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UK: Anti-Islam-Demonstration und versuchte Brandstiftung nach Tod eines Soldaten

Nachdem am Mittwochabend in Woolwich bei London ein britischer Soldat auf offener Straße ermordet wurde (ShortNews berichtete), kam es in mehreren Städten zu Zwischenfällen bei Moscheen.

In Woolwich demonstrierten etwa 100 Anhänger der "English Defence League" auf der Straße. Sie warfen Flaschen und Steine. Außerdem riefen sie anti-islamische Parolen. Mehrere Hundert Beamte der Aufruhrpolizei hinderten den Mob daran, zu einer nahe gelegenen Moschee zu gehen.

In Braintree und in Gillingham kam es auch zu Zwischenfällen. Dort versuchten, unabhängig voneinander, zwei Männer in eine Moschee einzudringen und diese anzuzünden. Beide Männer waren bewaffnet und wurden inzwischen festgenommen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Soldat, Islam, Demonstration, Brandstiftung
Quelle: www.guardian.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2013 10:57 Uhr von hede74
 
+22 | -4
 
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Sowas kommt dabei raus, wenn der Staat bei der Bekämpfung der Islamisten versagt. Leider richten sich solche Mobs dann meistens auch wieder gegen Unschuldige. Wenn die wenigestens dann ein paar Hassprediger mal erwischen würden. ..
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23.05.2013 11:19 Uhr von misantroph
 
+4 | -13
 
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so verachtenswert die tat auch ist, genauso behandeln "wir" die muslime überall auf der welt. eigentlich ist es das genaue spiegelbild: in afghanistan verlässt ein soldat mitten in der nacht sein lager, zieht durchs dorf und schlachtet 16(!) zivilisten und verletzt 6 weitere.
wir fühlen uns immer als moralisch überlegen gegenüber den unzivilisierten, ungebildeten muslimen, aber in wahrheit sind wir keinen deut besser. die opferzahlen durch drohnenangriffe, nächtliche razzien, friendly fire auf afghanische "verbündete" sind deutlich höher als alle opfer terroristischer anschläge im westen, 9/11 inklusive. über die opferzahl der boston-anschläge lachen die hochzeitsgesellschaften die zur feier des tages ein bisschen rumgeballert und dafür ein paar predator missiles kassiert haben...
der unterschied ist: von der hochzeitsgesellschaft lesen wir ne kleine randnotiz in der zeitung, der boston-anschlag beherrscht 2 wochen die titelseiten. und jetzt werden wieder leute kommen und schreiben, dass das doch ein unterschied ist, immerhin war das eine nur ein tragischer unfall während das andere gezielt gegen unschuldige zivilisten gerichtet war.
dazu muss man sich mal die frequenz der "unfälle" zu gemüte führen und ernsthaft überlegen, ob wir uns wirklich beschweren dürfen, dass unser beliebtheitswert in der muslimischen welt ein klein wenig gelitten hat^^
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23.05.2013 12:53 Uhr von Faceried
 
+1 | -2
 
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Grotesk: "Das ist schon lange so. Nicht jeder Muslim ist ein Araber...gibt genügend Asiaten, Schwarzafrikaner oder weisse Konvertiten."

Dungalop: "Willst du das auch relativieren? Was anderes können du und deinesgleichen nicht, oder? "

Man sieht wieder, dass Dungalop ein aggressiver SN-User ist. Er kann nicht richtig lesen und schreibt ohne nachzudenken los. Besonders gerne unterstellt er was anderen Leuten.

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