20.05.13 20:49 Uhr
 474
 

Wissenschaftlerin untersucht den Geheimbund der "Leopardenmänner" in Afrika

Die Forscherin Ste­pha­nie Zehn­le der Universität Kassel untersucht im Rahmen des For­schungs­pro­jek­tes "Leo­par­den­män­ner. Ein trans­lo­ka­les Ge­waltphä­no­men in der ko­lo­nia­len Pha­se Afri­kas" die Geheimbünde der "Leopardenmänner" und die "Leopardenmorde".

Den "Leopardenmorden" fielen in fast einhundert Jahren fast 1.000 Afrikaner zum Opfer. Dabei wurden die Opfer mit Verwundungen gefunden, die an Raubtierangriffe erinnerten. Damalige Untersuchungen bewiesen allerdings, dass Menschen die Morde begangen hatten.

Vermutet wird, dass die "Leopardenmänner" für die Morde verantwortlich waren. Diese Geheimbünde waren in weiten Teilen Afrikas verbreitet.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mord, Afrika, Geheimbund, Leopardenmänner
Quelle: www.damals.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein
Vereinigte Arabische Emirate gründen Ministerium für Künstliche Intelligenz

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Bonn: Elf Jahre Haft für abgelehnten Asylbewerber wegen Vergewaltigung
Fußball: Berlin und Köln vor dem Aus in der Europa League


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?