21.05.13 14:40 Uhr
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Fußball/BVB: Weiter Hass auf Dietmar Hopp

Wieder einmal ist Hoffenheims Geldgeber Opfer wüster Plakate des BVBs geworden.

So zeigten zwei Fanplakate Dietmar Hopps Kopf im Fadenkreuz. Jedoch kann man von Seiten Hoffenheims stolz sein, da man am Platz dem BVB dafür die Antwort gegeben hat.

So schnell wird man jedoch in Hoffenheim nicht zur Ruhe kommen, da es in der Relegation gegen den FC Kaiserslautern geht, dort wo alles begann und Hopp zuerst als "Sohn einer Hure" 2007 beschimpft wurde.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Borussia Dortmund, Fan, TSG 1899 Hoffenheim, Hass, Dietmar Hopp
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2013 14:53 Uhr von Bildungsminister
 
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Naja, dass Hoffenheim gewonnen hat ist aber in keiner Form auf die Leistung eben selbiger zurück zu führen. Beide Tore sind nach Tätlichkeiten durch BvB-Spieler entstanden, und sind damit maximal dem Dortmunder Fehlverhalten anzukreiden. Auch muss man ihnen ankreiden, dass sie wieder einmal ihre Chancen nicht genutzt haben, ansonsten hätte Hoffenheim kein Land gesehen. Ist halt dumm gelaufen.

Was Hopp angeht, so hat das wohl kaum etwas mit dem BvB zu tun, sondern das Gros der Liga kann ihn und seine Art nicht leiden. Das Hoffenheim heute dort steht wo sie stehen liegt nur daran, dass Hopp sie mit Geld gepuscht hat. Das kann aber auf Dauer nicht gut gehen, was man auch daran sieht wie schlecht Hoffenheim in dieser Saison gespielt hat. Geld kann eben nicht alles fixen. Was passiert wenn Hopp irgendwann nicht mehr den Geldgeber spielt kann man gut an Beispielen wie Duisburg sehen. Solide und faire Finanzierung sieht definitiv anders aus.
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21.05.2013 14:59 Uhr von sumpfdotter
 
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Ich finde, das Wort "Hass" hat im Sport nichts zu suchen. Aber irgendwelche Schwachköpfe gibt´s leider immer...
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21.05.2013 20:29 Uhr von xjv8
 
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Ich kann diese Scheinheiligkeit und das Geschwätz von Traditionsvereinen nicht ab. Was passiert denn mit den sogenannten Traditionsvereinen, wie Schalke, Wolfsburg und Bayer, wenn GAZprom, VW und Bayer Leverkusen heute den Geldhahn zudrehen? Da wird von Tradition nicht mehr viel übrig bleiben. Bestes Beispiel SVW Mannheim, die haben die Kohlen von Hopp stolz verschmäht. Heute darf der Verein stolz darauf sein, dass er in der Regionalliga spielt. Der Vorteil für die knapp 2500 stolzen Vereinsmitglieder ist, dass sie es zu Auswärtsspielen nicht mehr wirklich weit haben. Das spart Geld und Nerven.



[ nachträglich editiert von xjv8 ]
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22.05.2013 09:06 Uhr von VanillaIce
 
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@xjv8

Der SVW hat Geld von Herrn Hopp bekommen, aber nicht als Sponsor sondern als Kredit. Sie wollte lieber in der Regionalliga spielen anstatt zu einer gekauften Truppe werden.

Und das ist auch richtig so!

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