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Jäger muss für gefundenen Geocache über 1.000 Euro zahlen

Das Landgericht Heidelberg hat einen Jäger dazu verurteilt, über 1.000 Euro an den Besitzer eines Geocaches zu bezahlen. Der Jäger hatte diesen gefunden und zunächst am Wegrand abgelegt.

Als er ein paar Tage später immer noch dort lag, inzwischen aber aufgebrochen und beschädigt war, brachte er ihn zum Fundbüro. Der Besitzer des Geocaches verklagte daraufhin den Jäger - und bekam Recht. Nach Ansicht des Gerichts hätte der Fund sofort zum Fundbüro gebracht werden müssen.

Grund für die außergewöhnliche Höhe des Schadenersatzes ist, dass sich dieser Cache nicht wie oft üblich in einer Plastikdose befand, sondern in einer kunstvoll gearbeiteten "Schatztruhe". Grundsätzlich gilt aber, so das Gericht, dass Finder für einen Fund verantwortlich sind.


WebReporter: sglietz
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Schadensersatz, Jäger, Geocache
Quelle: www.itespresso.de
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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2013 14:39 Uhr von NoPq
 
+74 | -18
 
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Fragwürdiges Urteil.

Wenn man ein solches Objekt irgendwo vergräbt (Geocaching hin oder her) muss man doch zwangsläufig damit rechnen, es nicht mehr wiederzusehen. Nur weil sich der Jäger jetzt "ein bisschen angestellt hat", muss er für den Mist zahlen?

Ich denke da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen ^^
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22.05.2013 14:42 Uhr von Didatus
 
+24 | -10
 
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Mal ne Frage an die Jäger hier: Ein Jäger ist doch verantwortlich für seinen Wald und da auch gewisse Rechte. Kann der Jäger jetzt auch sagen, dass er es verbietet weitere Geo Caches in seinem Wald abzulegen?
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22.05.2013 14:49 Uhr von newsleser54
 
+5 | -4
 
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Naja entweder weis ich was ein geocaches ist, lass es oder ich bringe es zum Fundbüro, wieso dann erst mitnehmen und wo anders hinstellen?? Verstehe die Handlung nicht.
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22.05.2013 14:53 Uhr von gugge01
 
+46 | -20
 
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Ich verstehe die ganze Aufregung nicht!

Wenn ich Wald über solchen Müll stolpere fliegt dieser wie er ist in die Tonne.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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22.05.2013 15:02 Uhr von Jens002
 
+22 | -20
 
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Wer Müll im Wald vergräbt sollte erschossen werden.
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22.05.2013 15:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+11 | -20
 
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Ich weiß gar nicht was das ist und wozu man es braucht.
Jetzt wo ich es nachgelesen habe, weiß ich trotzdem nicht mehr.
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22.05.2013 15:26 Uhr von DerPepe
 
+15 | -1
 
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naja Grundsätzlich ist der Waldbesitzer für seinen Wald verantwortlich...
Förster sind relativ selten auch die Waldbesitzer!
Die Förster haben die Aufgabe den Bestand des Waldes zu sichern und die neue Baumpopulation je nach Standortgegebenheiten festzulegen.
Die Jäger haben die Aufgabe den Wildbestand unter Kontrolle zu halten.

Und als Waldbesitzer kann man seinen Wald auch einzäunen lassen um ihn vor Wildschäden zu schützen. Im allgemeinen darfst du dann auch als einfacher Bürger nicht über den Zaun klettern und irgendwas darin suchen...
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22.05.2013 15:41 Uhr von Kettenraucher1
 
+7 | -1
 
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@dr. Chaos

Das sog. "Hausrecht" ist im Forst stark eingeschränkt. Ohne Begründung (uns Einzäunung) kan der Zutritt nicht verweigert werden.
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22.05.2013 16:11 Uhr von xSounddefense
 
+14 | -3
 
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Naja..da meint der Jäger es "gut", legt es an den Wegesrand, so dass der Jenige, der es evtl verloren hat, es schnell finden kann und jetzt kriegt´s der Jäger richtig dicke. Was lernen wir daraus?

Wer´s findet, sollte es behalten oder einfach in die Tonne prügeln.
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22.05.2013 16:12 Uhr von neisi
 
+9 | -0
 
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Genau darum kümmert sich niemand mehr um seinen Nächsten, weil man nur verklagt wird !

