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Papst Franziskus will keine Machtkämpfe innerhalb der katholischen Kirche

In seiner morgendlichen Messe in der vatikanischen Casa Santa Marta hat Papst Franziskus erneut darauf hingewiesen, dass die katholische Kirche nur im Dienst am Nächsten stehen sollte und sich nicht mit der Suche nach Macht beschäftigen darf.

Im Tagesevangelium ging es darum, dass während Jesus von der Nächstenliebe sprach, seine Jünger diskutierten, wer von Ihnen der Größte sei. In seiner Predigt erklärte der Pontifex anschließend, dass das Streben nach Macht kein rein gegenwärtiges Problem sei.

Vielmehr habe es diesen Machthunger schon seit den Zeiten Jesus Christus gegeben. Aber der Größte innerhalb der Kirche sei Größte derjenige, der anderen am meisten dient. Weiter sprach er über das Verb befördern im Sinn einer beruflichen Beförderung und was es innerhalb der Kirche bedeuten solle.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Kirche, Macht, Papst Franziskus
Quelle: de.radiovaticana.va

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21.05.2013 17:46 Uhr von blonx
 
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Originalzitat aus der Predigt (übernommen von Radio Vatikan): "Dieses Verb, befördern: ja, es ist ein schönes Verb, man muss es in der Kirche verwenden. ,Ja, dieser ist zum Kreuz befördert worden, jener ist zur Erniedrigung befördert worden. Das ist die wahre Beförderung, diejenige, die uns Jesus am ähnlichsten macht."
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21.05.2013 17:48 Uhr von Borgir
 
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Nur wer nach Macht strebt, wird zum Oberhaupt der katholischen Kirche.

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