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Untersuchung: Smartphones bremsen Arbeit im Büro aus

Die Maktforschungsfirma Forrester hat innerhalb einer Untersuchung festgestellt, dass Smartphones, die beruflich im Firmennetzwerk genutzt werden, das gesamte Netz ausbremsen. Oft kommt es sogar so weit, dass komplette Teams nicht mehr arbeiten können.

Besonders die Datenmengen, durch die Always-Online-Arbeitsweise und die mobil transportierten Datenmengen, überfordern die Netze. Die Systeme konnten nicht so mitwachsen, wie die Datenmengen erfordern würden.

Dem entgegenwirken könnte man aber nicht durch ein Neu-Aufsetzen der Infrastruktur. Viel mehr helfen kann, laut Experten, ein reaktivieren oder besseres Ausnutzen der IT im Haus. Dies kann zum Beispiel durch zusätzliche Router oder Verwaltungssoftware geschehen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, Netzwerk, Untersuchung, Büro, Auslastung
Quelle: business.chip.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2013 09:16 Uhr von Jlaebbischer
 
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Interessant.. Bei dem Titel dachte ich jetzt an eine News in der Art, dass viele auf ihren Smartphones zu viel spielen und daher die Arbeit ausgebremst würde ;)
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22.05.2013 13:03 Uhr von jens3001
 
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The_Insaint:

Ehm, hier geht es ums Firmennetzwerk. Arbeite mal tagtäglich mit Smartphone und Tablet. Ruf deine Emails (mit Anhängen) ab, usw.

Da geht schon einiges an Traffic.

Und dann darfst du dir auch keine 6-Personen-Mini-Firma vorstellen. Denke man in größerem Maßstab.
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22.05.2013 17:58 Uhr von jens3001
 
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The_Insaint.

Nein, dich zu veräppeln liegt mir fern.

Aber überleg mal etwas mehr. Ein PC steht normalerweise fest. Sogar Laptops werden nicht überall mit hin geschleppt.

Hingegen ein Smartphone oder Tablet ist wirklich überall mit dabei.
Wenn etwas nutzbar ist, wird es auch genutzt. Und gerade im Büro-Alltag sogar aktiv.

Das heisst es werden mehr Mails geschickt, mehr Inhalte heruntergeladen weil man die Möglichkeit hat es zu tun.

Man ist in Konferenz? Dann mal schnell eine Präsentation runtergeladen, Bilder, Videos, evtl. ein Stream, usw.

Teils geschäftlich, teils privat.

Als man diese Möglichkeit noch nicht hatte und die Geräte hauptsächlich stationär waren gab es die Möglichkeit nicht auf diese Art.
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24.05.2013 18:51 Uhr von jens3001
 
+0 | -1
 
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The_Insaint

"Wie gesagt, die Zeitnähe ist eine andere. Und warum sollte man "mehr Mails schreiben" oder "mehr Inhalte herunterladen" wenn keine Notwendigkeit dazu besteht?"

Ganz genau das ist der Grund weshalb ich dich nicht für voll nehmen kann.


Alleine durch die Möglichkeit immer und überall etwas zu arbeiten und zu tun wird automatisch wesentlich mehr Traffic generiert.
Früher hat man eine Email geschrieben und wenn man utnerwegs war telefoniert, anschliessend eine Zusammenfassung gemailt.
Inzwischen ist man mit Smartphone / Blueberry, etc. unterwegs und mailt fast nur noch. Telefonate sind selten geworden.

Früher hat man in einem Meeting etwas diskutiert und später dann evtl. Recherchen angestellt. heute macht man das während des Meetings und wesentlich intensiver.


Solange es ortsgebunden war hat man das Internet nur solange genutzt wie man eben am Platz war.
Aber da man es jetzt auch unterwegs nutzen kann und überall greifbar hat nutzt man es auch automatisch häufiger.


Es dreht sich ja hier nur ums Firmennetzwerk. Daher ist "unterwegs" bitte nicht miss zu verstehen.


Das Prinzip ist jedoch das selbe. Gerade weil es überall machbar ist wird es auch gemacht. Und daher häufiger genutzt als früher.
Eine reine Verteilung des Traffics ist es definitiv nicht. Lass dir mal in einer IT-Abteilung zeigen was da tagsüber so durch die Leitung geht.

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