Es fehlt nicht Zivilcourage sondern das Zivilgesetzbuch ist für die Täter gemacht ! Von Anwälten...
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22.05.2013 16:15 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -2
 
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Bin selber Geocacher und kann von daher sagen, dass auch diejenigen, die Caches auslegen an Regeln gebunden sind...eingraben von irgendwas, ob Müll oder vieleicht doch Cache, geht nicht. In Naturschutzgebieten oder zu weit in den Büschen fernab von Wegen auch nicht.
Ist Wildbestand durch regen Besuch des Caches gefährdet, gilts auch nicht.
Einige Waldgebiete, die dicht mit Caches abgedeckt waren, wurden auch für diesen Freizeitvertreib gesperrt, nicht gerade zu Unrecht..

Was aber den Fall hier angeht, so führte wohl der Vorsatz des Jägers auch zu dem Urteil. Er wusste anscheinend sehrwohl, worum es ging und liess die Zerstörung (als Drohung) durch unbekannte Dritte zu, indem er die Truhe am Wegesrand zurückliess. In Anbetracht dessen kein Schlauer Schachzug. Dadurch wäre dem Wald ja mehr unkontrollierter Müll entstanden, wenn sich die Truhe verteilt hätte.

Mal abgesehen davon, suchen viele Cacher auch den Dialog mit den Forstämtern, eben um zu erfahren, wo man ohne Einwände einen Cache verstecken kann, ohne Tiere/Natur zu gefährden...schwarze Schafe gibt es natürlich immer wieder...aber ich hoffe einmal, dass dieses Urteil dazu beiträgt, dass beide Parteien noch öfters den Dialog suchen...ggfs auch einige Gebiete sperren, das bleibt wohl auch nicht aus...die Natur hat da natürlich Vorfahrt...
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22.05.2013 16:27 Uhr von Hidden92
 
+10 | -1
 
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WTF?
Wieso bin ich für irgendwelchen Scheiß den ich finde verantwortlich?
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22.05.2013 16:28 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -3
 
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Sorry, aber das ist doch völliger Humbug!
Der Finder ist in keinster Weise für den fund verantwortlich!

Ich hatte vor 2 Monaten ein kaputtes Handy auf einem IKEA Parkplatz aufgesammelt und zum Fundbüro gebracht.
Wenn der Eigentümer das Handy abholt, kann er mir auch nicht an den Karren fahren und sagen ich hätte es kaputt gemacht!

Der soll froh sein, dass er sein Handy wieder hat.

Genauso soll der Cachebesitzer froh sein, dass er seinen Cache wieder hat, denn es könnte absolut JEDER kommen und das Ding mitgehen lassen, dann wärs weg und keiner wüsste was los ist.

Wäre ja noch schöner, wenn man für Fundsachen haftbar gemacht werden kann, sollten diese kaputt/defekt/beschädigt sein.
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22.05.2013 16:39 Uhr von sglietz
 
+9 | -7
 
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@ ThomasHambrecht
Geocaching braucht niemand. Es ist einfach ein Spiel, eine Unterhaltung, ein Zeitvertreib. Ander machen Nordic Walking oder Fotografieren DB-Triebwagen. Manche laufen halt mit GPS-Gerät oder Smartphoen durch die Landschschaft und suchen "verstecket Schätze" (Geocaches). Hilft das?
sglietz
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22.05.2013 17:21 Uhr von Winneh
 
+1 | -3
 
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SN_Spitfire
"Sorry, aber das ist doch völliger Humbug!
Der Finder ist in keinster Weise für den fund verantwortlich!"
"Wäre ja noch schöner, wenn man für Fundsachen haftbar gemacht werden kann, sollten diese kaputt/defekt/beschädigt sein. "


Lies einfach mal die Quelle, hast du scheinbar nicht getan!
Tipp: Die letzten 2 Absätze!


@Troja
Schöner selfown in deinem Post.
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22.05.2013 17:49 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -0
 
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@ MadeInGermany

Verstehe die Aufregung nicht...

Jemand fragt wozu man so etwas braucht.... und die korrekte Antwort darauf war nur, dass man es im Grunde nicht braucht, aber es halt für manche Menschen ein neuartiges Hobby ist.

Er hat die Sache, sowie die Leute die sowas nutzen weder beurteilt oder eine sonstige negative Wertung dazu abgegeben.

Glaube das hast du etwas falsch verstanden.

