haben müssen.
Dass der Herr "Prophet" ein Massenmörder war, der sich zig Angriffskriege erlaubt hat etc. - wen interessieren solche Fakten - sind´s doch nur "Vorurteile"? Perfekt machen dieses absurde Gewalttheater nur noch die politisch korrekten Islamisten-Versteher, die den Amoklauf als gerechte Empörung über „Islamophobie“ entschuldigen.
Nur da gibt es nichts zu entschuldigen.
Es wird Zeit, dass wir gegen diese Form eines neuen Faschismus auftreten. Denn schließlich hat die Appeasement-Politik gegenüber dem Nationalsozialismus ja auch nicht dazu geführt, Hitlers Aggressionspolitik einzudämmen. Und es wird uns auch gegenüber dem Islam – und seinem rechten Rand, den Salafisten – nicht gelingen, uns durchzusetzen, wenn wir nicht wirklich für die Werte der Demokratie eintreten. Und bitte nicht argumentieren, dass man Islam nicht mit den Salafisten gleichsetzen sollte: Salafismus stellt nur jene religiöse Geisteshaltung dar, die die Grundlage für die Terrorakte der letzten Jahrzehnte geliefert hat, vorgeschrieben durch den Koran, gebilligt durch die Mehrheit der Muslime..

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