20.05.13 20:49 Uhr
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Wissenschaftlerin untersucht den Geheimbund der "Leopardenmänner" in Afrika

Die Forscherin Ste­pha­nie Zehn­le der Universität Kassel untersucht im Rahmen des For­schungs­pro­jek­tes "Leo­par­den­män­ner. Ein trans­lo­ka­les Ge­waltphä­no­men in der ko­lo­nia­len Pha­se Afri­kas" die Geheimbünde der "Leopardenmänner" und die "Leopardenmorde".

Den "Leopardenmorden" fielen in fast einhundert Jahren fast 1.000 Afrikaner zum Opfer. Dabei wurden die Opfer mit Verwundungen gefunden, die an Raubtierangriffe erinnerten. Damalige Untersuchungen bewiesen allerdings, dass Menschen die Morde begangen hatten.

Vermutet wird, dass die "Leopardenmänner" für die Morde verantwortlich waren. Diese Geheimbünde waren in weiten Teilen Afrikas verbreitet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mord, Afrika, Geheimbund, Leopardenmänner
Quelle: www.damals.de

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