@ News

Verstehe jetzt auch nicht, wieso ein Finder verurteilt werden kann, weil er einen Fund nicht sofort sicher gestellt hat. Und noch dazu einen Fund, den Jemand dort freiwillig im Wald zurückgelassen hat. Da würde ich doch jede Verantwortung über den Wertgegenstand dem Besitzer aufbrummen.

Das würde ich definitiv nicht zahlen.
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22.05.2013 18:36 Uhr von Andy81DD
 
+9 | -3
 
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@Fred.M

ja schon, aber 1000 Euro für ne Metall/Plaste/Holz Schachtel mit subjektiv irgendwelchem (wertlosem) Kleinkram drin welcher absichtlich öffentlich deponiert wurde ist nicht verhältnismäßig.

Wenn das durchkommt, baue ich tausende solche mini boxen und verteile die überall, und wehe jemand der das Ding aufmacht (aus Neugier) und dann wieder hinlegt und danch kommt jemand der es zerstört, dann Verklag ich den.

Für mich ist das auf der selben Stufe wie jeder Abmahnanwalt. Denn für einen Aussenstehenden sehen diese Geocaching Aufbewahrungsboxen nun wirklich nicht gerade wertvoll aus und würden wohl von den meisten Unwissenden einfach im nächsten Mülleimer landen.
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22.05.2013 18:53 Uhr von mort76
 
+5 | -5
 
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Andy,
Jäger machen sich einen Sport daraus, die Caches zu vernichten, denn man "befindet sich ja in ihrem Revier" (auf öffentlichem Grund), und da darf man zwar als Freizeitvergnügen Tiere erschießen, aber keine kleinen Kistchen suchen.

Erwähnenswert wäre auch, daß es klare Regeln für das verstecken der Kisten gibt:
nicht in irgendwie geschützten Gebieten, Brutgebieten und Naturschutzgebieten oder auf Privatgrund, der einem nicht gehört, und es darf auch nichts vergraben werden.
Und jede dieser Kisten ist so versteckt, daß man sie nicht einfach so sieht, man muß schon mit Abbsicht danach suchen.

Ich würde mal vermuten, daß der feine Herr Jägersmann ganz genau wußte, was er da tat- Jäger hassen Geocacher.
Den Jägern gehört der öffentliche Grund nämlich quasi ganz alleine, jeder andere Mensch im Wald ist nur ein Störfaktor für die.

Ja, das sind die Leute, die aus Spaß Katzen erschießen, weil sie ja sicher Rotwild wildern, oder einen Hund direkt neben seinem Herrchen "mit einem Fuchs verwechseln"...diese Leute haben doch sonst einen Freifahrtschein für jede Art von gefährlichem UInfug, den man mit Waffen anrichten kann, und kommen damit so gut wie jedesmal durch- deswegen wundert mich das Urteil etwas.
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22.05.2013 19:10 Uhr von Andy81DD
 
+8 | -2
 
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@mort76

kennst du persönlich Jäger!?

Ich habe mehrere Jäger in näherem und weiterem Bekanntenkreis. Keiner von denen erschießt aus "Spaß" die Tiere. Es wird auch gerne vergessen das Jäger auch auch für die Wildhege zuständig sind. Das heißt, gerade im Winter fahren die in den Wald und füttern die Tiere mit Heu/Stroh/Möhren usw.

Dir ist schon klar, das ein Jäger erst mal Pacht zahlen muss, dann noch Wildhege betreibt und falls Wildschaden an den Feldern der Bauern entsteht, muss er das eigentlich auch zahlen, wenn er nicht nachweist, das er den Schussquoten nachkommt.

Und zeig mir mal einen Jäger der einfach mal so Katzen und Hunde erschießt!? Wenn einer von tausend das macht, dann sind das nicht "alle" . Denn es sind nicht alle Deutschen Verbrecher, weil Einer von Tausend ein Verbrechen begeht. Immer vorsicht mit Verallgemeinerungen....

Und von denen weiß kein einziger was Geocaching ist.

Aber ich weiß Jäger sind böse, dann geh wieder deine Bratwurst und Steak essen welche in netten osteuropäischen Schlachtbetrieben zerlegt worden sind.... ist ja viel besser und ethischer..... trifft natürlich nicht zu falls du Vegetarier bist, dann darfst du gerne weiter über Fleischfresser herziehen.

