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Ärzte befürchten bei Einführung der Bürgerversicherung schlimme Folgen für Patienten

Deutsche Haus- und Fachärzte befürchten laut einer Umfrage beim Umbau des Gesundheitssystems zu einer Bürgerversicherung schlimme Folgen für Patienten.

Demzufolge wird unter anderem befürchtet, dass es zu rationierten medizinischen Leistungen, Einschränkungen bei Therapiefreiheit, sowie zu einer Bedrohung von Versorgungsqualität kommen könnte.

So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Focus Money.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, Folge, Einführung, Bürgerversicherung
Quelle: business-panorama.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2013 20:32 Uhr von d-fiant
 
+12 | -12
 
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Das Wort "Bürgerversicherung" klingt super, so gleichberechtigt.

Dahinter steckt aber ein beschissenes Konzept.

Nicht durchdacht und ohne Rücklagensystem.

Ausserdem haben wir nach einer aktuellen Studie mit Einführung der Bürgerversicherung mal eben 100.000 Arbeitslose in der Versicherungsbranche mehr.
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20.05.2013 21:01 Uhr von shadow#
 
+15 | -9
 
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Würde das Ressort Gesundheit nicht gerade in den Händen der dafür ungeeignetsten Partei liegen, könnte überhaupt nichts schiefgehen.

Nachteile haben vor allem die Ärzte, die sich wohl auf den Wegfall vieler von der Pharmaindustrie gesponsorten Wellnesskongresse und anderer Nettigkeiten einstellen müssten, und sich damit anfreunden müssten, dass die Qualität einer Behandlung wieder an ihrem Ergebnis gemessen wird - nicht daran wieviele teure Zusatzleistungen man in die eigene Tasche abrechnen kann.

Fehlt nur noch dass irgendwelche Tölpel was von Sozialismus faseln...
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20.05.2013 23:11 Uhr von Pils28
 
+8 | -2
 
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@shadow: Ärzte müssen sich regelmäßig fortbilden. Sprich sie müssen eine gewisse Anzahl an Vorträgen pro Jahr vorweisen, die sie besucht haben. Das tun sie übrigens ohne dafür bezahlt zu werden und in ihrer Freizeit. Dafür darf irgendwas um und bei 20€ pro Arzt ausgegeben werden. Sprich es gibt ein bescheidenes Buffet und Begleiter müssen Eintritt zahlen. Wellnesskongress sieht in meinen Augen anders aus. Und dafür arbeiten Assistenzärzte in D für teils 8€ netto während im Ausland Jahresgehälter von 150.000€ und mehr warten.
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21.05.2013 00:37 Uhr von wombie
 
+3 | -0
 
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Im Grunde ist die Idee nicht schlecht. Das groessere Problem im Gesundheitssystem sind meines Erachtens nach allerdings unnoetige Leistungen: Rueckenoperationen, Knieoperationen und diverse sonstige Behandlungen die oft nur aus Profitgier verordnet werden.

Dazu kommt dann noch mehr oder weniger offene Bestechung, und schon haben wir Kosten die einfach nur noch obszoen sind.

Ein Problem bei dieser Buergerversicherung wird sicherlich sein dass am Ende irgendein Lobby-freundlicher Konsens erreicht wird der dem Buerger dann im Endeffekt wenig oder garnichts bringt.
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21.05.2013 09:21 Uhr von perMagna
 
+6 | -0
 
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"Und dafür arbeiten Assistenzärzte in D für teils 8€ netto während im Ausland Jahresgehälter von 150.000€ und mehr warten."

Genau das ist mir auch schonmal aufgefallen... 160 Stunden im Monat bei Aldi für 11,50 die Stunde: ca. 25.000 brutto.
Realistischerweise min. 200 Stunden im KH mit mit dem Status irgendwo in der Nähe eines Müllmannes: ca. 38.000 brutto.
Schweiz: ruhiges Arbeitsklima, schöne Landschaft, 150.000 Franken bei 20% Steuern.

