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Fußball: Manchester City habe den Mario-Götze-Transfer veröffentlicht

Nun äußerst sich Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München dazu, wer den Götze-Transfer der Öffentlichkeit preis gegeben hat.

So habe der FC Bayern München nichts an die Presse weitergegeben, sondern es kam von Manchester City, wo jemand nach einem Glas Rotwein geplaudert haben soll.

Manchester City habe von dem Transfer gewusst, da man auch selbst an Götze dran war.


WebReporter: tipico
Rubrik:   Sport / Fußball
Schlagworte: Fußball, Transfer, Manchester City, Mario Götze
Quelle: www.sport1.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 13:13 Uhr von michida
 
+17 | -14
 
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jetzt kommt dann gleich wieder der watzke irgendwo ums eck und finden es unverschämt das der fc bayern manchester city bzw. deren mitarbeiter nicht aufgehalten hat ...
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23.05.2013 14:31 Uhr von Chuck-Norris
 
+7 | -4
 
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Woher weiß denn Rummenigge dann davon?
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23.05.2013 17:02 Uhr von aggromon
 
+4 | -13
 
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Glasklar - City wars, die mag ohnehin niemand... Die haben sicher auch das unverstäuerte Geld in Ulis Namen in der Schweiz angelegt. Nette Geschichte mit dem Wein und sie verliert damit kaum an Glaubwürdigkeit! Würd mich interessieren, ob er nicht auch zufällig erfahren hat, welchen Jahrgang der Wein hatte.
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23.05.2013 20:01 Uhr von TeKILLA100101
 
+7 | -1
 
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@aggromon

unverstäuert? Also ich mag auch keine Stäuern.

STÄUERN RUNTER!!!
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23.05.2013 20:35 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -2
 
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Scheulklappen auf, Quelle lesen, Autor für das Versagen beim Verfassen einer News kritisieren und dann wieder ruhig Blut :D


Rummenige hat nicht gesagt "ManCity wars" sondern hat gesagt "wir haben es nicht an die Presse weitergegeben aber er könnte sich vorstellen dass es jemand aus dem Verein war der nach einem Gläschen Rotwein geplaudert hat"

Keine Feststellung nur eine Vermutung

@aggromon
Was hat UH der Privatmensch und seine Verfehlung mit dem FCB zu tun? RIchtig gar nichts... Hinsetzen 6
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23.05.2013 21:22 Uhr von TeKILLA100101
 
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@HateKate

Nur aus Interesse, wieso darf er dann nicht mehr in dem Amt sein?
Er hat doch privat was falsch gemacht, nicht als Aufsichtsratvorsitzender oder?

Wenn ich Steuern hinterziehe, muss ich auch nicht meine Arbeit aufgeben?!
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23.05.2013 23:11 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -2
 
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mhm kann dazu nich wirklich was finden... hab nur was zu dem begriff "compliance"gefunden, von wegen regeltreue in unternehmen und so, aber halt nichts, wo steht, dass er eigentlich nicht mehr aufsichtsratvorsitzender sein darf, wenn er privat mist gebaut hat. aber trotzdem danke

zu deinen restlichen ausführungen kann ich sagen, moralisch verwerflich fand ich das nicht mal so sehr... es kommt mir eben auf die art und weise an, und bei ihm war es ja scheinbar wohl so, dass er mit geld im ausland "gezockt" hat, welches entweder in deutschland schon versteuert war oder sogar nie in deutschland gewesen ist.

vater staat hat nur beschlossen geld von jedem zu bekommen der mehr als 180 tage im jahr ständig in deutschland lebt, egal wo er sein geld "verdient." das ist der punkt wo für mich persönlich eine gewisse dreistigkeit des staates anfängt. es ist keine geregelte arbeit, der er mit dieser zockerei nachkommt also hab ich so nicht wirklich ein verständnis dafür. aber gut, das mag jeder sehen wie er will.

was den verein angeht, er ist der mit sicherheit am wirtschaftlichsten geführte verein der welt, mir wäre zumindest kein anderer bekannt, der wirtschaftlicher ist.
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24.05.2013 00:10 Uhr von keckboxer
 
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Also sagst Du, dass der FC Bayern, ein wirtschaftlich geführter Verein, weiterhin durch einen straffälligen Mann geführt werden darf?

Steuerhinterziehung ist eine Straftat. Diese hat die Privatperson U.H. begangen. Es handelt sich hier allerdings um die Straftat Betrug.

Und noch einmal: U.H. ist Präsident eines Wirtschaftskonzerns (Deine Worte).
Zum Vergleich: Eine Kassiererin hat Ihren Job wegen einer Unterschlagung von 1,30 Pfandbons verloren.

http://www.focus.de/...

Warum? Weil sie in der Wirtschaft arbeitet und Betrug/Unterschlagung dort ein KO-Kriterium für den beruflichen Werdegang ist.

U.H. hat zugegeben, betrogen zu haben. Und nur weil es U.H. ist, jeißt es nicht, dass er besser ist, als die Kassiererin.

Übrigens wird doch hier immer damit argumentiert, dass U.H. als Privatperson tätig geworden ist und der FCB da raus gehalten werden soll. Dann sollten die FCB Fans dies ebenso tun. Denn die Wirtschaftlichkeit vom FCB gehört hier ebenso wenig her, wie die Tatsache, für wen sich U.H. im öffentlichen Leben des FCB nicht alles schon eingesetzt hat.

Von der Privatperson U.H. wissen nämlich auch die Fans des FCB n i c h t s.

Aussage zum Topic vergessen:
Warum nicht Hoffenheim. Die mag man doch noch weniger. Echt lächerlich. Warum sagt K.R. überhaupt noch was dazu? Wenn der FCB es (immer noch) nicht war, dann ist doch gut. Einfach Fresse halten.


