20.05.13 20:49 Uhr
 471
 

Wissenschaftlerin untersucht den Geheimbund der "Leopardenmänner" in Afrika

Die Forscherin Ste­pha­nie Zehn­le der Universität Kassel untersucht im Rahmen des For­schungs­pro­jek­tes "Leo­par­den­män­ner. Ein trans­lo­ka­les Ge­waltphä­no­men in der ko­lo­nia­len Pha­se Afri­kas" die Geheimbünde der "Leopardenmänner" und die "Leopardenmorde".

Den "Leopardenmorden" fielen in fast einhundert Jahren fast 1.000 Afrikaner zum Opfer. Dabei wurden die Opfer mit Verwundungen gefunden, die an Raubtierangriffe erinnerten. Damalige Untersuchungen bewiesen allerdings, dass Menschen die Morde begangen hatten.

Vermutet wird, dass die "Leopardenmänner" für die Morde verantwortlich waren. Diese Geheimbünde waren in weiten Teilen Afrikas verbreitet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mord, Afrika, Geheimbund, Leopardenmänner
Quelle: www.damals.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Justizministerium verklagt Oracle: Weiße Angestellte bekommen mehr Gehalt
Neu entdeckte Mottenart mit auffallendem Kopfschmuck nach Donald Trump benannt
Studie: Eifersüchtige Menschen ziehen gerne extravagante Kleidung an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Metallica"-Sänger James Hetfield ist Sprecher einer Doku über Porno-Sucht
Vor Amtseinführung: Ausschreitungen und Demonstrationen in Washington
Italien/Lawinenunglück: Rettungskräfte rechnen mit keinen Überlebenden mehr


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?