21.05.13 11:56 Uhr
 267
 

Fußball/Türkei: Didier Drogba trotz rassistischer Anfeindungen glücklich

Didier Drogba fühlt sich trotz einzelner rassistischer Beleidigungen in der Türkei wohl und wird deshalb die Süper Lig nicht verlassen.

Auch Fenerbahce-Istanbul-Stürmer Pierre Webo findet, dass Rassismus in der Liga ein Problem ist, aber er meint, dass man es am besten ignorieren soll.

Laut Sportminister Kilic gebe es aber keine ernsthaften Absichten von Seiten der Fans, sich absichtlich rassistisch zu benehmen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tipico
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Türkei, Rassismus, Didier Drogba, Süper Lig
Quelle: www.goal.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.05.2013 12:03 Uhr von Atze2
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
was will er auch sagen.

Wenn er über seinen Verein lästert..... ne, lassen wa das.

Früher sind die Stars um nicht in Altersarmut zu landen nach Katar oder Japan.

Heut landen se in der "Süper Lig".

Die heutige Situation der türkischen Fußballer ist eher zweitklassig anzusehen. Seit Emre oder Rüstü Recber kam nix mehr.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
Kommentar ansehen
21.05.2013 13:35 Uhr von Nightvision
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
den rassismus im fussbal ist in allen ländern verteten , weill leider auch da diese schwachköpfe verteten sind.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?