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KFZ-Nummernschild-Reform: Polizei übt Kritik

ShortNews berichtete bereits, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine KFZ-Nummernschild-Reform durchführen will. Es soll dann möglich sein, bei einem Umzug in eine andere Stadt, das Autokennzeichen zu behalten.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht diese Reform allerdings kritisch. Probleme bei der täglichen Polizeiarbeite könnten auftreten, so die GdP.

"Wenn Kennzeichen keinen genauen Rückschluss mehr auf die Herkunft des Fahrers erlauben, werden sich Zeugen die genaue Buchstaben- und Ziffernfolge auf einem Nummernschild kaum mehr merken", so die GdP. Daher ist die Reform "nicht hilfreich", heißt es weiter.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Kritik, Reform, KFZ, Nummernschild
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 13:10 Uhr von NoPq
 
+8 | -3
 
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Nicht die Polizei, sondern die Gewerkschaft der Polizei. Also eine Gewerkschaft für Beamte. Davon gibt es insgesamt zwei, die in Konkurrenz zueinander stehen.
Wenn der lustige Herr nun meint, dass diese Nummernschild-Geschichte die tägliche Polizeiarbeit beeinträchtigen wird, hält er entweder den durchschnittlichen Bürger für dumm wie fünf Meter Feldweg oder eben die Mitglieder seiner lächerlichen Gewerkschaft.

Lächerliches Rumgeheule meiner Meinung nach.
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23.05.2013 13:27 Uhr von DieNachdenkliche
 
+9 | -3
 
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Lustig auch, daß sie eine eindeutige Polizeikennzeichnung ablehnt, wenn es um die Enttarnung ihrer Prügelpolizei geht.

http://www.amnestypolizei.de/...

[ nachträglich editiert von DieNachdenkliche ]
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23.05.2013 13:35 Uhr von grotesK
 
+1 | -0
 
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Im Grunde ist es so, daß ein zufälliger Zeuge (Durchschnittsbürger, kein Zahlengenie etc.) sich ein Kennzeichen oft nur schwer merken kann, wenn er durch andere Dinge (Schock/Schrecken, weiterer Tatablauf etc.) abgelenkt wird. Daher sollte man es sich immer aufschreiben, auch wenn man sich anfangs sicher ist, daß man sich das Kennzeichen o.ä. gemerkt hat.

Und beim Aufschreiben spielt es ja nun gar keine Rolle mehr, ob da M, B oder ABC steht.
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23.05.2013 13:48 Uhr von SNnewsreader
 
+1 | -4
 
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NUMMERNschild? Verdammt, was haben die Buchstaben darin verloren?
.......
SchraubenZIEHER .... auch so ein UNwort ... damit ZIEHT man keine Schrauben, sondern DREHT sie. Darum heisst das Teil auch SchraubenDREHER.

So, wollte auch mal Klugsch...en (Bekomm ich jetzt einen Shortie?)
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23.05.2013 14:18 Uhr von dash2055
 
+3 | -1
 
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Wenn du schon sö schön klugscheißt:
Mit dem Schraubenzieher ziehst du etwas fest. Und was könnte das wohl sein? Richtööööööög Schrauben.
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23.05.2013 14:27 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Was für ein Quatsch. Die Nummernschilder bzw. Autos sind doch auf jemanden registriert. Daher lässt sich auch herausfinden, wem das Auto gehört, sofern das Schild nicht gestohlen ist.

Nummernschilder ließen noch nie einen Rückschlus auf den Fahrer zu. Wenn ich mit dem Wagen eines Freundes ein Verbrechen begehe, werden die Polizisten auch ersteinaml meinem Freund einen Besuch abstatten, weil der Wagen ihm gehört.
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23.05.2013 16:04 Uhr von Thomas-27
 
+2 | -0
 
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Was könnt ihr euch besser und schneller merken? Ein Kürzel wie "58 - 13 8582" oder "(Setze hier das Kürzel für euren Wohnort oder einen benachbarten Wohnort ein) - GP 8582"?

Ich sehe sofort, ob ein Fahrzeug aus meinem Landkreis oder dem benachbarten kommt und brauche mir nur noch den Rest zu merken. Das sind dann bis zu drei Buchstaben, die ich mir nicht merken muss um mir das Kennzeichen von geschätzten 80% der hier fahrenden Autos in Erinnerung zu rufen.

Wenn hier letztendlich jedes Zeichen gleich häufig auftritt, ist es aus mit dem Wiedererkennungseffekt.

Für die ersten Buchstaben benötigt man im Allgemeinen noch nicht einmal eine Eselsbrücke.
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23.05.2013 16:38 Uhr von maki
 
+1 | -0
 
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Ooooch, die aaaarmen VoPos...
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26.05.2013 18:18 Uhr von SNnewsreader
 
+1 | -0
 
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@dash2055

Zu Anfang wurde das Werkzeug ausschließlich „Schraubenzieher“ genannt. Dieser Begriff hatte das Einziehen bzw. Festziehen einer Holzschraube im Holz zum Ursprung. Mitte des 20. Jahrhunderts kam dafür auch die Bezeichnung „Schraubendreher“ auf. Sie konnte sich bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durchsetzen, während in der Handwerksausbildung auf den vermeintlich korrekteren Begriff großer Wert gelegt wird. Die deutschen und österreichischen Normen (DIN, ÖNORM) verwenden Schraubendreher, während im ÖWB der Schraubenzieher als Hauptbegriff in Österreich angegeben ist. Mittlerweile werden auch schon Bits vom Handel unter der Bezeichnung „Schraubendreher“ angeboten.

Quelle: Wikipedia

Kommentar: Ich bin Ausbilder IT ... ich lege da auch großen Wert drauf ;-)

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