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Künstlergruppe protestiert gegen die Verharmlosung von Richard Wagners Judenhass

Der Komponist Richard Wagner ist wegen seines Antisemitismus bis heute umstritten.

Eine Künstlergruppe namens "Frankfurter Hauptschule" protestiert nun mit einer eigenwilligen Aktion gegen den Musiker, indem sie 50.000 Freikarten für die Wagner-Festspiele verteilt.

Die Gruppe erhofft sich nun einen Massenansturm in Bayreuth. "Entweder um ein Zeichen zu setzen, weil auch sie langsam genug von der demokratischen ´Sieg-Heiligsprechung´ Wagners hat, oder weil sie genau deswegen unsere augenfällige Satire schon nicht mehr als solche erkennt", so die Gruppierung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Richard Wagner, Verharmlosung, Judenhass, Künstlergruppe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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22.05.2013 15:16 Uhr von quade34
 
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Antisemitismus hat heute einen Stellenwert, der garnicht mit Wagners Lebenszeit zu vergleichen ist. Nicht nur in Deutschland waren Juden Ziel von Anfeindungen, sondern auch in den anderen europäischen Ländern bis weit ins russische Reich.
Hat jemand Kenntnis aus welchen Gründen sich Wagner den Juden gegeüber so verhielt?

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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22.05.2013 16:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -4
 
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Ich möchte das hier nicht wiedergeben:
Aber in der Mitte der Quelle geht Wagner direkt zur Sache:
http://marcusdick.net/...

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