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Hallbergmoos: Hartz-IV-Empfänger bedrohte türkische Nachbarskinder mit Messer

Ein polizeibekannter 63-jähriger Hartz-IV-Empfänger hat in Hallbergmoos seine türkischen Nachbarinnen beleidigt sowie ihren Kindern mit einem Messer Todesangst eingejagt. Nun wird dem Mann unter anderem Volksverhetzung vorgeworfen.

Der 63-Jährige muss sich jetzt vor dem Freisinger Amtsgericht dafür verantworten. Der Angeklagte wollte beim Prozess von seinen Taten nichts wissen. Stattdessen redete er über eine Verschwörung gegen ihn. Angeblich würde hinter all dem der Staatsschutz stecken.

Das Opfer, eine in der Türkei geborene deutsche Arzthelferin, gab an, dass der Mann sie als "dreckige und schlampige Putzfrau" verunglimpft habe. Später soll der Mann im Beisein der Polizei ein Messer gezogen haben. Der 63-Jährige möchte nun vor das Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gehen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Messer, Bedrohung, Hartz-IV-Empfänger
Quelle: www.merkur-online.de

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