Was macht wohl jeder halbwegs geistig gesunde?
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21.05.2013 10:44 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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jo dann fällt die Privatversicherung weg, davor haben alle Ärzte Angst, was ich auch gut verstehen kann.

Jedesmal wenn ich zum Arzt gehe, schreiben die den Höchstsatz auf + unzählige Zulagen und Untersuchungen die eigentlich nicht notwendig sind.
Ich habe bisher noch kein Arzt erlebt, der nicht den Höchstsatz berechnet hat und das bei wirklich primitiven Untersuchungen.

Das coole bei den Privatversicherten für die Ärzte ist, dass sie mit den Patienten abrechnen und nicht mit den Versicherungen. Die Versicherungen würden wegen jedem Scheiss klagen, die haben dafür extra Rechtsabteilungen, aber der Privatmann überlegt sich das dreimal.
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21.05.2013 10:51 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -2
 
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@perMagna
"Schweiz: ruhiges Arbeitsklima, schöne Landschaft, 150.000 Franken bei 20% Steuern."

Gerade für Assistenzärzte sieht es in der Schweiz nicht soooo rosig aus wie hier beschrieben.

Wer will soll ins Ausland gehen, ich bin nicht blind und kann sehen das es all meinen Ärzten ziemlich gut geht und keiner klagt. Ich habe mit den meisten ein gutes Verhältnis und man erzählt sich schon mal was. Ferienhaus in den Vogesen, Außenwhirlpoollandschaft, Porsche Cayenne...
...und das sind normale Kleinstadtärzte.

Ich finde eine Einheitsversicherung ist überfällig, jeder kann sich doch gerne zusätzlich privat absichern, das macht bei Zahnersatz doch jeder schon heute so.
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21.05.2013 11:25 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
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Also ich weiß ja nicht wie es euch so geht, aber ich habe mit der Zukunft von Deutschland schon lange abgeschlossen.


Und wählen kann man da auch, wenn man will. Alle wollen nur die Steuern erhöhen und alles noch teurer machen, für immer weniger Leistung.
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21.05.2013 11:29 Uhr von Klugbeutel
 
+4 | -0
 
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Ich vermute mal die Ärzte befürchten eher dass sie dann nicht mehr das doppelt und dreifache für die gleiche Leistung von den Privatversicherten abkassieren können...
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21.05.2013 14:40 Uhr von eugler
 
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Hier will wohl eine Lobbygruppe mal vorsorglich Angst schüren. Ich bin privat Krankenversichert und genieße die Vorzüge. Dennoch finde ich das Konzept der Bürgerversicherung gewinnbringend und gäbe der GKV erstmals die Möglichkeit wirklich zu funktionieren.

Die Gesetzliche Krankenversicherung basiert auf einem solidarischen Prinzip, welches aber völlig ausgehebelt ist - denn sowohl die Versicherten mit den geringsten Kosten, als auch die mit den höchsten Beiträgen unterstützen die Privatwirtschaft.

Bei Einführung der Bürgerversicherung müssen weder Ärzte noch Versicherungsmakler sorgen um ihr Einkommen machen (mal abgesehen davon, das die Höhe der Provisionen für eine PKV pervers ist). Es wird weiterhin Menschen geben, die sich oberhalb des GKV-Schutzes absichern wollen und können - ist wie bei der Altersvorsorge.

Trotz des guten Grundgedankens, habe auch ich reale Zweifel, dass die Politik bei diesem Thema vorbei an den aktiven Interessengruppen eine gute Lösung finden werden.
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21.05.2013 15:31 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Was soll der Blödsinn, Bürgerversicherung, ist gleichheit, das funktioniert in Dänemark auch, jedoch werden bestimmte behandlungen Privat abgerechnet. Eine Krankenkasse, ein System, und eine Abrechnung. Nicht 200 Kassen, dann fällt es auf das viele Patienten der Ärzte schon seit Jahren Tod sind.
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22.05.2013 18:57 Uhr von ladyinpink
 
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Viele denken überhaupt nicht über die Folgen nach, die eine Bürgerversicherung mit sich bringt.

