23.05.13 11:34 Uhr
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Keine Ermittlungen gegen Verfassungsschutz

Obwohl zahlreiche Medien in den vergangenen Monaten immer wieder über Aktenschredderei und Verstrickungen des Verfassungsschutzes und der NSU berichteten, gibt es keinerlei Ermittlungen in diese Richtung.

Es sei nicht Aufgabe der Ermittler über das Verhalten der Behörden zu richten oder gegen diese zu ermitteln, so Bundesanwalt Herbert Diemer auf der Pressekonferenz am ersten Prozesstag in München.

Dabei gibt es sehr wohl starke Hinweise auf eben solche Verstrickungen, wie auch der Polizistinnenmord an Michele Kiesewetter in Heilbronn 2009 zeigt.


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WebReporter: ophelion
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, NSU, Verfassungsschutz, Verstrickung
Quelle: www.nuoviso.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 11:34 Uhr von ophelion
 
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Die in diesem Artikel und den weiterführenden Links aufgezeigten Tatsachen, lassen den Prozess in dieser Form mit der aktuellen Anklage wie eine Farce aussehen. Die offensichtliche Involvierung bestimmter V-Leute in die Szene wird einfach totgeschwiegen, obwohl es ganz klare sachdienliche Hinweise, ja sogar Namen gibt, von Personen, die eigentlich auf der Anklagebank sitzen müssten. Stattdessen versucht man uns das Märchen der mordenden Neonazis aufzutischen...
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11.06.2013 11:10 Uhr von bigX67
 
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gegen behörden wird in deutschland so gut wie nie ermittelt. eine krähe hackt der anderen kein auge aus.

gibt da auch erzählungen aus hessen, über rechtbeugung etc. da aber der damalige innenminister die hand im spiel hatte kam es nie zu ermittlungen. wer ermittelt schon gegen sich selber ?

auch ermittlungen gegen die polizei werden verschleppt und zur farce.
gegen grosse konzerne - da werden die ermittler (in diesem fall finanzinspektoren) dann ganz schnell psychisch krank erklärt und beurlaubt. war übrigens auch in hessen.

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