22.05.13 20:46 Uhr
 135
 

Wirtschaftsverbände warnen: Hohe Energiepreise treiben Unternehmen in die USA

Mehrere führende Wirtschaftsverbände haben jetzt vor den stetig steigenden Energiepreisen in Deutschland gewarnt. Denn die würden dazu führen, dass immer mehr Unternehmen in die USA abwandern.

Denn dort hat Präsident Obama mit seiner Gaspolitik für sinkende Energiepreise gesorgt. Das wiederum bedeutet, dass deutsche Unternehmen verstärkt in den Staaten investieren.

Vor allem Chemieriesen wie BASF und deren Zulieferer sehen in der Energiepolitik der USA mittlerweile klare Vorteile.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Unternehmen, Abwanderung, Energiepreis
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

23-Jähriger nimmt mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein
Bitburger Bier beendet Sponsoring des Deutschen Fußball-Bundes
Starinvestor George Soros: "Trump ist ein Hochstapler und Möchtegern-Diktator"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.05.2013 22:42 Uhr von wombie
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht nur Strompreise. Hierzulande kann man auch "wunderbar" Arbeitnehmer ausbeuten, denn Arbeitsschutz wie in DE gibt es nicht.

Dafuer gibt hier es dann unmenschliche Bewertungssysteme die darauf ausgelegt sind dass sich Mitarbeiter bis zum Umfallen ueberarbeiten.

p.s.: "hier" = USA
Kommentar ansehen
23.05.2013 09:45 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nun ja Deutschland oder USA, das ist die Wahl zwischen nahe 100% Versorgungssicherheit und der Notwendigkeit permanent Notstromanlagen selber zu betreiben.

Nun wenn man die Kosten gegen einander aufrechnet (was die Fähigkeit derzeitiger BWL’er deutlich übersteigt) dürfte die Entscheidung leicht fallen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

23-Jähriger nimmt mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein
CSU-Austritt: Erika Steinbach sitzt in Bundestag hinter Fraktion auf Einzelplatz
Italien: Sechs Überlebende in von Lawine verschüttetem Hotel geborgen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?