1. es fallen sehr viele Arbeitsplätze in der Privatversicherung weg,

2. Die Ärzte können nicht mehr nach GOÄ abrechnen, sondern müssen nach EBM abrechnen und werden somit an ihrer "Leistung" nichts mehr verdienen.

3. für Grenzgänger (wie mich), die in der Schweiz arbeiten ist eine Bürgerversicherung eine finanzielle Katastrophe.

Für die, die es nicht wissen:

In der Schweiz zahlt der Arbeitgeber keinen Cent zur Krankenversicherung, d.h. bei einem Einkommen von
55.000 € im Jahr würde man in Deutschland in der GKV pro Monat 320 € X 2, also 640 € pro Monat zahlen (wenn man in D wohnt und in der Schweiz arbeitet).

Jemand, der in Deutschland arbeitet, zahlt 320 € mit demselben Gehalt, da der Arbeitgeber ca. die Hälfte zahlt.

So, was macht also jemand wie ich? Hat jemand eine Idee?
Würdet ihr gerne über 600 € pro Monat für eure Krankenversicherung zahlen?

Die meisten denken, juhu, endlich Gerechtigkeit für alle, aber die GKV hatte in Vergangenheit kein Interesse daran PKV Versicherte wieder aufzunehmen, Gründe erläutere ich hier nicht nochmal, jeder, der sich bisschen auskennt, weiß die Gründe.

Ich denke, das System wird zusammenbrechen, wenn die Ärzte daran nichts mehr verdienen, sie werden ihre "Leistung" anpassen und die Versorgung wird extremst drunter leiden.

Ich habe momentan noch die beste Lösung für mich gefunden, ich wohne im deutschen Nachbarland und habe eine Privatversicherung für 125 € pro Monat. Blöd nur, dass auch dieses Land die Privatversicherung im kommenden Jahr einstampfen wird...Tja, bis dahin brauch ich ne Lösung, denn sollte in D ebenfalls diese Änderung drohen, komm ich sicher nicht mehr dorthin zurück.
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23.05.2013 15:23 Uhr von eugler
 
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>>>1. es fallen sehr viele Arbeitsplätze in der Privatversicherung weg,

Das hoffe ich - und zwar genau jene Jobs, die nur parasitär funktionieren. Bis zu 14 Monatsbeiträge wurden in der Vergangenheit kassiert und nach 14 Monaten am besten gleich der nächste Wechsel vorgeschlagen. Ein Makler trägt keinerlei Haftung für die Qualität der Auswahl und dafür soll er mehr als einen MB kassieren? Wofür? Solche Arbeitsplätze kosten uns alle viel Geld und gehören zu Recht eingestampft. Sollte man hier endlich wieder mehr Wert auf Beratung und Hintergrundwissen legen, dann kann man gern bis zu 6 MB erhalten. Alles andere ist Abzocke und nicht gerechtfertigt!

>>>2. Die Ärzte können nicht mehr nach GOÄ abrechnen, sondern müssen nach EBM abrechnen und werden somit an ihrer "Leistung" nichts mehr verdienen.

Quark! Eine Bürgerversicherung würde etwa 90% der heutigen GKV-Leistungen abdecken. Der Rest würde (wie auch schon heute privat aufgestockt werden. Wer es sich leisten kann wird auch in Zukunft GOÄ erhalten/abrechnen können.

>>>3. für Grenzgänger (wie mich), die in der Schweiz arbeiten ist eine Bürgerversicherung eine finanzielle Katastrophe

Das ist hoffentlich keine ernstgemeinte Frage, oder? Du profitierst vom höheren Gehaltsniveau und den dramatisch niedrigeren Steuern und jammerst nun darüber, dass du den gleichen Preis wie alle zahlen sollst? Mal abgesehen davon, das der Höchstbeitrag mit einer Bürgerversicherung geringer wäre, würde ich mich schämen diese Forderungen laut auszusprechen.

