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Köln: Wegen Moschee-Bau soll es wohl in Ehrenfeld künftig Anwohnerparken geben

Da die Parksituation in Köln-Ehrenfeld eh schon schwierig ist, hatte die Bezirksregierung bereits vergangenes Jahr über Anwohnerparkscheine diskutiert. Anwohner hatten sich beschwert, dass zuviele Ortsfremde Fahrzeuge die Straßen verstopfen würden.

Da aktuell eine Moschee für bis zu 1.200 Gläubige von der türkischen Ditib gebaut wird, ist die Diskussion nun neu entfacht worden. In dem Komplex wird es außerdem ein Gemeindezentrum, ein Museum und eine Einkaufsmeile geben, so dass nicht nur zum Gebet mit vielen Besuchern gerechnet wird.

Aktuell hat erneut ein Anwohner einen Beschwerdebrief verfasst, in dem er die Parksituation als inakzeptabel bezeichnete. So benötige er oft mehr als 20 Minuten vom Parkplatz bis zu seiner Wohnung.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Bau, Moschee, Parkplatz, Ehrenfeld
Quelle: www.ksta.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2013 15:56 Uhr von DarkBluesky
 
+26 | -6
 
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Richtig, Anwohner Parken und schon ist die Moschee am schreien, Ich hätte das Ding nie Zugelassen, immer diese Islamisten. In der Türkei werden die Kirchen abgerissen und hier bauen die Moscheen auf???? Aber dann wohnen plötzlich 1200 Fahrer in der Moschee. Besser Anwohner und Parkuhren 1/2 Stunde Nen 2 Eurostück undn das Problem löst sich selber auf.
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21.05.2013 16:04 Uhr von derSchmu2.0
 
+23 | -2
 
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Nix gegen Moscheen...solang da net rumgeschrien wird...aber Einkaufszentrum in dem Komplex?
So sieht also die gelebte Integration aus....neben dem eigenen Glauben wird auch der Konsum direkt vor Ort ursprungslandestypisch gepflegt...demnächst noch Ganztagsschulen in Moscheekomplexen und dann fehlt nur noch das Zollhäuschen, dann ist die Integration komplett...
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21.05.2013 16:24 Uhr von Trallala2
 
+13 | -1
 
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Das Problem wird sich früher oder später von alleine erledigen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich nach gewisser Zeit immer mehr Moslems und vor allem auch Firmen von Moslems rund um eine Moschee ansiedeln, so dass die Gegend immer mehr (sozusagen) in die Hand von Moslems übergeht. Das hat zu Folge, dass noch mehr Nicht-Moslems die Gegend verlassen und noch mehr Moslems dort wohnen. Irgendwann gilt dort inoffiziell die Scharia. Spätestens dann verlässt auch der Rest der Nicht-Moslems die Gegend, so dass es eine rein moslemischer Stadtteil ist.

Und ich glaube nicht, dass die sich dann auch noch weiter beschweren werden.
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21.05.2013 16:47 Uhr von eckttt
 
+4 | -0
 
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hätte die Moschee lieber mal ne Tiefgarage für sich und die Anwohner mitgebaut...

So wäre das mal gute Werbung gewesen aber, na ja.............. den Rest Schenke Ich mir mal
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21.05.2013 19:35 Uhr von Hasskappe
 
+3 | -0
 
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http://www.islamisierung.info/

Eurabien lässt grüssen....

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