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Himmelforscher finden Spuren von Planeten in der Nähe von "Weißen Zwergen"

Eine Forschergruppe um den Astrophysiker Jay Farihi von der britischen Universität Cambridge staunte nicht schlecht, als sie mit dem Hubble-Weltraumteleskop in der Nähe von zwei Weißen Zwergen Spuren von Planeten entdeckt haben.

Farihi und seine Kollegen haben mit Hilfe von Spektralanalysen über das Licht der Atmosphären die Signatur von Silizium entdeckt. In unserem Sonnensystem gilt Silizium als einer der Hauptmerkmale von Asteroiden und Gesteinsplaneten. Wo man auf Asteroiden trifft, sind Gesteinsplaneten unweit.

"Als diese Sterne geboren wurden, entstanden dort auch Planeten, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass einige davon noch immer existieren. Die Anzeichen für Gesteinstrümmer, die wir sehen, sind ein Indiz dafür", so Farihi.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Planet, Hubble, Nähe, Spuren
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2013 15:39 Uhr von blade31
 
+0 | -0
 
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Himmelforscher?
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21.05.2013 16:06 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -1
 
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naja, wenn dann "Himmel_s_forscher" oder
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21.05.2013 16:17 Uhr von alphanova
 
+5 | -3
 
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interessantes Thema.. ergänzend dazu hier die Originalquelle
http://www.spacetelescope.org/...

auf deutsch
http://www.astropage.eu/...
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21.05.2013 16:45 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -0
 
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@sukor74

ich finde seine news ja auch gut und habe ihm dementsprechend ein plus gegeben. mein erster beitrag sollte nur als hinweis gelten.
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03.06.2016 11:12 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Sixt Habi,schon bin ich wieder bei dir.
Interessante News generiert positive Bewertung.

Zur News,weiße Zwerge hatten vor ihrem jetzigen Zustand ja auch mal ganz andere Grössen.Wenn die nach aufblähen und anschließendem Kollaps nicht alle ihre Planeten gefressen haben,kann sicherlich der eine oder andere Trabant das Inferno überstanden haben,zumindestens der harte Kern.
Das Planeten als Sonnenbegleiter tatsächlich nicht grad selten sind,ist mittlerweile erwiesen.Bei unserem System wäre wohl Mars so ein Kandidat,weil der anscheinend außerhalb des maximalen Ausdehnungsradius unserer Sonne liegt.
Was eine derartige Aufblähung in ein paar Milliarden Jahren von den Gasriesen Jupiter,Saturn und Co überlassen würde,keine Ahnung,ob es da schon Modelle drüber gibt,aber ich denke,das derartigen Gewalten nicht spurlos an denen vorüber ziehen.

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