Wenn du nicht soviel zahlen willst, dann such dir einen Job in Deutschland! Da hast du dann weniger netto, denn da ist der volle KV-Beitrag mit eingerechnet.

[ nachträglich editiert von eugler ]
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23.05.2013 17:39 Uhr von ladyinpink
 
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@ Euler:
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviele Leute hier ihr Halbwissen preis geben, ohne sich die Mühe zu machen, sich auch nur ein wenig über die Fakten zu informieren. Du liegst völlig falsch.

1. Wenn du in Deutschland wohnst UND in der Schweiz arbeitest, wirst du komplett in Deutschland versteuert, d.h du zahlst dieselben Steuern, nur die Quellensteuer, AL und Beiträge für die Pensionskasse werden in der Schweiz abgezogen, den Rest zahlst du komplett in Deutschland. Man hat nur den Vorteil, dass man ein höheres Gehalt hat, aber die Steuern zahlt man trotzdem in D (außer oben erwähnte Anteile).
Nur wenn du in der Schweiz deinen festen Wohnsitz hast (und damit eine Aufenthaltsbewilligung hast) profitierst du von den "niedrigen" Steuern in der Schweiz. Also so schön einfach, wie du dir das zurecht legst, ist es nicht.

2. Bezüglich der Versicherung, bezüglich ich würde mich aufregen, ich müsste den selben Teil wie alle andren in D zahlen, stimmt auch nicht.

In D zahlt JEDER Arbeitgeber für die GKV die Hälfte der Beiträge, d.h. zb 300 €, ich dagegen müsste, da ich in der Schweiz arbeite und der Arbeitgeber nichts zahlt, diesen Anteil selber zahlen, also 600 € insgesamt pro Monat, d.h. das Doppelte von jedem in Deutschland.
Daher gibt es für die Grenzgänger die Privatversicherung oder spezielle Kombimodelle. Sollte jetzt die Private komplett weg fallen, würde knappe 700 € pro Monat zahlen, sollte ich in das GKV System überführt werden.

Bitte informiere dich doch einfach das nächste Mal einfach, bevor du irgendwelche Dinge behauptest, die nicht stimmen. Damit ist die Diskussion für mich beendet, weil ich die Fakten kenne, du aber nur irgendwas von dir gibst, ohne dich auch nur irgendwie zu informieren.

Ich denke, du hast weder was mit dem Versicherungs- noch mit dem Gesundheitsystem etwas am Hut, überlass die Argumentation bitte Leuten, die in dem Bereich arbeiten und sich auskennen....ODER informier doch vorher
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23.05.2013 23:09 Uhr von eugler
 
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Die Aussage bzgl. der Steuern ist nicht nur Halbwissen, sondern Unwissen. Ich habe mich nur über die Aussagen seh aufgeregt und schnell (unbedacht) geantwortet.

Was meinst du denn woher der Arbeitgeberanteil kommt? Genau vom Arbeitgeber! Und der Lohn? Ah vom Gleichen! Du bist noch nie auf den zusammenhang gekommen, dass auch ein Schweizer AG dir genau diesen Teil deines Gehaltes weniger zahlen würde wenn er ihn abdrücken müsste? Offensichtlich nicht.

Offensichtlich ist, dass du ein gebildeter Mensch bist und außerdem das Gefühl hast dir würde jemand das sowieso knappe Geld weiter kürzen. Verstehe ich gut. Aber solche Systeme sollten nicht aus einer egozentrischen Bewertung entstehen.

Btw - aus dem Punkt das ich keine Ahnung von deiner Steuerlast habe schließt du auf Unwissenheit in anderen Bereichen? Interessant

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