22.05.13 10:44 Uhr
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CDU legt laut Forsa-Umfrage weiter Prozente zu

41 Prozent der Wähler würden derzeit( vier Monate vor der Bundestagswahl) ihr Kreuz bei der Union machen. Dies berichtet das Trendforschungsinstitut Forsa mit Unterstützung des "Sterns" und RTL.

Dieser Rückhalt in der Bevölkerung liegt laut Forsa-Chef an dem Bekanntheitsgrad der Kanzlerin, was dazu führe, dass auch Nicht-Union-Wähler sich für die Kanzlerinnenpartei aussprechen.

Die Grünen verlieren laut Umfrage einen Prozentpunkt und die FDP würde mit ihren vier Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen. Die Piratenpartei und die Alternative für Deutschland kommen mit jeweils drei Prozent auch nicht auf einem Bundestagsplatz.


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WebReporter: TadeuszKosciuszko
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Die Grünen, Alternative für Deutschland, Forsa-Umfrage
Quelle: de.reuters.com

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22.05.2013 10:44 Uhr von TadeuszKosciuszko
 
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Vielleicht sollten sich die Piraten, von der Alternative für Deutschland ein, zwei Professoren ausleihen um ihren Kindergarten mal aufräumen zu lassen und gemeinsam als eine Partei agieren und so in den Bundestag einziehen. Wobei ich glaube das jeder der etwas im Kopf hat, sich im Herbst, gegen Bankenrettung, Privatisierung und EU-Lobbyarbeit entscheidet und sein Kreuz dann doch nicht bei der CDU macht sondern evtl... bei der AfD oder sogar den linken (bedinungsloses. Grundeinkommen).
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22.05.2013 11:15 Uhr von Bildungsminister
 
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@ TadeuszKosciuszko

Was hat das was mit "im Kopf haben zu tun", wenn man sich entschließt eine der etablierten Parteien zu wählen? Es gibt auch Menschen, die können nicht in Luftschlössern leben, und die haben Verantwortung. Da geht es dann um Steuerpolitik, Familienpolitik, Gesundheitspolitik, oder andere Dinge, die im Alltag wichtig sind. Diese Leute können es sich nicht leisten den Träumereien und Versprechungen von Piraten und AfD hinterher zu laufen, bei denen bereits ein Blinder sieht, dass sie so nie eingehalten werden können.

Nein, natürlich ist das bei den etablierten Parteien nicht anders, aber da weiß ich wenigstens worauf ich mich einlasse, und habe zumindest eine gewisse Sicherheit. Für Menschen, die fest im Leben stehen, und die sich um Familie und Beruf kümmern müssen, ist weder Netzpolitk, noch die Euro-Politik eine Sache der obersten Priorität. Da geht es um ganz andere Dinge, wesentlich essentieller und bodenständiger. Dinge, welche die "neuen" Parteien wenn überhaupt stiefmütterlich behandeln.

Es gibt so unglaublich viele Argumente die gegen AfD und Piraten sprechen, da will ich erst gar nicht mit anfangen. Und ich bezweifle auch, dass sich unter AfD oder Piraten etwas ändern würde. Die Versprechen von heute, die können diese Leute nur machen, weil sie sie nicht in einer realistischen Umgebung umsetzen müssen. Sobald sie mit Ausgaben, Investitionen, Gesetzen und Verträgen hantieren müssen, wie man das in der richtigen Welt tut, werden von all diesen Versprechen kaum welche bleiben, weil sie der Realität angepasst werden müssen.

Nicht jeder der AfD oder Piraten nicht wählt ist auch gleich dumm. Wie eingeschränkt muss das eigene Weltbild sein, um so etwas zu glauben? Eventuell haben diese Leute die Bauernfängerei, insbesondere der AfD, auch einfach nur durchschaut. Denn viel mehr steckt da nicht hinter. Eine eigennützige Interessenvertretung, die zur Erfüllung der eigenen Ziele Stimmen braucht, weswegen sie mit Versprechen hausieren gehen. Und es funktioniert ja auch ganz wunderbar. Mehr oder minder... Ich gehe davon aus, dass es nicht mal 2 Prozent werden, und das ist auch gut so!
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22.05.2013 11:36 Uhr von derSchmu2.0
 