[ nachträglich editiert von keckboxer ]
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24.05.2013 08:14 Uhr von TeKILLA100101
 
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@keckboxer

also wenn du mich meinst, ich habe nie gesagt, dass er präsident eines wirtschaftskonzerns ist?!

dein vergleich mit der kassiererin hinkt gewaltig, da sie im job mist gebaut hat, wieso können leute wie du das nicht voneinander abgrenzen?! ( davon abgesehen finde ich, dass die kassiererin die kündigung auf keinen fall verdient hat!!)
genauso wenig wie die, die ihr handy im büro aufladen und solche sachen...
dennoch hat das alles nix damit zu tun, was jemand privat macht und was geschäftlich oder beruflich passiert.

die wirtschaftlichkeit des fcb habe ich deshalb eingebracht, weil mein vorgänger geschrieben hat, dass er es lächerlich findet, dass der fcb als weltverein darsteht... es war keineswegs eine aussage, die uli hoeneß als retter oder macher hinstellen soll... is schon toll wie du hier einem alles versuchst einfach zu unterstellen, nur weil du nicht richtig lesen kannst.

und auf deinen ersten satz beziehend: du hast scheinbar IMMER NOCH NICHT geschnallt, dass ich es nicht verwerflich finde, und spar dir irgendwelche vergleiche mit anderen menschen und anderen situationen und anderen straftaten. ich finde die tatsache, das diese art steuern überhaupt von den bürgern zu verlangen, eine sauerei ist und kann deshalb niemandem moralische vorwürfe machen, wenn er etwas nicht bezahlt von dem ich denke, dass es eh schwachsinn ist, dass es das gibt.

und das war jetzt auch das letzte was ich dazu geschrieben habe, leute wie du sind nämlich der beste beweis dafür, dass man nur krampfhaft versucht, leute, die einem irgendwie evtl mal sauer aufgestoßen sind, grundsätzlich zu verteufeln und dann kommt soeine situation gerade recht.

immer schön vor der eigenen tür kehren...
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24.05.2013 10:15 Uhr von PeterLustig2009
 
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@keckboxer

Fällt dir ncihts besseres als eine Kassiererin ein?
Und sie ist nicht entlassen worden weil sie betrogen hat sondern weil sie den Arbeitgeber bestohlen hat, bzw ihm Geld unterschlagen hat!!

Wo hat UH dem FCB Geld gestohlen bzw. unterschlagen?

@hatekate
[...]Er ist Aufsichtratsvorsitzender einer Aktiengesellschaft des FCB und als solcher dürfte er laut Gesetz schon garnicht mehr in diesem Amt sein.[...]
Welches Gesetz meinst du?
Oder meinst du die "moralischen Regeln die in den Unternehmen der Sponsoren gelten und somit ja auch irgendwie beim FCB"?

[...]Und dann schau dir mal an Hoeneß/FCB der Sponsorenvertrag Addidas/FCB das Dahrlehn Dreyfuss/ Hoeneß.
Dann das gleiche mit der Telekom Aufsichtsratschef Telekom der Hoeneß stütze Sponsorenvertrag Telekom/FCB.[...]

Ja er hat ein Darlehen vom ehemaligen Adidas-Chef erhalten zum zocken. Wo ist jetzt das Problem? Wenn du meinst er wäre bestochen worden oder so, weiß ich nicht ob man wirklich jemanden dafür bezahlt um die Marke sponsoren zu dürfen (noch mehr Kosten)

[...]Kommt da oben in eurem Amigo/Filz Bundesland mal von eurem hohen Ross runter.[...]
Ich komme weder gebürtig aus Bayern noch wohne ich in Bayern :D


Aber dein Post zeigt ja deutlich wie groß deine Liebe zum FCB ist von daher sollte man deinen Post nicht überbewerten ;)
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25.05.2013 13:58 Uhr von keckboxer
 
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@PeterLustig
Dass Du mein Beispiel so interpretierst, wie Du es tust, kann ich hier nicht verhindern. Und in dem Punkt gebe ich Dir Recht, dass U.H. natürlich nicht im Zusammenhang mit dem FCB seine Steuern nicht bezahlt hat.

Mir kam es bei diesem Vergleich allerdings darauf an, dass eine Person, die in der freien Wirtschaft arbeitet und bzgl. einer Straftat wie Betrug oder Unterschlagung auffällig wird, für kein Wirtschaftsunternehmen mehr tragbar ist.

@Tekilla,
Dass Du dahingehend ein, meiner Meinung nach, verschobenes und nicht gesellschaftstaugliches Ideal hast, ist mir nicht entgangen. Und Deine Meinung kannst Du haben.

Was allerdings gar nicht geht ist "immer schön vor der eigenen tür kehren... ".
Ich war nie und bin bis jetzt auch nicht straffällig geworden und habe eine Abneigung gegen jeden Straffälligen. Demzufolge muss ich bei mir nicht kehren.
Vielleicht solltest DU Dir an Deiner Aussage aber ein Beispiel nehmen, denn aufgrund Deiner Ansicht zu Recht und Unrecht vermute ich bei Dir mehr Dreck vor der Tür.
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26.05.2013 10:59 Uhr von kasalla3
 
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@keckboxer
"Mir kam es bei diesem Vergleich allerdings darauf an, dass eine Person, die in der freien Wirtschaft arbeitet und bzgl. einer Straftat wie Betrug oder Unterschlagung auffällig wird, für kein Wirtschaftsunternehmen mehr tragbar ist."


Wie du schon richtig schreibst: "freie Wirtschaft". Also lass doch die Verantwortlichen des FCB entscheiden, ob UH noch tragbar ist.

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