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Kardinal Meisner fordert "Drei, vier Kinder" von Frauen: SPD und Grüne empört

Der Kölner Kardinal Meisner ist der Ansicht, dass Frauen dazu angeregt werden sollten, zu Hause zu bleiben und Kinder zu gebären (ShortNews berichtete). Nun aber sind Vertreter der Wirtschaft gleichermaßen empört darüber wie Politiker der SPD und Grünen.

"Was er meint, den jungen Frauen von heute vorschreiben zu müssen, ist für mich als berufstätige Mutter und als Katholikin kränkend. Seine Einlassungen helfen weder Frauen noch Familien in ihrer heutigen Lebenssituation weiter", so SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles.

Während Kardinal Meisner aus den Reihen der CSU teilweise Zuspruch bekommt, zeigten sich manche bei den Grünen ebenso erbost wie die SPD.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, SPD, Die Grünen, Kardinal Meisner
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2013 10:18 Uhr von maki
 
+3 | -2
 
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Klonen geht schneller, wenn man frisches Kanonenfutter braucht.
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22.05.2013 10:29 Uhr von holaa
 
+4 | -2
 
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jaa ok...zuhause bleiben und 3 - 4 kinder kriegen.-...... UND dann von Hartz4 leben !!!!!!!!!!.......wenn nur 1 Partner arbeiten geht, kann man nicht überleben, ausser er hat einen sehr gut bezahlten Job, und wo bekommt man den heute noch. Haben wir nicht genug Migranten, ( und natürlich die arbeitsfaulen deutschen) die schon den deutschen Staat schröpfen mit unmengen Kids? und Hartz4?
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22.05.2013 10:33 Uhr von Kurt J
 
+14 | -0
 
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Es wäre mehr als genug für alle da!
Wir müssen nur endlich anfangen die richtigen Prioritäten zu setzen!

Solange es wichtiger ist irgendwelche Rekorde gleich welcher Art zu brechen, eine "Karriere" auf Kosten aller anderen durchzuziehen oder auf Teufel komm raus Gewinne zu maximieren, solange werden wir als Gesellschaft nicht entspannt und zufrieden leben können!
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22.05.2013 10:41 Uhr von Paladin_Lvl1
 
+5 | -2
 
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sagt der, der nichtmal eins hat...
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22.05.2013 11:11 Uhr von GroundHound
 
+4 | -1
 
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Als ob wir nicht genug Menschen auf dieser Welt hätten...
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22.05.2013 11:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -0
 
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Vor 40 Jahren ging das sehr gut.
Da waren die Gehälter besser und die Mieten niedriger. Weil die Frauen nicht zur Arbeit gingen, gab es auch Vollbeschäftigung. Man arbeitete dann auch 48 oder mehr Stunden die Woche.
Die heutige Lösung ist aber nicht gut: Beide arbeiten zum Hungerlohn 37,5 Stunden und geben die Kinder weg.
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22.05.2013 11:56 Uhr von Nightvision
 
+4 | -0
 
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ist doch ganz einfach ,arbeitsmarktreform wieder zurücknehem und anständige jobs schaffen mit denen man genug verdient, um seine familie zu ernähren und gut ist.die wirtschaft muss doch nur dafür sorgen ,dass das meiste geld nicht einigen wenigen zugutekommt ,sondern der breiten masse. die gier weniger und die arschkriechenden , unfähigen, verbeamteten und nicht für ihr tun zur verantwortung heranziehbaren politiker sind schuld an der misere.
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27.05.2013 10:57 Uhr von Slyzer
 
+0 | -0
 
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"Während Kardinal Meisner aus den Reihen der CSU teilweise Zuspruch bekommt"

Bitte was?

Wie kann man als Mitglied einer etablierten Partei SO eine Ansicht haben?!

Da kann man als Wähler doch nur traurig den Kopf schütteln

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