22.05.13 13:41 Uhr
 296
 

Jürgen Klopp: Ein Meister der Selbstvermarktung

Durch sein öffentliches Zulassen von Emotionen, wie zum Beispiel Tränen nach einem Spiel in Mainz oder gelegentlichen Wutanfällen, hat sich Jürgen Klopp damit ein dem Volk nahes, menschliches Image geschaffen, welches er werbewirksam ausspielt. Zur Zeit ist Klopp die gefragteste Werbefigur.

Seine Einkünfte aus Werbedeals machen mittlerweile ein Drittel seines Einkommens aus. Besonders kritisiert wird der Verkauf eines Interviews an einen Sportartikelhersteller. Offiziell gibt Klopp keine Interviews bis zum Samstag.

Diese Firma verkaufte das Interview weiter an die englische Zeitung "The Guardian". Am besten vermarktet Klopp aber weiterhin die erste AG der Bundesliga, den BVB, in dem er eine Illusion des 1966 untergegangenem Arbeitervereins aufrecht erhält.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: TadeuszKosciuszko
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Borussia Dortmund, Meister, Jürgen Klopp, Vermarktung
Quelle: www.taz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Sprint-Star Usain Bolt trainiert demnächst mit Borussia Dortmund
Fußball/Bundesliga: HSV mit deftiger Heimniederlage gegen Borussia Dortmund
Fußball: BVB verweigert Matthias Ginter Wechsel zum VfL Wolfsburg

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.05.2013 13:47 Uhr von nachtstein_
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wer kann der kann.
Kommentar ansehen
22.05.2013 13:52 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Nun, Klopp erhält als Trainer knappe 2,1 Millionen, womit er noch hinter Löw liegt. Heynckes z.B. erhält, bzw. hat 5 Millionen erhalten. Klopp rangiert mit seinem Gehalt also eher im Mittelfeld, und wenn ihn die Menschen mögen, und er damit werbewirksam ist, warum sollte er das nicht ausnutzen? Würde jeder andere auch. Sehe da nichts Verwerflich dran.

Der letzte Absatz ist übrigens vollkommen misslungen. Man lese dazu mal die Quelle. Da hört sich das komplett anders, und vor allem auch richtiger an.
Kommentar ansehen
22.05.2013 14:04 Uhr von TadeuszKosciuszko
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finde "Kloppo" eigentllich auch sehr authentisch und nehme ihm die Liebe für das Spiel und seinem Verein ab.
Hellhörig werde ich bloß bei Dingen wie Werbung für Banken- und Stromkonzerne. Auf Geld von solchen Firmen sollte und kann man als bodenständiger, gebildeter Fußballmillionär auch verzichten. Das sieht aber bestimmt jeder anderst.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Sprint-Star Usain Bolt trainiert demnächst mit Borussia Dortmund
Fußball/Bundesliga: HSV mit deftiger Heimniederlage gegen Borussia Dortmund
Fußball: BVB verweigert Matthias Ginter Wechsel zum VfL Wolfsburg


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?