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Unfassbar...wären Merkels politische Errungenschaften während ihrer Regierungszeit so abwechslungsreich und häufig, wie das Wegbrechen ihrer Ministerinnen und Minister, könnte man ja sagen, die Frau hat was erreicht und das sollte mit einer Wiederwahl belohnt werden.
Aber die Frau hat ja noch weniger Reformen auf den Weg gebracht, als die Opposition an der Macht einstampfen könnte.
Getreu dem Motto, wer wenig tut, macht wenige Fehler, wer viel tut, macht viele Fehler, wer garnichts tut, macht gar keine Fehler.
Und das Volk findet sie toll, ist sie ja fehlerlos, im Gegensatz zu ihren Ministern/innen, denen sie sie schon so oft ihr Vertrauen ausgesprochen hat, dass man sich fragen muss, ob die Frau geistig noch ein solches Amt auskleiden kann, nach all diesen Fehleinschätzungen, kann man ihr keine richtige Zurechnungsfähigkeit nachsagen.
Aber die Fehler auf Kosten anderer ausbügeln lassen, war schon immer so in ihrer politischen Karriere und irgendwie kommt sie damit noch immer durch...sie würde den Wählern wohl auch noch eine neue Wiedervereinigung als Wahlgeschenk verkaufen können, um noch mal 4 Jahre dranzuhängen...und dann in 10-20 Jahren kriegt sie auch noch das Verdienstkreuz dafür..
...aber was reg ich mich auf, wir sind ja "alternativlos", was die anderen Parteien angeht...
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22.05.2013 12:21 Uhr von MRaupach
 
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Ironischerweise sind die Piraten zusammen mit den Grünen und der FDP die Partei mit dem höchsten durchschnittlichen Bildungstand bei den Wählern...

Naja AfD mal aussen vorgenommen, denn dort ist mir noch nichts konkretes über den Bildungstand bekannt.

Evtl könnte man den Piraten Erfahrung absprechen, denn sie haben den geringsten Altersdurchschnitt bei den Wählern.

Quelle: http://www.psychologie-heute.de/...

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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22.05.2013 14:21 Uhr von derSchmu2.0
 
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MRaupach...
der Bildungsstand der Wähler kommt aber nur dann zu tragen, wenn diese sich von einer Partei lösen, weil sie den aufkeimenden Missstand zuerst merken dürften.
Im Grunde gilt aber, dass die Masse nicht intelligent sein kann und von daher ist es egal, ob die Wähler einer Partei doof sind oder nicht...nur der Austritt gestaltet sich individuell...
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23.05.2013 01:02 Uhr von MRaupach
 
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@ derSchmu2.0

Du hast recht, aber ich kenne leider keine demographische Untersuchung der Mitglieder der einzelnen Parteien...

Aber da wir uns auf die Piraten festgefahren haben: Ich hab mir mal die Spitzenkandidaten der jeweiligen Landeslisten zur Bundestagswahl rausgesucht hier was die so von Beruf sind:

1 Bioinformatiker
1 Musikproduzent
3 Student/in
1 Informatiker
1 Wirtschaftsingenieurin
1 Tagesmutter
3 Diplom Informatiker
1 Diplom Finanzwirtin
1 Schüler
1 Soldat
1 Verwaltungsfachangestellte
1 Kunsthistoriker (tatsächlich mit Doktor)

Man merkt zwar an das überwiegend viele Informatiker dabei sind, aber der allgemeine Bildungstand scheint recht hoch zu sein.

Zusätzlich scheinen, wenn man die Informatiker mal aussen vor lässt sonst recht viele verschiedene Berufsgruppen vertreten zu sein.

Allerdings bei 16 Kandidaten 5 Informatiker dabei ^^

fast 1/3 ;)

Ok und nur 1 Doktor und dann auch noch Kunstgeschichte ;)

allerdings 4x Diplom und 1x Ingenieur dabei, das ist wiederum nicht schlecht ;)

Und um wieder was "negatives" dagegen zu halten:

3x Studenten und 1x Schüler...

Da kann man drüber streiten ;)

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