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Bremens Bürgermeister Böhrnsen: Türken tragen zu wirtschaftlichen Erfolgen Bremens bei

Im Interview mit "NWZ-Online" stellte Bremens Bürgermeister, Jens Böhrnsen, die Bedeutung der Handelspartnerschaft Bremens mit der Türkei heraus. "Die Türkei gehört in die EU, das ist für mich eindeutig", so Böhrnsen.

Laut dem Politiker reichen die Beziehungen Bremens mit der Türkei Jahrhunderte zurück. Besonders wichtig ist für ihn das Anwerbeabkommen von 1961, da türkische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wesentlich dazu beitragen würden, Bremens wirtschaftliche Leistungsfähigkeit weiterzuentwickeln.

Böhrnsen wird diese Woche in Begleitung einer 22-köpfigen Delegation in die Türkei reisen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Bremen, Bürgermeister, Türken, Jens Böhrnsen
Quelle: www.nwzonline.de

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21.05.2013 13:49 Uhr von Captain-News
 
+8 | -2
 
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Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus.

Zunächst reagierte die Bundesregierung zurückhaltend auf das Angebot. Arbeitsminister Theodor Blank lehnte es ab, da er die kulturell-religiöse Distanz zwischen „Gastarbeitern“ und Einheimischen und mögliche, daraus resultierende Konflikte als zu groß einschätzte; des Weiteren bestünde einstweilen auch kein Bedarf an türkischen Arbeitskräften, da das Potenzial an deutschen Arbeitslosen aus strukturschwachen Regionen noch nicht hinreichend ausgeschöpft sei. Aufgrund des außenpolitischen Drucks der USA, welche nach der geostrategisch motivierten Aufnahme der Türkei in die Nato dieses Land ökonomisch stabilisieren wollte, übernahm das bundesdeutsche Außenministerium – anstelle des ursprünglich zuständigen Arbeitsministeriums – die Verhandlungsführung mit der Türkischen Republik.

http://de.wikipedia.org/...
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21.05.2013 14:20 Uhr von Nightvision
 
+4 | -4
 
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@ 21.05.2013 13:51 Uhr von blubb42 , du weisst schon das diese familien aus dem libanon stammen oder kurden aus arabischen ländern sind , oder ? du gehörst zu der kategorie ungebildet , da du glaubst alle "schwarzköpfe" wären türken , das wäre so als wenn ich sagen würde alle blonden sind dänen .

@ 21.05.2013 13:49 Uhr von Captain-News , wenn man diese problem damals schon erkannte , und dann doch einknickte , sind doch wir türken nicht alleine schuld an der gesamtsituation. die türken die damals herkame versprachen sich ein besseres leben und waren meisten nicht die bildungselite oder mittelschicht der türkei. man kann es doch keinem ankreiden das er solch eine chance ergriffen hat , oder. was würdest du denn machen , wenn du unter solchen vorraussetzungen die chance bekämst dein leben zu verbessern ? es wurde versäumt massnahmen zu ergreifen , um dieser problematik entgegenzuwirken,stattdessen lies man es wider besseren wissens laufen. man hätte soviel machen können , angefangen bei einer zeitlichen begrenzung der arbeit hier ,bis hin zu sinnvollen integrationsmassnahem wie sprach - und integrationskurse von anfang an.das alles haben die verantwortlichen politiker und wirtschaftslenker versäumt , denn die menschen die herkamen hatten meistens nicht die bildung und den horizont um diese problematik zu erfassen.
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21.05.2013 17:09 Uhr von jens3001
 
+5 | -2
 
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Wozu muß bitte ein Bürgermeister in die Türkei reisen?
Er ist kein Mitglied einer Landes- oder Bundesregierung und nicht mit aussenpolitischen Aufgaben betraut.

Wieder mal unnötig Geld rausgeschmissen.


Na hoffentlich bringt er wenigstens ein paar leckere Haselnüsse steuerbefreit mit zurück.

Seine super integrierten und kulturbereichernden Immigranten sollen sich ja heimisch fühlen.

Auf welchem Bildungsniveau liegt Bremen nochmal?
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22.05.2013 01:17 Uhr von tfs
 
+0 | -1
 
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Wirtschalftliche Leistungsfähigkeit? Mit einer Pro Kopf Verschuldung von rund 30.000 Euro sprengt Bremen alle Grenzen, da kann es mit der Leistungsfähigkeit nicht weit her sein.

Kein Wunder das sich niemand um die Verbrecher Clans in seiner abgewixten Stadt kümmert, wer in einer solchen Traumwelt lebt hält dieses Dreckspack wohl für die barmherzigern Samariter.

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