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Erstmals Datenbrille "Google Glass" verloren

Nur wenige Wochen nach der Auslieferung hat schon der erste User seine "Google Glass"-Datenbrille verloren.

Vermutlich verlor er die 1.500 Euro teure Brille am Flughafen. Nun hofft er, dass der Besitzer ein ehrlicher Finder ist.

Für den Finder wäre es nämlich ein Leichtes, in der intimen Privatsphäre des Besitzers herumzuschnüffeln, da er eine Vielzahl von Accounts mit der Brille verbunden hat.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Flughafen, User, Google Glass, Verlieren
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2013 13:05 Uhr von Jaecko
 
+35 | -0
 
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Ich dachte, Google kann die Dinger "abschalten" und damit nutzlos machen?
Hiess es zumindest in ner News vom 19.04. noch
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21.05.2013 13:20 Uhr von DerMaus
 
+5 | -0
 
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Zumindest theoretisch kann man das Gerät nicht nur abschalten, sondern auch orten, das Mikrofon abhören, die Kamera starten, eine Nachricht aufs Display zaubern etc. etc. Also eigentlich alles, was man auch kann, wenn man das Gerät in der Hand hat.
Die Frage ist nur, inwieweit Google hier die entsprechenden Schnittstellen bereitstellt.
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21.05.2013 13:30 Uhr von ohne_alles
 
+9 | -0
 
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Man hat bei Google stets die Möglichkeit, sich z.B. von einem Computer auf allen anderen Systemen aus der Ferne auszuloggen. Das gilt sicher auch in Bezug auf die Brille, wenn man auf dieser mit seinem Account angemeldet ist.
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21.05.2013 13:48 Uhr von saber_
 
+4 | -1
 
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@ohne_alles


ein otto-normal user weiss sowas im leben nicht...


der allergroesste teil der leute hat doch von sowas nicht den hauch einer ahnung... die konsumieren und melden sich ueberall an weils grade hip ist... und man will sich sehen lassen!


da kann dann schonmal dieser kleine hyperlink uebersehen werde wo "Detail" draufsteht...

aber prinzipiell hast du recht... und wenn jemand 1500 fuer son ding in dieser produktphase ausgibt, dann moechte man meinen er sollte so etwas auch wissen ;)
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21.05.2013 14:39 Uhr von Hanna_1985
 
+17 | -0
 
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Wer jetzt schon eine Google Datenbrille hat ist sicherlich kein 08/15-User...

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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21.05.2013 19:11 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -1
 
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@ aberaber
GPS für Glass wäre nicht nur redundant, da es ja das verbundene Handy sowieso schon hat, sondern zieht so abartig viel Strom daß selbst Handys mit dickem Akku nur wenige Stunden damit auskommen.
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21.05.2013 20:17 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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nuja, son ding würde einen ehr behindern, als einen realen nutzen haben. ich denke menschen die son ding benutzen, sehen ehr wie ein behindertter aus,,, wenn sie damit rumlaufen. da werden millionen für entwicklungen ausgegeben, die eh niemals auf den markt kommen werden, da sie sich nicht durchsetzen werden.
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21.05.2013 20:23 Uhr von pippin
 
+1 | -1
 
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In der Comedy-Serie "Noob und Nerd" auf EinsLive wurde das Ding schon passend beschrieben: "Ein Gerät, mit dem man sich sein Leben mit Online-Schrott zumüllen lassen kann!"

Mir ist absolut schleierhaft, welchen realen, greifbaren Nutzen das "gute Stück" haben soll.

Die Informationen, die das Teil liefert, kriege ich auch anderweitig relativ schnell zusammen, ohne dass ich mir mein Sichtfeld durch Überflüssiges zuballern lasse.

Naja, wer es braucht und 1.500 Euronen "übrig" hat, der soll sich ruhig komplett an Google verkaufen. Ich weiß mit dem Geld Besseres anzufangen. So ein netter, kleiner Urlaub in der Sonne wäre damit schon gut finanzierbar ;-)

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