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Schwabmünchen: Mann besaß 100.000 Kinderpornos - 3,5 Jahre Haft

Ein Mann aus der Nähe von Schwabmünchen ist jetzt zu einer Haft von dreieinhalb Jahren verurteilt worden. Ihm wird der Besitz von etwa 100.000 kinderpornografische Dateien vorgeworfen.

Kripobeamte waren Ende 2011 bei dem 47-Jährigen im Rahmen einer Hausdurchsuchung fündig geworden.

Auf den Fotos waren "Kinder jeden Alters, einige Hundert Bilder auch Kleinkinder unter zwei Jahren bei jeder vorstellbaren sexuellen Handlung", zu sehen, sagte Augsburgs Gerichtssprecher Roland Fink.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Kinderporno
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2013 16:48 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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"Ekelhaft. aber nur 3,5 Jahre, na prima, er weis ja wie er zu Bildern kommt, wird er es wieder machen. "

Warum "nur"? Mal zur Verhältnismäßigkeit, für nen Mord bekommt man 6-8 Jahre, der Typ hat nur illegales Zeug runtergeladen und bekommt 3,5 Jahre für den Besitz von Schund. Hätte er dafür bezahlt oder das Zeug selbst angefertigt dann wäre die Strafe zu gering, in dem Verhältnis wie sich das aber so präsentiert ist die Strafe schon hart genug.
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22.05.2013 17:30 Uhr von smile2
 
+1 | -1
 
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@nochmalblabla ... der Name ist Programm, was? Wäre es für dich in Ordnung Kinderpornos zu besitzen?


Das Problem fängt beim "Besitz" sehr wohl schon an! Denn: Wo keine Nachfrage, da kein Angebot. Solche Bilder/Filme werden ja nicht umsonst produziert. Also schadet der Besitz im Nachhinein sehr wohl Kindern.


Hartes aber faires Urteil.
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22.05.2013 19:46 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Das Problem fängt beim "Besitz" sehr wohl schon an! Denn: Wo keine Nachfrage, da kein Angebot. Solche Bilder/Filme werden ja nicht umsonst produziert. Also schadet der Besitz im Nachhinein sehr wohl Kindern. "

Das ist nur bedingt richtig. Es gibt keine Kinderpornoindustrie (genausowenig wie man mit 2 Mausklicks an Kinderporno im Web rankommt). 90% der Pornos sind private Filme die zwischen den Pädos getauscht werden oder anderswie den Weg ins Netz geschafft haben und dort kostenlos im Umlauf sind. Von daher ist dieses "Angebot und Nachfrage" nicht zutreffend.

Die Kriminalisierung des Besitzes ist denke ich mal in erster Linie dafür gedacht um Erfolge vorweisen zu können, weil mal ganz ehrlich wie oft werden den die wirklichen "Kinderpornoproduzenten" erwischt? So gut wie garnicht, man erwischt immer die Voyeure die sich zwar diesen Dreck reinziehen aber selbst nie Hand an ein Kind gelegt haben.

Man schönt höchstens die Erfolgsquote in der Bekämpfung von Kinderpornografie, einen besonders großen Nutzen erreicht man nicht weil die wahren Täter straffrei ausgehen.
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23.05.2013 10:26 Uhr von Shortster
 
+1 | -0
 
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@smile2: Es GIBT keinen MARKT dafür (im Sinne von "Industrie"). Wer sich an Kindern vergehen will, macht das, weil er "Spaß" daran hat. Die Videos sind in den meisten Fällen eher als Trophäen zu sehen.

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