[ nachträglich editiert von Andy81DD ]
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22.05.2013 19:35 Uhr von Revej
 
+2 | -3
 
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Haha rofl lol ich liege am Boden, nachdem ich und einige andere meiner Geocachebekannten schon negative Erlebnisse mit Jägern hatten ist dieses Urteil eine Genugtuung!
Bei den ersten Posts hier meinte noch wer, man müsse doch damit rechnen den Cache oder in diesem Fall die Truhe nicht mehr wiederzusehen wenn man ihr "verbuddelt", naja, das ist so nicht ganz richtig. Der Besitzer eines Caches wartet ihr ja und sieht ihn somit immer mal wieder, die richtigen Geocacher sind auch keine Diebe, die anderen Geocachern was klauen müssen und brechen daher nichts auf. Vermutlich ist den Cachern auch bekannt wie man die Truhe ohne gewalt hätte öffnen können und das keine Wertgegenstände drin enthalten sind. Und das wichtigste: Ein Cache wird nicht vergraben! Höchstens eine Loch ausgehoben und mit etwas sinnvollen abgedeckt. Man braucht keine Schaufel zum cachen.
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22.05.2013 20:10 Uhr von Floetistin
 
+7 | -3
 
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Was ist?

Ein Geocache trägt üblicherweise die Aufschrift "nicht entfernen".

Der Jäger hat das wohl respektiert.

Und wegen seiner Gutmütigkeit und Ehrlichkeit wird er auch noch bestraft?

Ich hoffe sehr der Jäger fechtet dieses jämmerliche Urteil an.
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22.05.2013 20:20 Uhr von ptahotep
 
+3 | -0
 
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Da ist mal Kino angesagt...
Ein GeoCache wird ja absichtlich abgelegt, also nicht "verloren".
Weiter stellt sich mir die Frage ob die Nutzung des Waldes in der Form durch den Besitzer eigentlich gestattet war.
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22.05.2013 20:43 Uhr von KingPiKe
 
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1. Die News ist ja schon etwas älter. Vor genau 2 Monaten habe ich schon über das Urteil gelesen. Davon abgesehen fehlen wichtige Informationen.

2. Hatte der Jäger geklagt, die Klage wurde aber abgewiesen. Der Besitzer des Caches hat dann eine Gegenklage eingereicht. Das Urteil erfolgte in 2. Instanz.

3. Der Owner hatte die Erlaubnis vom Waldbesitzer, diesen Cache dort ablegen zu dürfen. Der Jäger ist nicht der Waldbesitzer. Ebenso war die Kiste entsprechend gekennzeichnet. Auch die Telefonnummer des Besitzers war außen angebracht. Außerdem war der Cache aufwändig montiert. Mit einer Kette an einer Rutschbahn befästigt. Lag also nicht einfach so rum und wurde offensichtlich vom Jäger absichtlich zerstört.

4.Gab es Vorher schon Probleme mit diesem Jäger. Der Besitzer dieses Caches hat sich dem zuständigen Förster verabredet um die Lage zu klären. Der Förster hat den Cache für gut befunden. Der Jäger war auch dazu eingeladen, reagierte aber nicht auf die Einladung.

5. Wenn euch etwas gehört und ein anderer es findet, dann wollt ihr bestimmt auch nicht, dass der Finder damit macht, was immer er will. Genau deshalb gibt es diese Gesetze.


Das Urteil kommt sicher nicht einfach so. Es wird schon seine Gründe (siehe oben) gehabt haben, warum das Gericht genau so entschieden hat.
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22.05.2013 20:52 Uhr von Andy81DD
 
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Ja mit diesen Informationen sieht das Ganze schon anders aus, da es sich dann um mutwillige Zerstörung handelt und nicht um einen Fund wie bisher behauptet.

Wäre schön, wenn man nicht alle Fakten weglässt, da sich daraus völlig unterschiedliche Sachverhalte ergeben.
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22.05.2013 21:37 Uhr von Winneh
 
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Reichsdampfer
"Fundsachen mit Wert - egal ob getarnt versteckt oder offenliegend / nehme ich mit und versuche sie zu Geld zu machen."
"Da gebe ich nichts mehr ab oder melde den Fund."
Wenn das rauskommt, bist du dran - das ist strafbar.

Wenn du selbst mal etwas verloren hast, solltest du wissen was das für ein A..... verhalten ist, das du grad an den Tag legst/beschreibst - unter aller Kanone!

@Troja
Au ja, direkt auf den nächsten mh?
Selfown die 2te, Gratulation! :D

[ nachträglich editiert von Winneh ]

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